Altes Gymnasium Bremen

Erfolgreiche Teilnahme des 9. Jahrgangs der Mädchen28.11.2017
Rouven Brandt
 
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Unsere Mädchenmannschaft des 9. Jahrgangs präsentierten sich vorbildlich beim Bremer Fußball Cup. Lediglich gegen die beiden Sportprofilschulen verloren die AG-Schülerinnen. Trotzdem stehen zwei Siege zu Buche, so dass es schließlich zu einem verdienten 5. Platz kam.

 
Altes Gymnasium erneut MINT-freundliche-Schule24.11.2017
Schulleitung
 
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Das Alte Gymnasium wurde im November 2017 für drei weitere Jahre als MINT-freundliche-Schule rezertifiziert. (MINT steht für die Fäche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)

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Abitur 2017: David Nockur als bester, männlicher Abiturient von der Karl-Nix-Stiftung ausgezeichnet16.11.2017
Karl-Nix-Stiftung
 
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David mit seinem Leistungskurslehrer Herrn Dahlbeck   

In der Stadt Bremen werden zur Zeit von insgesamt 26 Gymnasien und gymnasialen Oberstufen die Kandidaten für Preise mit den jeweils höchsten Punktzahlen an die Stiftung gemeldet.

Die Karl-Nix-Stiftung hat in den Jahren seit Beginn der Preisverleihungen die Häufigkeit der Preisträger aus verschiedenen Gymnasien notiert und jeweils für den besten Bremer Abiturienten und die beste Bremer Abiturientin dem Gymnasium drei Punkte vergeben, für die zweitbesten Abschlüsse jeweils zwei Punkte und für alle folgenden Plätze einen Punkt.

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Feierliche Verleihung der Dr. Hans Riegel-Preise für herausragende Schülerarbeiten09.11.2017
Universität Bremen

Am 9.11.2017 war es soweit: Zum ersten Mal zeichnete die Universität Bremen in Kooperation mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung herausragende Schülerarbeiten aus den Bereichen Bioloige, Chemie, Mathematik und Physik aus. Mehr als 80 Menschen kamen in die Rotunde im Cartesium. Mit dabei waren Vertreter und Vertreterinnen der senatorischen Behörden für Wissenschaft und Bildung, Prof. Dr. Thomas Hoffmeister, Konrektor für Lehre und Studium, die Juroren, Dr. Kathrin Mädler, Prof. Dr. Manfred Radmacher, Dr. Matthias Knauer und Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers, Prof. Ingeborg Henzler und Peter Laffin von der Dr. Hans Riegel-Stiftung, Lehrer*innen, Eltern, Wegbegleiter und natürlich die Preisträger. 

Preisträger/-innen: 

Johanna W. (Q2) und Sophia M. (Q2) fragten, ob Bambus Stahl in Baugerüsten ersetzen kann (2.Platz Physik)

Eva Fricke erhält einen ersten Preis für ihre mathematischen Zaubertricks

 

 
Schulschmeisterschaft 201728.08.2017
 
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Elias P. Schulschachmeister der 6. Klassen- Titelverteidiger Luca S. auf Platz 2 vor Thore L.

Siegerehrung bei der Schulschachmeisterschaft der 6. Klassen im zweiten Schulhabjahr durch Schulleiterin Dr. Angela Köhler (hintere Reihe). Der Pokal für den Gesamtsieger ging an Elias P. (vorne mit Pokal), der 8,5 Punkte aus zehn Partien holte, das heißt Elias verlor nur eine Partie, musste sich einmal mit Remis begnügen und gewannt achtmal. Der Titelverteidiger des ersten Schulhalbjahres, Luca S. (vordere Reihe, Dritter von rechts), holte 7,5 Punkte, wurde Zweiter und erhielt eine Urkunde sowie nachträglich einen Pokal für den Gesamtsieg im ersten Schulhalbjahr. Platz drei errang Thore L. (vorne links) mit sieben Zählern. Auch er bekam dafür eine Urkunde.

 
Ideenwettbewerb von Arcelor-Mittal - Prämien für Bremer Vordenker15.08.2017
Weser-Kurier / Betreuer: Henning Büchner
 
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Die Gewinner des Wettbewerbs erhielten Geld für die Ausarbeitung ihrer Ideen. 

Ob Recycling, Nachhaltigkeit oder Ressourcenschonung: Der Stahlkonzern zeichnet innovative Projekte aus, die zu einem besseren Umgang mit der Umwelt beitragen sollen.

„Ob Recycling, Ressourcenschonung oder Nachhaltigkeit – alle Aspekte sind willkommen“, sagt Pressesprecherin Marion Müller-Achterberg. Wichtig sei, dass die Ideen innovativ und direkt umsetzbar seien. Für die Ausarbeitung der sieben prämierten Projekte hat der Konzern insgesamt 14 650 Euro zur Verfügung gestellt. Mila Rick, Meike Höhl und Kira Githaka wollen das Geld in die Entwicklung einer Smartphone-App stecken, die die Feinstaubbelastung in Bremen in Abhängigkeit zur Wetterlage prognostizieren kann. 500 Euro haben die Schülerinnen des Alten Gymnasiums für die Entwicklung der Anwendung erhalten.

 
Das ist Chemie! Schulpreis für 2017 01.07.2017
Henning Büchner
 
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Von allen teilnehmenden Schulen erreichte das Alte Gymnasium die größte Anzahl abgegebener Beiträge und die größte Anzahl sehr erfolgreicher Wettbewerbsbeiträge (beste Qualitätskategorie).

Bei der Preisverleihung wurden 39 Schüler für eine sehr erfolgreiche Teilnahme geehrt. Von diesen Schülern kamen 33 vom Alten Gymnasium. Gesamt haben über 340 Schüler aus 10 Schulen am Wettbewerb teilgenommen.

Der Schulpreis ist mit einem Sachpreis dotiert. Dieses Jahr haben wir einen Magnetrührer C-MAG  HS7 im Wert von 650 Euro bekommen!

Ich danke allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement!

 
Liebeserklärung an Europa22.06.2017
Stadtteil-Kurier
 
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Außerdem wurden allein drei Arbeiten von insgesamt sechs Schülerinnen und Schülern aus Bremen auf Bundesebene ausgezeichnet. Wie überhaupt die drei Lebensläufe der jungen Geflüchteten Paradebeispiele für eine gelungene Integration seien, sagt Ingo Matthias, der Leiter des Zentrums für unterstützende Pädagogik am Alten Gymnasium. So haben Ayman und Hamid das „Start“-Stipendium gewonnen, das speziell für begabte und engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund vergeben wird, und Ayman absolviert darüber hinaus zurzeit sein Schulpraktikum in der Bremischen Bürgerschaft.

Seit zwei Jahren ist das Alte Gymnasium Europaschule, und das Bekenntnis zu Europa ist dort überall zu spüren. Es gibt eine Europa-Wand und diverse Europa-AGs, zusätzlich die Europa-Woche. Rektorin Angela Köhler legt Wert darauf, den Respekt vor Menschen anderer Nationalitäten zu stärken und Europa stärker ins Bewusstsein der Jugendlichen zu rücken. Es müsse aber auch darum gehen, die freiheitliche Gesellschaft, in der wir leben, zu stärken, sagte sie.

Europa ist bunt, das zeigen die Beiträge der insgesamt 85 000 Teilnehmenden aus über 1000 Schulen:  Da wurden Video-Clips gedreht, Bilder gemalt, Texte und Reiseberichte verfasst. „Besonders die Beiträge über Krieg und Flucht sind extrem beeindruckend und haben mich ehrfürchtig werden lassen“, sagte Svenja Gulbins, die Landesbeauftragte des Wettbewerbs. Allein 140 Schülerinnen und Schüler aus sechs Bremer Schulen haben am 64. Europäischen Wettbewerb teilgenommen und nahmen nun aus den Händen von Svenja Gulbins ihre Preise und Urkunden entgegen. Dass die Europa-Begeisterung nicht nur am Alten Gymnasium weit verbreitet ist, machte die Preisverleihung deutlich. Zu Beginn spielte die Bandklasse des Alten Gymnasiums den Titel „Wild and free“ von Lena Meyer-Landrut. Michael Huesmann, der Abteilungsleiter Bildung bei der Bildungssenatorin, nahm in seiner Ansprache Bezug darauf: „Die Haltung und das elementare Lebensgefühl der Freiheit prägen Europa. Das ist ein Ausdruck der Demokratie. Wir müssen diese freiheitlichen Prinzipien stärken. Denn die europäische Identität zeichnet sich durch demokratisches Handeln aus“, sagte er. „Euer Engagement ist nicht selbstverständlich!“ 

Im Modul 1-1, dem Wettbewerbsthema „So feiert man Europa“  wurde Rieke Eickhoff von der Grundschule Augsburger Straße mit dem ersten Platz auf Landesebene ausgezeichnet. Die Schülerin hat sich auch auf Bundesebene platzieren können. Auf dem zweiten Platz landeten Elias Funk und Alexios Papatheodorou von der Grundschule Augsburger Straße. Einen dritten Platz belegte Amy Nitzler von der Freien Kunstschule Bremen, den vierten Lara Pamuk, der auch in dem Verein an der Plantage Kurse belegt hat. „Mit der Zeitmaschine durch Europa“ lautete der Titel des Moduls 1-2. Den ersten Platz belegte Josua Stickrodt von der Freien Kunstschule Bremen, den zweiten Platz Lasse Kriewolt und Finn Röhrs von der Grundschule Augsburger Straße. Einen dritten Platz erhielten Greta Lebrecht und Henri Stotz, ebenfalls von der Grundschule Augsburger Straße. „Verkleiden macht Spaß“ war das Modul 1-3 überschrieben. Den ersten Platz holte Minna Köpp von der Grundschule Augsburger Straße, den zweiten Laura Marie Pajko von derselben Schule, den dritten Platz belegte ihr Mitschüler Paul Emanuel Jahnke.

In der Kategorie Modul 2-2, „Sagengestalten heute“ belegten Erva Elysea Aydin, Vanessa Eberhard und Yannick Jeschke von der Grundschule „Links der Weser“ den ersten Platz, der zweite Platz ging an Jawad Jawhar und Andrej Tugolukov vom Alten Gymnasium und Hassan Hajj sowie Rojda Bulgay von der Grundschule Links der Weser. Den dritten Platz belegten Sabeeka Butt, Yunus Bakirci und Ramon Odwald von der selben Schule. Mit einem Sonderpreis wurden Julius Rieder und Elias Poschner vom Alten Gymnasium für ihren außergewöhnlichen Europa-Film gewürdigt. Aus einem filmischen Zusammenschnitt von Wettbewerbs-Beiträgen haben sich die Frage „Was wünschen wir Europa?“ und das Prinzip „,Eurhope‘: Wir alle sind Europa“ herauskristallisiert. Dabei formulierten die Kinder und Jugendlichen ihre Wunschvision: Dass alle 194 Nationen bis 2027 eine gemeinsame Welt formen sollen, in der es dieselben Lebensbedingungen gibt.

Weiter ging‘s mit Modul 3-1, das „das bunte Leben“ thematisierte. Der erste Preis ging an Miriam Atayi, Luisa Basster und Charlotte Hoffmann vom Hermann-Böse-Gymnasium, den zweiten Platz belegte Jan Gröne von der Wilhelm-Focke-Oberschule, der zur Feier des Tages sein selbstgestaltetes Europa-T-Shirt trug. Mit Zukunftsvisionen beschäftigten sich die Schüler im Modul 3-2 „Europa 4.0 – beam me to 2027“. Den ersten Preis holten Melike Aslan und Carla Kraus vom Hermann-Böse-Gymnasium, den zweiten Seohyun Chun, Maya Litzig, Nika Makolkin und Blessing Mensah, ebenfalls vom HBG. Den dritten Platz belegte Leon Frederik Wöltjen von der Wilhelm-Focke-Oberschule. In der Kategorie Modul 3-3 stellten alle, die teilgenommen haben, europäische Kulturhauptstädte vor. Den ersten Platz holten Henri Döring, Benjamin Haas und Noah Ströver. Der Wettbewerb war eine gelebte Liebeserklärung an Europa in Krisenzeiten.

 
Wettbewerb zeigt Vielfalt Europas - Bundespreis geht nach Bremen17.06.2017
Weser-Kurier
 
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Preisträger Charlott Hallier, Hamid Ebrahimi und Lelav Hafez (von links).

Quovadis Europa? Bremer Schülerinnen und Schüler zeichnen ein hoffnungsvolles Bild von Europa. Allen Grund zur Freude hatten sie jetzt in der Aula des Alten Gymnasiums: Insgesamt 140 Schülerinnen und Schüler von insgesamt sechs Bremer Schulen hatten sich am 64. Europäischen Wettbewerb beteiligt. Viele von ihnen konnten nun Preise in den unterschiedlichsten Kategorien bei der Preisverleihung entgegen nehmen.

Besonderen Grund zur Freude hatten die jungen Geflüchteten Ayman Ayoub (17), Hamid Ebrahimi (15), Lelav Hafez (16) aus der Vorklasse und die Schülersprecherin des Alten Gymnasiums, Charlott Hallier (18), die am Freitag in einer Feierstunde im Alten Gymnasium mit dem Bundespreis des 64. Europäischen Wettbewerbs ausgezeichnet wurden. In der Kategorie „In Europa angekommen – und nun?“ verglichen sie Wertvorstellungen wie Gerechtigkeit, Solidarität, Glaube und Sicherheit bei Schülerinnen und Schülern der Vorklasse mit denen ihrer deutschen Mitschülerinnen und -schüler aus jeweils einer 9. und 10. Klasse. Die Projektdokumentation ihrer Ausstellung mit Gedichten, Cartoons und selbst verfassten Texten reichten sie beim Europäischen Wettbewerb ein.

Der Wettbewerb wurde 1953 ins Leben gerufen. Mit 80 000 Teilnehmenden von mehr als 1000 Schulen ist er nach eigenen Angaben einer der ältesten Wettbewerbe Deutschlands.

 
Ayman, Lelav, Hamid und Charlott gewinnen den 1. Preis auf Bundesebene im Europäischen Wettbewerb04.06.2017
Ingo Matthias

Mit ihrem Projekt „Werte – was uns wichtig ist“, gewannen vier Schüler des Alten Gymnasiums den ersten Preis des 64. Europäischen Wettbewerbs auf Bundesebene.

Ayman Ayoub (17), Hamid Ebrahimi (15), Lelav Hafez (16) aus der Vorklasse und die Schülersprecherin des Alten Gymnasiums, Charlott Hallier (18), untersuchten, welchen Stellenwert Werte wie Gerechtigkeit, Solidarität, Sicherheit, Glaube bei den Schüler/-innen der Vorklasse haben und verglichen ihre Ergebnisse mit den Wertvorstellungen ihrer in Deutschland aufgewachsenen Mitschüler/-innen aus jeweils einer 9. und 10. Klasse. Die Ergebnisse stellten sie der Schulöffentlichkeit vor. Dazu erstellte die Vorklasse eine Ausstellung  mit Gedichten, Cartoons und selbst verfassten Texten zum selben Thema.

Ihre Arbeit überzeugte die Bundesjury. Sie belohnte den Einsatz der Vier mit dem Bundespreis in der Kategorie „In Europa angekommen – und nun?“.

Der Europäische Wettbewerb wurde 1953 ins Leben gerufen. Mit 80.000 Teilnehmer/-innen von über 1000 Schulen ist dieser Wettbewerb nach eigenen Angaben einer der ältesten und renommiertesten Wettbewerbe Deutschlands.

 
Landessiegerin beim Vorlesewettbewerb!31.05.2017
Dr. A.Bartels
 
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Das war ein langer Weg für Jana vom Alten Gymnasium: Nach Klassen- und Schulentscheid traten die Schulsieger und -siegerinnen aus 35 Bremer Schulen beim Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels für den 6. Jahrgang gegeneinander an, eingeteilt in zwei Gruppen. Die drei Erstplatzierten aus jeder Gruppe trafen sich dann zusammen mit den vier Besten aus Bremerhaven am 11. Mai in der Stadtbibliothek Bremerhaven zum Landesfinale. Jede/r brachte ein eigenes Buch mit und las daraus ca. drei Minuten lang eine Textstelle vor, Jana z. B. aus David Williams, „Gangsta-Oma“. Anschließend mussten alle noch einen Abschnitt aus dem Buch „Casper“ vorlesen. Endlich stand fest: Jana hat gewonnen! „Ich fand den Wettbewerb sehr spannend; aber Jana war einfach die Beste!“, kommentiert eine Mitschülerin. Und für Jana steht fest: „Ich freue mich schon auf das nächste Jahr, wenn ich selber in der Jury sitze!“

Als Preis für die Siegerin gab es, wie könnte es beim Vorlesewettbewerb anders sein, ein Buch („Daniel is different“), einen Büchergutschein über 25 € – und vor allem die Einladung zum Bundesfinale nach Berlin! Dort werden die Sieger und Siegerinnen aus den 16 Bundesländern gemeinsam in einer Jugendbegegnungsstätte wohnen, zusammen mit den Betreuern drei spannende Tage verbringen und am 21. Juni im Haus des rbb den Bundessieger ermitteln – oder die Bundessiegerin, die möglicherweise vom AG kommt! 

 
Erfolgreiche Bremer Jungforscher (Jugend forscht: 3. Preis im Bundeswettbewerb)31.05.2017
Senatorin für Bildung
 
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Photo: Arta Safari

Bestimmte Enzyme bilden auf Oberflächen Schichten, die nur eine Moleküllage dick sind. Der Bremer Nachwuchs-Forscher Arta Safari vermutete, dass sich aus solchen Monolayern hochwirksame Katalysatoren entwickeln lassen. Allerdings ist bislang nicht geklärt, welche Kräfte bei der Anlagerung wirken. Ein ideales Projekt für Jugend forscht. Der Schüler des Alten Gymnasiums wurde für seine Erkenntnisse beim 52. Bundeswettbewerb Jugend forscht mit den 1.500 Euro dotierten 3.Preis im Bereich Chemie ausgezeichnet. Doch damit nicht genug: auch den Preis für die Verknüpfung von Theorie mit chemischer Praxis (1.000 €) der Gesellschaft Deutscher Chemiker räumte der 17-Jährige ab.

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Erfolgreiches Landesfinale --Jugend debattiert-- für das Alte Gymnasium02.05.2017
Ingo Matthias
 
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Mit ihrer Debatte über die Frage, ob in Bremen Spezialklassen für besondere begabte Kinder eingerichtet werden sollen, hat Zora Machura (8d) den Landessieg im Wettbewerb "Jugend debattiert" geschafft. Sie darf nun an der Bundesqualifikation im Juni in Berlin teilnehmen.  Charlott Hallier (Q1) schaffte in ihrer Altersgruppe den 3. Platz. Einen besonderen Erfolg kann auch Ilias Saydulayev (7b) für sich verbuchen: Er wurde Dritter im Landesfinale für Vorklassen als mit Abstand jüngster Teilnehmer. Im Land Bremen haben in diesem Jahr ca. 1300 Schüler bei Jugend debattiert mitgemacht, bundesweit sind es über 200.000. Das Alte Gymnasium ist seit Bestehen des Wettbewerbs 2002 immer dabei gewesen.

 
Altes Gymnasium in Schulschach erfolgreich - Auf Anhieb vordere Plätze bei Bremer Meisterschaft23.04.2017
ein Bericht von Karsten Ohl, Vorstand Findorffer Schachfreunde und Kursleiter
 
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Bei dem Wettkampf im Schulzentrum Habenhausen bildeten die Schüler der Schach-AG aus den sechsten Klassen den Kern der Schachteams unserer Schule. Hinzu kamen einige Schüler aus fünften und siebenten Klassen. Sie spielten jeweils fünf Runden, bei denen jeder 20 Minuten Bedenkzeit pro Partie hatte. Am Schluss hatte jede unserer drei Mannschaften drei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage auf dem Konto. Dass die Reihenfolge "dritte Mannschaft vor zweite Mannschaft vor erste Mannschaft" lautete, lag daran, dass die "Dritte" mehr Brettpunkte erzielte als die anderen. Herausragende Spieler in den Teams des AG waren mit jeweils vier Siegen in den fünf Partien Béla Schmidthals (AG III), Elias Poschner und Max Nguyen (beide AG II) sowie Thore Lachmann (AG I). Gesamtsieger und damit Bremer Schulschach-Mannschaftsmeister wurde in dieser Altersklasse übrigens das Gymnasium an der Hamburger Straße, das alle fünf Runden gewann, vor dem Kippenberg-Gymnasium, das nur einen einzigen Punkt Vorsprung vor unseren Teams hatte. Die beiden Siegerteams dürfen nun an der deutschen Schulschachmeisterschaft teilnehmen.

AG I: (links von vorne nach hinten): Luca S., Matvej H., Thore L.,  Nemanja M.

 

AG II: (rechts von vorne nach hinten): Elias P., Jonas B., Malte H., Max N.

 

AG III: (links von vorne nach hinten): Oscar S.,  Florine F., Béla S., Jasper H.

 
Jugend forscht: Landeswettbewerb 2016/1723.04.2017
Henning Büchner
 
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In diesem Jahr haben in Bremen 93 SchülerInnen mit 43 Arbeiten an Jugend forscht teilgenommen. 10 dieser Arbeiten (23%) wurden am Alten Gymnasium erarbeitet. Damit war das Alte Gymnasium die erfolgreichste Schule Bremens im Vergleich aller Schulen bremenweit. Die nächst erfolgreiche Schule hatte lediglich drei Gruppen zum Landeswettbewerb entsenden dürfen. Ein erster Platz ist eine Qualitätsauszeichnung und berechtigt zur Teilnahme am Bundeswettbewerb.

Alle Preisträger in der Übersicht

 
Schüler des Alten Gymnasiums erfolgreich in der Landesqualifkation Jugend debattiert27.03.2017
Ingo Matthias
 
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Charlott , Zora (erste Reiche rechts) und Ilias (zweite Reihe rechts) freuen sich über ihren Erfolg bei Jugend debattiert

Charlott und Zora waren auch in der Landesqualfikation Jugend debattiert am 22.3. im Landesinstitut für Schule erfolgreich.

Beide Schülerinnen setzten sich überzeugend in jeweils zwei Streitgesprächen gegen Mitschüler/-innen von neun anderen Schulen durch. 

Am 30. März geht es im Landesfinale in der Bremischen Bürgerschaft um das Ticket für der Zusammentreffen mit den besten jugendlichen Redner/-innen  Deutschlands, beim Bundesfinale "Jugend debattiert" in Berlin.

Zora debattiert im Landesfinale  über die Frage, ob an öffentlichen Schulen Spezialklassen für besonders leistungsstarke Schüler eingerichtet werden sollen. Charlott setzt sich in der Debatte der Altersgruppe II dafür ein, in Großstädten als Neuwagen nur noch Elektroautos zuzulassen.

 Ilias, ehemaliger Schüler der Vorklasse und jetzt in der Klasse 7b, hat das Landesfinale der Vorkurse bereits erfolgreich hinter sich gebracht:  Er belegte den dritten Platz in einer Debatte zur Frage, ob die Teilnahme an Klassenfahrten freiwillig sein soll. Dieser Erfolg ist bemerkenswert: Da es im Wettbewerb der Vorklassen nur eine Altersklasse gibt, behauptete er sich als Einziger gegen Oberstufenschüler. 

 
Schüler des Alten Gymnasiums gewinnen den 1. Preis im Europäischen Wettbewerb20.03.2017
Ingo Matthias
 
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Das Engagement von Ayman, Charlott, Hamid und Lelav hat sich gelohnt.

Die Vier untersuchten, welche Werte den Schüler/-innen der Vorklasse wichtig sind, verglichen sie mit den Ansichten einer 9. und 10. Klasse und präsentierten die Ergebnisse. Sogar die Integrationsbeauftragte bei der Senatorin für Soziales, Frau Silke Harth, interessierte sich für die Resultate und besuchte die Ausstellung der Vorklassenschüler/-innen. Die Jury des Europäischen Wettbewerbs befand ihre Projektdokumentation als preiswürdig und belohnte den Einsatz der Schüler/-innen mit dem 1. Preis.  Somit ist der Beitrag der Gruppe in der Bundesrunde. Wir drücken die Daumen!

 
Jugend forscht: Regionalwettbewerb Mitte 2016/1703.03.2017
Henning Büchner
 
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In diesem Jahr haben in Bremen Mitte SchülerInnen mit 119 Arbeiten an Jugend forscht teilgenommen. 24 dieser Arbeiten (20%) wurden am Alten Gymnasium erarbeitet. Von 239 teilnehmenden Schülern stellte das Alte Gymnasium 45 Schüler (19%). Pro Fachgebiet können mehrere erste Plätze vergeben werden. Ein erster Platz ist eine Qualitätsauszeichnung und berechtigt zur Teilnahme am Landeswettbewerb.

Preisträger zum Herunterladen

 

1. Platz

2.Platz

3.Platz

Sonderpreis

Keine Auszeichnung

JuFo

7

/

/

7

/

SchüEx

3

2

/

3

4

Platzgeld

75 Euro

60 Euro

45 Euro

 

 

 

 
Mit Trockeneis gegen brennendes Öl02.03.2017
Stadtteilkurier vom 02.03.17 (Auszüge)
 
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Eine Idee für praktisch jeden Haushalt haben Zora Emily Machura aus dem Viertel und Timo Gutowski aus Findorff, beides Schüler vom Alten Gymnasium, entwickelt. „Wir haben entdeckt, dass bei brennendem Fett in der Pfanne zum Beispiel Trockeneis sehr hilfreich ist“, erklärt die 13-jährige Zora. Da Wasser bekanntlich zu einer Explosion führen kann, sei dieses Mittel am besten geeignet, die Flammen zu ersticken. Allerdings dürften die beiden Jung-Forscher ihre Experimente nicht im elterlichen Haushalt durchführen – „wofür ich natürlich absolutes Verständnis hatte“, wie Zora schmunzelnd versichert.

 

Während die Juroren weiter durch die Ausstellung im Erdgeschoss des Universums flanieren, um jedes Projekt zu bewerten, kommen Wettbewerbsleiter Stephan Leupold und der 13-jährige Philipp Grael Pflug noch einmal zusammen. „Wir haben jetzt entschieden, dass Philipp tatsächlich in die Gruppe der älteren Teilnehmer hochgestuft wird“, sagt Leupold. Diese Ausnahme sei deshalb getroffen worden, weil sicher sei, so Leupold, „dass er nicht nur bei ,Schüler experimentieren‘, sondern auch bei ,Jugend forscht‘ mit großer Wahrscheinlichkeit einen der vorderen Plätze belegen wird.“ Entschieden sei bis zur Siegerehrung an diesem Donnerstag, 2. März, natürlich noch nichts, „aber seine Chancen, trotz seines jungen Alters auch im älteren Jahrgang in den Bremer Landesentscheid einzuziehen, sind ziemlich gut“, zeigt sich Leupold optimistisch.

Die öffentliche Preisverleihung des Regionalwettbewerbs Bremen-Mitte von "Jugend forscht" findet an diesem Donnerstag, 2. März, von 15.30 bis 18 Uhr im großen Hörsaal des Hörsaalgebäudes ("Keksdose") auf dem Campus der Universität Bremen statt. Der Eintritt ist kostenfrei. Die Sieger qualifizieren sich für den Landeswettbewerb am 23. und 24. März, der in der Bremen-Halle des Flughafens ausgetragen wird. Den Abschluss der 52. Runde von „Jugend forscht“ bildet das Bundesfinale, dass vom 25. bis 28. Mai in Erlangen stattfindet. Weitere Informationen im Internet unter www.jufo-bremen.de.

 
Zwei Bremer Skatmeister kommen vom Alten Gymnasium13.02.2017
Heinz-Dieter Schwarzwälder

Der Bremer Skatverband beglückwünscht die Schule Altes Gymnasium zu zwei Bremer Titelträgern.

Bremer Bambini-Meister 2017: Emina H.

Bremer Schüler-Meister 2017: Jaro V.

Herzlichen Glückwunsch!

 
Jugend debattiert: Unsere Schulsieger stehen fest31.01.2017
Ingo Matthias
 
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Auch in diesem Jahr war die Redeschlacht um die überzeugendsten Argumente wieder ein großes Spektakel: 40 Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis Q2 redeten sich die Köpfe heiß. Es ging unter anderem um die Einführung der Klarnamenpflicht in sozialen Netzwerken und um die Frage, ob während des Fastenmonats Ramadan der Schulbesuch für muslimische Schüler/-innen freiwillig sein sollte.

Am Ende sorgte die Altersgruppe I für Frauenpower:  Die Vorjahressiegerin Laura (Klasse 9d) erstritt die meisten Punkte. Aber auch Zora (8d, Platz 2), Aleyna (8d, Platz 3) und Denise (8c, Platz 4) überzeugten die Jurys.

In der Altersgruppe II erwies  sich, dass viel Erfahrung und Ausdauer sich auszahlen:  Charlott (Q1, Platz 1), Till (Q2, Platz 2), Tamina (10c, Platz 3) und Anton (Q1, Platz 4) sind alle schon seit der 8. Klasse dabei.  Sie sorgten für hochklassige Debatten.

Den Wettbewerb der 6. Klassen entschied Liam (6b) für sich.

Erstmals gab es auch einen Wettbewerb für Vorklassen: Diesen gewannen Ayman (10a) und Hamid (9c). Während die beiden schon im Landesfinale der Vorkurse am 22.3. stehen, müssen die acht Schulsieger noch das Regionalfinale am 23.Februar bestehen. Doch vielleicht hilft ihnen der Heimvorteil: In diesem Jahr richtet das Alte Gymnasium das Regionalfinale aus.

 
Parvis Hejazi - Bundessieger JUGEND KOMPONIERT07.09.2016
Schulleitung
 
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Stiftung Jugend forscht würdigt Engagement von Bildungseinrichtungen /Bundesehrung in der Hansestadt19.06.2016
Weser-Kurier
 
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Arta Safari ist einer der Schüler, die für das Alte Gymnasium am Jugend-forscht-Wettbewerb teilgenommen haben.

Bremen. Deutschlands Schulen zu Gast in Bremen. Bildungseinrichtungen aus allen Bundesländern sind am Sonnabend im Rahmen des Schülerwettbewerbs "Jugend forscht" in der Hansestadt für ihr Engagement geehrt worden. Und bei der Preisverleihung im Atlantic Hotel Universum ging es auch um bares Geld: Jede der 85 Gewinnerschulen erhielt einen Scheck in Höhe von 1000 Euro. Für Bremen wurden das Alte Gymnasium und die Oberschule Lesum gewürdigt. Aus Bremerhaven kam das Schulzentrum Geschwister Scholl in den Genuss der Anerkennung. Eine kurze Anreise nach zur Preisverleihung in Bremen hatten auch die Vertreter des Max-Planck-Gymnasiums in Delmenhorst.

Mit dem Preis würdigt die Stiftung Jugend forscht  das besondere Engagement der Schulen in der letztjährigen Runde des Nachwuchswettbewerbs. Die Preise gingen an Schulen, die den jungen Talenten eine herausragende Unterstützung in den sogenannten MINT-Fächern –Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – zukommen ließ, hieß es seitens der Veranstalter. Zugleich ging es darum zu beurteilen, welchen Stellenwert der Jugend-forscht-Wettbewerb in den jeweiligen Schulen einnimmt.

"Der Preis soll als Anreiz für die Schulen wirken, das kreative, forschende Lernen zu indivduellen Förderung interessierter und talentierter Schüler noch umfassender in den MINT-Fächern einzusetzen", sagte Nico Kock, Vorstandsmitglied der Stiftung Jugend forscht. Die Schulen, so Kock, seien das Rückgrat dieses Wettbewerbs.

Die Stiftung hat nach eigenen Angaben zuletzt bundesweit mehr als 12000 Anmeldungen in den Wettbewerben Jugend forscht und Schüler experimentieren dazu bewegt, sich über den regulären Unterrichtsstoff hinaus mit den verschiedenen Disziplinen zu beschäftigen. Aus Bremen wurden im vergangenen Jahr 708 Anmeldungen gezählt.

Unter anderem mit der Preisverleihung an diesem Sonnabend wurde das Engagement nun belohnt. Rund um die Veranstaltung mit etwa 150 Gästen im Atlantic Hotel hatten die Gastgeber ein buntes Programm gestrickt, das noch am Sonntag weitergehen sollte. So standen Stadtführungen, Besuche von Forschungseinrichtungen, des Universums und des Klimahauses in Bremerhaven auf der Agenda. Für einige ging die Forschung also gleich weiter.

 
Erfolgreiche Teilnahme unserer Fußball- und Hockeyteams14.06.2016
Paul Steuer und Rouven Brandt
 
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Auch in diesem Jahr spielten die Schülerinnen und Schüler des Alten Gymnasiums bei den Wettbewerben im Feldhockey und Fußball eine gute Rolle. Die Teams mussten sich jeweils nur den späteren Turniersiegern geschlagen geben. Hierbei präsentierten sich die Schülerinnen und Schüler des AG´s sowohl auf dem, als auch neben dem Feld, vorbildlich.

 
Landesrunde Mathematik-Olympiade10.06.2016
A. Nerger

Am 26. und 27. Februar fand an der Universität die Landesrunde der Mathematik-Olympiade statt.

Vom  AG haben elf Schülerinnen und Schüler aus den verschiedenen Jahrgangsstufen teilgenommen.

Sieben von ihnen haben dabei wieder eine Platzierung erreicht. Wir gratulieren:

Jule (7a) zum Anerkennungspreis, Niklas (6d), Tom (9a), Julian (9b), Lenard (Q1D) und Albert (Q2D) zum 3. Platz und Linnea (10D) zum 2. Platz.

Hervorzuheben ist dabei Linnea, die sich mit ihrem 2. Platz bereits zum dritten Mal für die Mitte Juni stattfindende Bundesrunde qualifiziert hat. Linnea, wir wünschen dir viel Erfolg! 

 
Das ist Chemie 2015/1609.06.2016
H.Büchner
 
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Dreihundert Schüler haben in diesem Jahr bei DIC Arbeiten eingereicht. Davon kamen 70 Schüler (23%) vom Alten Gymnasium. Insgesamt wurde 32 mal das Prädikat „sehr erfolgreiche Teilnahme “ vergeben. Zwölf unserer Schüler erhielten diese Auszeichnung. 37% der sehr erfolgreichen Arbeiten wurden von unseren Schülern eingereicht.

Ich gratuliere allen teilnehmenden Schülern.

 
Orchester bei Landesbegegnung erfolgreich!18.04.2016
E. Hadamovsky
 
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Das Orchester ist nach seinem Auftritt letzten Mittwoch bei der “Landesbegegnung Schulen musizieren” zum zweiten Mal für das Abschlusskonzert im Schlachthof ausgewählt worden. 

Termin: 25.4.16, Kulturzentrum Schlachthof Bremen

17.00 Teil 1: Grundschulen

19.00 Teil 2: Gymnasien und Oberschulen

Dort werden drei Ensembles für die Bundesbegegnung im kommenden Schuljahr nominiert.

 
Jugend debattiert: Vier Schüler des Alten Gymnasiums im Landesfinale17.03.2016
Helene Fuest und Ingo Matthias
 
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Bei der Landesqualifikation "Jugend debattiert" haben sich alle vier Schüler des Alten Gymnasiums durchgesetzt.

Nun debattieren Joop (9a), Finn (9b), Tobias (Q1) und Daniel (Q2) im Landesfinale am 2. Mai in der Bremischen Bürgerschaft.

In der Altersgruppe I werden Finn und Joop mit zwei Schülerinnen der St. Johannis- Schule über die Frage streiten, ob auch für anerkannte Flüchtlinge eine Wohnsitzauflage gelten soll.

Kontrovers wird es sicherlich auch in der Altersgruppe II: Hier werden Daniel und Tobi sich mit einer Schülerin des Kippenberg-Gymnasiums und der St. Johannis-Schule darüber streiten, ob Hitlers "Mein Kampf" Pflichtlektüre an Bremer Schulen sein soll.

Bremenweit haben in diesem Schuljahr Schüler aus 23 Schulen an Jugend debattiert teilgenommen.

Die ersten Zwei jeder Altersgruppe qualifizieren sich für das Bundesfinale am 17./18. Juni in Berlin.

Finn,Joop, Daniel und Tobi, wir drücken euch die Daumen!

 
Preisverleihung des Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammer Bremen überDACHt 2015/201615.03.2016
Henning Büchner
 
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Teams aus 14 Schulen in Bremen und Bremerhaven haben Modelle zum Thema "Stadiondach" geplant und konstruiert. Es wurden jeweils 15 Preise in der Altersgruppe Klasse 1-8 und in der Altersgruppe Klasse 9-13 vergeben. Die ersten Preisträger der beiden Alterskategorien nehmen am anschließenden Bundeswettbewerb teil, und messen sich mit den Siegern aus 11 weiteren Bundesländern.

Preisträger des Alten Gymnasiums:

Leona B.    1.Platz 250 Euro + Teilnahme am Bundeswettbewerb

Niklas R.    6.Platz 50 Euro

AikaK.       9.Platz 50 Euro

 
Volleyball-Mädchen Team belegt den 2. Platz08.03.2016
Rouven Brandt
 
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Das Volleyball-Team belegt beim Landesfinale einen beachtlichen zweiten Platz. Unsere Schülerinnen unterlagen lediglich der Sportprofilschule Ronzelenstraße.
 
 

 
Jugend forscht: Landeswettbewerb 2015/1607.03.2016
Henning Büchner
 
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Wir fahren nach Paderborn zum Bundeswettbewerb!

 

Das Bundesland Bremen darf sechs Gruppen entsenden.

Drei Gruppen kommen vom Alten Gymnasium!

In diesem Jahr haben in Bremen  SchülerInnen mit 59 Arbeiten am Jugend forscht Landeswettbewerb teilgenommen. 9 dieser Arbeiten (15%) wurden am Alten Gymnasium erarbeitet. Damit ist das Alte Gymnasium die aktivste Jugend forscht - Schule in Bremen Mitte. Von unseren  9 Arbeiten wurden 8 Arbeiten (88%) mit einer Platzierung (Preis) oder einem Sonderpreis ausgezeichnet. 3 unserer Arbeiten (33%) wurden mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Pro Bundesland können mehrere erste Preise vergeben werden. Ein erster Preis ist eine Qualitätsauszeichnung und berechtigt zur Teilnahme am Bundeswettbewerb. In sieben Fachbereichen wurden sechs erste Plätze vergeben. Dazu haben wir den Sonderpreis für besonders engagierte Betreuer (Einladung zum Bundeswettbewerb) bekommen.

Download Siegerliste

 
Jugend regiert23.02.2016
Lisa Boekhoff (Weser-Kurier)
 
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Eine Diskussion steht an. Michael Roth (SPD), Staatsminister des Auswärtigen Amts für Europa, spricht mit dem Plenum über Syrien, Griechenland, die Wahl in den USA, den Brexit, die Flüchtlingskrise. Sie beschäftigt die Jugendlichen besonders – auch Jürning, der als Präsident im Saal für Ordnung sorgen muss. Er fürchte, dass Deutschland in Europa am Ende allein stehen könne mit dem „Wir schaffen das“. Roth verurteilt, dass inzwischen auch in Deutschland der „Unsinn“ von Mauern und Obergrenzen aufgekommen sei. Die Zeit drängt. Es geht zur nächsten Frage. Jürning bestimmt mit, wer sie stellt.

Staatsminister Roth ist der Termin im Jugend-Parlament wichtig: „Wir brauchen euch!“ Leon Jürning will Entscheidern wie ihm dagegen zeigen, dass Jugendliche eben nicht politikverdrossen seien. Im vergangenen Jahr kam Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Ansonsten will der Schüler realistisch sein: Auch wenn es großartig sei, dass das Europäische Parlament die von ihnen verabschiedeten Resolutionen zugeschickt bekäme – die Politik beeinflussen könnten sie nicht.

17 Schulen nehmen am Projekt teil. Vor allem sei es für die eigene Entwicklung wichtig, sagt Jürning. Los ging es für ihn und seine Mitschüler als Abgeordneter in der Bremer Bürgerschaft. Er setzte sich gegen andere durch, fuhr als Delegierter nach Berlin, dann als Vorsitzender eines Ausschusses, nun als Präsident. In diesem Jahr sind neben sieben Jugendlichen seiner Schule zwei Schüler des Alten Gymnasiums dabei. Neben Fleiß und Interesse sei Mut entscheidend, in der imposanten Kulisse des Bundesrats zu sprechen, sagt er.

Nach einer zweiten Diskussion geht es rüber zum Mittagessen ins Bundesfinanzministerium. Jürning löst seine Krawatte etwas. Ein Schokoriegel als Dessert muss sein. Gleich geht der Marathon weiter. „Man schläft wenig, aber das ist es wert.“ Bis vier Uhr nachts habe er damals als Delegierter an seiner Rede gearbeitet.

Die Abläufe sind anstrengend. Nicht nur äußerlich – mit Anzug, Kostüm, sogar mit Einstecktuch – versetzen sich die Jugendlichen in ihre Rolle. Engagiert haben sie in Ausschüssen Positionen vorbereitet. Jürning ermahnt und dirigiert mit: „Zu genau diesem Punkt: Polen.“

Der 18-Jährige hat schon an einem ähnlichen Projekt der Vereinten Nationen in Den Haag teilgenommen. Er könne sich vorstellen, Politiker zu sein, derzeit am ehesten im linken Flügel der SPD. Aber er will sich nach seinem Abitur im Sommer eine Auszeit nehmen. „Politik macht man nicht eben so.“ Am Ende könne sie auch frustrierend sein, wenn die Arbeit keine Zustimmung finde: Das Papier zur Flüchtlingsfrage etwa wurde abgelehnt. Die Delegierten mussten die Haltung ihrer Staaten einnehmen. Auf eine bessere Verteilung und Integration konnten sie sich nicht einigen. Die nächste Resolution steht an. Viele haben ihre Blazer abgelegt. Der Raum ist für den Dresscode zu warm. Es geht um benachteiligte Jugendliche. Eine harsche Gegenrede wird dem Vorstoß entgegenwehen. Die Begriffe „utopisch“, „realitätsfern“ und „Inkompetenz“ kommen darin vor. Am Ende wird das Plenum der Resolution jedoch zustimmen und applaudieren. Davon weiß noch niemand, als wieder der Gong ertönt und Jürning die Sitzung eröffnet. „Estland, Sie haben das Wort.“

 
Regionalwettbewerb Bremen Mitte 2015/1619.02.2016
H.Büchner
 
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1.Preis Jufo

Biologie

Allergenkennzeichnungen auf Lebensmitteln

Luise W; Lenja K

 

Sonderpreis

Biologie

Biotop Wassertonne

Leon S; Lukas D

 

1.Preis Jufo

Biologie

Vergleich der Zusammensetzung verschiedener Gemüse und deren Auswirkung auf ihre Fermentation

Sophia M

 

1.Preis Jufo

Biologie

Wie gedeiht eine fleischfressende Pflanze mit verschiedenen Futtermitteln?

Johanna W

 

 

Biologie

Gesundheit von Flüchtlingen- Kann eine Epidemie ausbrechen?

Büsra Ö; Andrea K

 

Sonderpreis

Biologie

Wie unterscheiden sich Pilze und Pflanzen voneinander?

Lila H

 

Sonderpreis

Biologie

Öffentliche Toiletten - Wie gefährlich sind sie wirklich?

Milena A

 

2.Preis Jufo Sonderpreis

Biologie

Haushaltszucker vs. Fructosesirup - Der Vergleich

Lara G; Ronja L

 

3.Preis Jufo

Biologie

Klimadatierung durch den Bioindikator Foraminiferen

Melanie S; Clara R

 

2.Preis Schüex

Biologie

Papierherstellung aus verschiedenen Laubarten

Larissa Sezen W; Amelie Q; Lise W

 

 

Biologie

Wegwerfen oder genießen? Über Nutzen und Nachteil von Schimmel

Ruth; Nicholas V

 

2.Preis Schüex Sonderpreis

Biologie

Bestimmung der Wasserqualität am Strand der Insel Römö/Dänemark durch Typisierung von Muschelfunden

Björn P

 

Sonderpreis und Standpreis

Biologie

Wie hoch ist die Keimbelastung verderblicher Lebensmittel ?

Viola P; Lea Sch

 

3.Preis Jufo

Arbeitswelt

Wärmedämmung im Vergleich von 1888 zu heute

Julian R; Ira H

 

 

Arbeitswelt

Mode zum Wegwerfen

Jette H; Ilka G

 

 

Mathe/Inf.

Analyse von Aktienkursen Bremer Aktiengesellschaften

Keno K; Erik F

 

Sonderpreis

Technik

Arbeiten mit Beton

Yva-Yara Sch

 

1.Preis Jufo

Mathe/Inf.

Influenza - Von der Grippewelle bis zur Pandemie

Meike H; Katrin W

1.Preis Jufo

Mathe/Inf.

Mathematische Zaubertricks

Eva Lea F

1.Preis Jufo Sonderpreis

Physik

Tiedenberechnung

Julian H

 

Physik

Photovoltaik-Eine Stromalternative für private Wohnhäuser und öffentliche Gebäude?

Ina B; Theresa O

3.Preis Schüex

Physik

Physikalische Grundlagen des Wellenreitens

Maxime F; Cem G

 

Geo-Raumw.

TTIP-Abkommen: Was bedeutet das für Europa bzw. Deutschland?

Meike Z

1.Preis Jufo

Geo-Raumw.

Wachstum von Schleimpilzen in geographischen Räumen

Tobias H, Henrik F

1.Preis Jufo

Chemie

C-H Schwingungsfrequenzen

Arta S

3.Preis Schüex

Chemie

Recycling aus Fahrradreifen

Irem G; Carla D; Carlotta B

1.Preis Schüex

Chemie

Wasserentkeimung mit positiven Nebenwirkungen

Nele K; Lea J

3.Preis Schüex

Chemie

Fantakäse

Mathilda D, Caroline W

Sonderpreis

Chemie

Fasern auf biologischer Basis – Eine Alternative zu CFK?

Jonathan M, Aaron M

 
Aktuelle Themen und überragende Sieger/-innen im Schulfinale -- Jugend debattiert --29.01.2016
Ingo Matthias
 
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44 Schüler/-innen stellten sich dem Redewettstreit. In der Altersgruppe I machten Laura B. aus der 8d (Platz1), Finn S. (9b), Caroline W. (8d) und Joop N. (9a) ihre Sache besonders gut. Sie qualifizierten sich für das Regionalverbundfinale am 26. Februar am Kippenberg-Gymnasium.

Juliane L. (Q1) entschied den Wettbewerb der Oberstufe für sich. Zusammen mit Tobias H., Daniel B. und Till P. kämpfen sie um den Einzug in die Landesqualifikation.

Dass wir uns um den Nachwuchs nicht sorgen müssen, zeigte Alparslan aus der Klasse 6b besonders eindrucksvoll. Er überzeugte die Jury in der Debatte um die Frage „Sollen Schüler/-innen ihre Haustiere mit in die Schule bringen dürfen?“ am meisten und gewann den Schulwettbewerb der 6. Klasse.

 
Mathematik-Olympiade am AG03.12.2015
A. Nerger
 
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Auch in diesem Jahr stellten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler des Alten Gymnasiums in der Mensa der Regionalrunde der diesjährigen Mathe-Olympiade. 46 Teilnehmer aus den Jahrgängen 5 bis 12 haben am Freitag, den 13., ihre mathematischen Fähigkeiten an diesen besonderen Aufgaben gezeigt. Dass dieses Datum kein Unglück bringt, beweist das herausragende Ergebnis:

  • fünf 1. Plätze
  • dreizehn 2. Plätze
  • elf  3. Plätze
  • drei Anerkennungspreise

Damit haben von den 46 Teilnehmern 32 eine Platzierung erreicht, also ungefähr 70%! 

Ganz besonders gratulieren wir den fünf ersten Plätzen: Daria aus der 5d, Niklas aus der 6d, Tom aus der 9a, Julian aus der 9b und Albert aus der Q2 D.

„Nur vier Aufgaben in der langen Zeit?“ bekommen wir immer wieder zu hören.  Diese Aufgaben bieten allerdings viel Raum zum Rechnen, Tüfteln und Argumentieren. Wer sich einmal daran versuchen möchte, kann sich auf der Seite der Mathematik-Olympiaden http://www.mathematik-olympiaden.de/ selber ein Bild machen.

Abschließend noch ein herzliches Dankeschön an die fleißigen kleinen Helfer, die vor dem Beginn die Mensa in ein „großes Klassenzimmer“ verwandelt haben.

 
Die Fußball-Mädchenmannschaft des AG spielt toll mit20.11.2015
Rouven Brandt
 
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Unsere Mädchenmannschaft belegte beim Barmer GEK Cup 2015 in der Sportwelt Intoooor den 5. Platz. Sie verlor lediglich gegen die Fußballprofilschule aus Obervieland. Wie immer präsentierten sich unsere Schülerinnen sowohl auf dem Platz, als auch neben dem Platz vorbildlich.

 
Guten Blatt für die -Bremer Asse- / Zweiter Platz für Jonny Langkowski28.07.2015
Kris Stubbe (Weser-Kurier)
 
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Seit 2009 gibt es an der Wilhelm-Kaisen-Oberschule eine Skat-AG, die interessierte Schülerinnen und Schüler auch für das Schulskatturnier, das zum sechsten Mal in der Oberschule stattgefunden hat, begeistern konnte. „Das Interesse an der AG ist auch nach sechs Jahren immer noch groß“, sagt Heinz-Dieter Schwarzwälder, der mit seinem Kollegen Wolfgang Sommer stets für den Deutschen Skatverband auf der Suche nach skatbegeisterten Kinder und Jugendlichen ist. Bremen hat mit 105 Schülerinnen und Schülern eine der größten Gruppen im Norden und ist auf bundesweiten Wettkämpfen häufig ganz vorne mit dabei. Der amtierende deutsche Schülermeister von der Wilhelm-Kaisen-Oberschule sei nur ein Beleg dafür, so Schwarzwälder.

„Wir sind stolz, dass wir diese AG bereits seit sechs Jahren anbieten können und wir durch das ehrenamtliche Engagement unser Schulangebot erweitern und noch mehr Leben in die Schule bringen konnten“, sagt Schulleiter Oliver Seipke. Bei der Siegerehrung gab es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Pokal, der vom Sponsor Gert Tandler von der Getriebe- und Zahnradfabrik Tandler in der Neustadt überreicht wurde. Jonny Langkowski landete in der Altersklasse „Jugend“ am Ende des Schülerskatturniers auf dem zweiten Platz. Heinz-Dieter Schwarzwälder wurde in der Klasse „Erwachsene“ Erster. Die 26 skatbegeisterten Kinder und Jugendliche aus Bremen haben den Sonderpokal für die „Bremer Asse“ gewonnen. 17 907 Punkte reichten für den großen Pokal. Das Ziel beim nächsten Turnier ist schon jetzt gesetzt: Titelverteidigung.

Für Bjarne Mathea aus dem Steintor gab es am Ende der Siegerehrung noch eine besondere Auszeichnung. Der Elfjährige hatte im Mai bei den Deutschen Schüler- und Jugendmeisterschaften in Kirchheim mit einem „Grand Ouvert“ den dritten Platz in der Klasse „Bambinis“ belegt. Der „Grand Ouvert“ ist das höchste Spiel beim Skat.

 
CertiLingua-Absolventen am AG26.07.2015
Christian Dreyer

Mit dem Erwerb des CertiLingua-Exzellenzlabels werden den Absolventen der Zugang zu international orientierten Studiengängen erleichtert und berufliche Perspektiven im europäischen / internationalen Kontext ermöglicht. Darüber hinaus befreit es sie von Sprachprüfungen für den internationalen Hochschulzugang.

Seit der Initiierung und dem Ende der Pilotphase 2009 wurde das Label mittlerweile an mehr als 200 Schulen in Europa verliehen.[1]

CertiLingua am Alten Gymnasium

Das Alte Gymnasium Bremen steht seit seiner Gründung im Jahre 1528 für die Vermittlung einer humanistischen Bildung und schafft somit für Schülerinnen und Schüler Voraussetzungen, sich in Europa und der Welt zu orientieren.

Ein Merkmal der Schule ist neben zahlreichen anderen einerseits der altsprachliche Schwerpunkt mit Latein als verpflichtender zweiter Fremdsprache ab Klasse 6 und der Möglichkeit, ab der 8. Klasse Altgriechisch als 3. Wahlpflichtfremdsprache zu belegen und andererseits die Ausrichtung auf die modernen Fremdsprachen. So steht Englisch als erste Fremdsprache neben Französisch als Wahlpflichtalternative zu Altgriechisch ab Klasse 8 und der zusätzlichen Möglichkeit auch Spanisch und Italienisch ab der E-Phase (Klasse 10) zu belegen. Latein, Englisch und Französisch werden als Leistungs- bzw. Profilfächer angeboten, alle genannten Sprachen aber auch als durchgängige Grundkurse.

Gestützt wird diese Sprachenvielfalt durch zahlreiche Austauschmöglichkeiten u.a. nach Italien, Frankreich oder Spanien, ob individuell oder in Kurs- und Klassengruppen.

Mit Beginn des Schuljahres 2012/2013 ist dem Alten Gymnasium als erster und einziger Schule in Bremen das Exzellenzlabel CertiLingua verliehen worden, somit sind die heute auszuzeichnenden Schüler die ersten bremischen CertiLingua-Exzellenzlabel-Inhaber überhaupt.

Die Schüler des Alten Gymnasiums, die sich im Laufe der E-Phase und spätestens mit Beginn der Q-Phase entscheiden, den Erwerb von CertiLingua anzustreben, zeichnen sich dadurch aus, dass sie einerseits ein hohes Interesse und eine hohe Kompetenz in mindestens zwei modernen Fremdsprachen mitbringen und andererseits bereit sind, sich über das normale Unterrichtspensum hinaus mit europäischen und internationalen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Wünschenswert ist der Aufenthalt im europäischen Ausland, etwa in Form eines Schüleraustausches oder eines Praktikums, aus dem sich eine obligatorische Projektidee entwickelt, die dann zum Ende der Schulzeit hin in einer der Fremdsprachen in Berichtsform abgefasst wird und die als Nachweis der europäischen / internationalen Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler und nicht zuletzt als Nachweis ihrer Sprachkompetenz dient. Außerdem belegen die Schüler in der Q-Phase ein bilinguales Sachfach, das derzeit in folgenden Kombinationen angeboten wird: Geschichte bilingual Französisch und Geographie bilingual Englisch.

Die Absolventen

Mit Selen Yenilmez und Moritz Peters haben zwei Schüler des Alten Gymnasiums Bremen erstmals das CertiLingua®-Label erworben.

Selen war Schüler des C-Profils (Geschichts-Leistungskurs) und hat seine Projektarbeit unter der Fragestellung, wie der Begriff der Freundschaft in Frankreich und in Deutschland aufgefasst wird („La notion de l'amitié en France et en Allemagne“), abgefasst.

Moritz, ebenfalls Schüler des C-Profils, hat sich dem Vergleich des Schulsystems in Frankreich und Deutschland gewidmet („Le système scolaire français et allemand en comparaison“).

Beide Schüler haben im Rahmen des CertiLingua®-Exzellenzlabels ihre hervorragenden Kenntnisse in mindestens zwei modernen Fremdsprachen nachgewiesen (Französisch und Englisch) und darüber hinaus auch ein bilinguales Sachfach in der Oberstufe belegt (in beiden Fällen Geschichte auf Französisch).

Ihre europäischen bzw. internationalen Kompetenzen haben sie weiterhin außerhalb des Unterrichts erworben und unter Beweis gestellt. So hat Selen sowohl einige Austauschmonate in Frankreich verbracht als auch sein Betriebspraktikum im Ausland absolviert. Moritz hat ebenfalls im Rahmen des Voltaire-Programms ein halbes Jahr in Frankreich verbracht und dort später nochmals ein privates Praktikum durchgeführt.

Das eingangs erwähnte Projekt basiert auf der Idee, ein Begegnungsprojekt im In- oder Ausland zu einer Fragestellung zu führen, die interkulturellen Charakter hat und unter der der Schüler kritisch die gewonnenen Erkenntnisse reflektiert und seinen Erfahrungsgewinn dokumentiert. Dabei soll er erläutern, inwiefern diese Arbeit seine europäische bzw. internationale Handlungsfähigkeit weiterentwickelt hat.

Dies alles ist den beiden Schülern in ausgezeichneter Art und Weise gelungen. Wir gratulieren Selen und Moritz zu dieser Leistung.


[1]    Vgl. http://www.certilingua.net/, letzter Zugriff am 23.06.2015

 
Jugend trainiert für Olympia (Fußball)21.06.2015
Rouven Brandt
 
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Die beiden Fußballteams des AGs haben sich bei den Qualifikationsturnieren zu "Jugend trainiert für Olympia" wacker geschlagen. Sie belegten in ihren Altersgruppen jeweils den dritten Platz und repräsentierten unsere Schule, sowohl neben als auch auf dem Platz, vorbildlich. 

 
Gewinne fürs Nichtrauchen17.06.2015
Weser-Kurier (18.6.15)

An dem bundesweit ausgeschriebenen Nichtraucherwettbewerb „Be Smart Don’t Start“ hatten 76 Schulen aus Bremen und Bremerhaven teilgenommen und 67 Klassen haben es geschafft, rauchfrei zu bleiben. Dafür gab es reichlich Preise, von einem Besuch der Phänomenta über Kinobesuche bis hin zu Eintrittsgutscheinen der Bremer Bäder. In Bremen hat u.a. die Klasse 8b des Alten Gymnasiums gewonnen. Alle Klassen haben nicht nur als Nichtraucher reüssiert, sondern sich auch kreativ mit dem Thema Nichtrauchen-Rauchen auseinandergesetzt.

 
Senatorin Quante-Brandt fordert eine nationale Strategie zur Förderung von leistungsstarken Schülern05.06.2015
Sentorin für Bildung
 
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v.l.n.r. Carsten Pieper, Landeskoordinator Jugend forscht; Thomas Hoffmeister, Konrektor für Lehre und Studium der Universität Bremen; Bildungssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt; Steffen Maaß, Preisträger; Prof. Dierk Schleicher, Jacobs Universität, Betreuer des Jugend forscht Projekts; Julian Hufnagel, Preisträger, Vorne: Prof. John Conway

Ein ganz besonderes Treffen fand am Freitag, 5.6.2015 in der Wittheitsstube („Saal der Weisheit“) des Bremer Rathauses statt. Der 13-jährige Julian Hufnagel (Altes Gymnasium, Bremen) und der 18-jährige Steffen Maaß (Cato Bontjes van Beek-Gymnasium, Achim), gemeinsame Gewinner des Jugend-forscht-Preises "Zukunftsorientierte Technologien" durften mit dem renommierten Mathematiker Prof. John Conway von der Universität Princeton diskutieren. Eingeladen hatte Bildungssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, um den beiden erfolgreichen Wettbewerbsteilnehmern zu gratulieren und mit ihren Gästen, Vertreterinnen und Vertretern aus Schule und Hochschule, die Perspektiven einer effektiven Förderstrategie für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler zu erörtern.

 
Mathematik ohne Grenzen: Erster Preis für das das Alte Gymnasium05.06.2015
Senatorin für Bildung
 
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it einem Gruppenfoto in Form der Zahl Pi endete die diesjährige Preisverleihung des Wettbewerbs Mathematik ohne Grenzen am Gymnasium an der Hamburger Straße. Dieser Wettbewerb soll einen neuen, spannenden Zugang zu mathematischen Fragestellungen öffnen und Teamgeist fördern. Denn bei Mathematik ohne Grenzen kommt es nicht auf die Leistung des Einzelnen an, sondern auf Teamarbeit und den Einsatz der gesamten Klasse. Seit vier Jahren wird dieser Wettbewerb, der weltweit durchgeführt wird, auch in Bremen veranstaltet. In diesem Jahr haben sich schon fünf Gymnasien mit rund 350 Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Jahrgangsstufe beteiligt. Die jeweils ersten Plätze gingen an das Gymnasium an der Hamburger Straße (9b) und an das Alte Gymnasium (E-Phase). Aber nicht nur quantitativ wächst der Wettbewerb, auch qualitativ entwickelt sich das Teilnehmerfeld weiter. Zum ersten Mal ist es in Bremen einer Klasse gelungen, 100 Prozent richtig zu lösen. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinnerklassen!

 
Jugend präsentiert 2015: 65 der 600 Beiträge von AG-Schüler/innen04.06.2015
Henning Büchner
 
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Insgesamt haben wir 65 Einreichungen des Alten Gymnasiums.

Davon haben es nun 10 in die Qualifikationsrunde geschafft – herzlichen Glückwunsch!

Ina B., Julius K., Lea J., Jessica N.,

Meike H., Emma S., Till P., Leona Hanna B., Lotta R. und Moritz B.

Aus der Qualifikationsrunde sind folgende Schüler als Sieger hervorgegangen:

Meike H., Emma S., Till P., Leona Hanna B., Lotta

Damit sind diese Schüler für die Teilnahme an der Präsentationsakademie sowie für das Finale in Berlin (25.-27. September) qualifiziert und zählen bereits jetzt zu den 100 besten Schülerinnen und Schülern von über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

 
Musikpreis für Bremer Schüler04.06.2015
Weser-Kurier
 
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Zwei Jungstudenten der Bremer Hochschule für Künste sind beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ mit einem 1. Bundespreis ausgezeichnet worden. Parvis Hejazi (links) und seine Klavierpartnerin Iasone Gutierrez Canas Pazos (rechts) erhielten in der Kategorie „Klavier Duo/2 Klaviere“ die Höchstpunktzahl von der Jury.
Die beiden 15-jährigen Pianisten spielten beim Bundeswettbewerb in Hamburg Werke von Johann Christian Bach, Manuel Infante und Takashi Yoshimatsu. „Jugend musiziert“ ist der größte Musikwettbewerb für junge Musiker in Deutschland. Für den Bundesentscheid hatten sich annähernd 2500 Talente angemeldet.
Parvis Hejazi, der bereits im vergangenen Jahr in der Kategorie „Klavier solo“ ausgezeichnet wurde, ist Schüler des Alten Gymnasiums, seine Klavierpartnerin Iasone geht auf die Freie Evangelische Bekenntnisschule. Die beiden werden in Kürze auch wieder in Bremen auftreten. Sie spielen im Rahmen der „Fête de la Musique“ am Sonntag, 21. Juni, um 20 Uhr im Kleinen Saal des Konzerthauses Glocke.

 
Jugend forscht: 5.Preis im Bundesfinale01.06.2015
Henning Büchner
 
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Julian Hufnagel (13), Altes Gymnasium, Bremen

Steffen Maaß (18), Cato Bontjes van Beek-Gymnasium, Achim

Preise

  • 5. Preis Mathematik/Informatik – gestiftet von der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.
  • Preis für eine Arbeit zum Thema "Zukunftsorientierte Technologien" – gestiftet von der Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka

Projekt

Buchstaben im Visier

Entropia – informationstheoretische Autorschaftanalyse

Wie viel Information enthält ein bestimmter Text? Die Antwort dürfte je nach Leser höchst unterschiedlich ausfallen, abhängig unter anderem von den jeweiligen Interessen und Vorkenntnissen. Julian Hufnagel und Steffen Maaß prüften diese Frage mit wissenschaftlicher Genauigkeit. Sie entwickelten mehrere Programme, die systematisch die Entropie von Texten auswerten. Entropie ist ein Begriff aus der Informationstheorie. Er bezeichnet das Maß für den Informationsgehalt einer Nachricht. Unter anderem lassen sich mit solchen Verfahren Texte von unbekannter Urheberschaft analysieren, um wertvolle Hinweise auf den möglichen Autor zu erhalten.

 
Jugend forscht: 10 Jungforscher aus Bremen (davon 3 AG-Schüler!) qualifizieren sich für Bundesfinale22.05.2015
Henning Büchner
 
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Mathematik (Bild: rechts)

Wie informativ ist ein Text – und kann man das mathematisch berechnen? Diese Frage stellten sich Julian Hufnagel (13) vom Alten Gymnasium in Bremen und Steffen Maaß (17) vom Cato Bontjes van Beek-Gymnasium in Achim. Mit einer selbst programmierten Software gelang es den Landessiegern im Fachgebiet Mathematik/Informatik, den Informationsgehalt von Nachrichten zu berechnen und auf dieser Basis unbekannte Texte den jeweiligen Autoren korrekt zuzuordnen.

Interdisziplinär (Bild:links)

Den Landessieg für die beste interdisziplinäre Arbeit erhielten Henrik Feuersänger und Tobias Henke vom Alten Gymnasium in Bremen. Die beiden 15-Jährigen machten sich das Wachstumsverhalten des Schleimpilzes Physarum polycephalum zunutze, um Verkehrsnetze zu analysieren. Sie stellten fest, dass der Schleimpilz Strukturen schafft, die dem tatsächlichen Straßenverlauf sehr ähnlich sind. Bei der Planung zukünftiger Verkehrssysteme könnte ihr Einsatz helfen, effiziente Verknüpfungen zu entwickeln.

 
Stina R. wird Schulsiegerin beim Vorlesewettbewerb 201421.01.2015
Wiebke Junack
 
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Stets vor Weihnachten veranstalten wir am Alten Gymnasium den Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, an dem bundesweit Schülerinnen und Schüler der 6.Klassen teilnehmen. Unsere 6.Klassen wählten vor den Weihnachtsferien ihre jeweiligen Klassensiegerinnen und -sieger, die am Freitag, den 5.12.2014 auf der Bühne der vollbesetzten Aula vorlasen. Zunächst mussten die Kandidaten einen Ausschnitt aus ihren mitgebrachten Jugendbüchern vortragen und uns kurz in die Handlung des Buches einführen.

Nach einer Pause wurde es dann deutlich schwieriger: Nun sollte ein ihnen unbekannter Überraschungstext vorgelesen werden. Dies stellte eine große Herausforderung für die Vorleser/innen dar, die sie alle hervorragend meisterten.

Auch die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6.Klassen im  Publikum haben einen tollen Beitrag geleistet, indem sie aufmerksam zuhörten.

Die Jury, die mit SchülerInnen, LehrerInnen und der Vorjahressiegerin Caroline besetzt war, befand schließlich nach gründlicher Beratung, dass Stina R. aus der 6a am besten vorgelesen hat. Stina wird nun im Februar beim Regionalwettbewerb für das Alte Gymnasium antreten. Wir drücken ihr ganz fest die Daumen für die nächste Runde!

Einen herzlichen Glückwunsch und Kompliment an Stina! Vielen Dank auch allen Helferinnen und Helfern!

 
Mathematik-Olympiade: AG ist mit 11 Schüler/-innen in Landesrunde vertreten22.11.2014
Fachbereich Mathematik
 
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Auch in diesem Jahr stellten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler des Alten Gymnasiums in der Mensa der Regionalrunde der diesjährigen Mathe-Olympiade. 53 Teilnehmer aus den Jahrgängen 5 bis 11 haben am vergangenen Freitag ihre mathematischen Fähigkeiten an besonderen Aufgaben bewiesen.

Der Fleiß hat sich gelohnt: mit vier 1. Plätzen, sechs 2. Plätzen, vierzehn 3. Plätzen und drei Anerkennungspreisen erreichten 24 Teilnehmer des AG eine Platzierung. Für die im Februar stattfindende Landesrunde haben sich elf Teilnehmer quer durch alle Jahrgangsstufen qualifiziert. Damit konnte sogar das hervorragende Abschneiden der AG-Teilnehmer aus dem Vorjahr noch einmal verbessert werden.

Ganz besonders gratulieren wir den vier ersten Plätzen: Luca aus der 5b, Tom aus der 7b, Julian aus der 8b und Albert aus der 11D

„Nur vier Aufgaben in der langen Zeit?“ bekommen wir immer wieder zu hören.  Diese Aufgaben bieten allerdings viel Raum zum Rechnen, Tüfteln und Argumentieren. Wer sich einmal daran versuchen möchte, kann sich auf der Seite der Mathematik-Olympiaden http://www.mathematik-olympiaden.de/ selber ein Bild machen

 
MINT-freundliche Schulen ausgezeichnet: Praxisbezug durch Kooperationen16.11.2014
Senatorin für Bildung und Wissenschaft (Auszug)
 
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Thomas Sattelberger: "Unsere Schulen sind das A und O vor dem Hintergrund, junge Menschen für berufliche MINT-Perspektiven zu interessieren, ihre Potenziale zu wecken und ihnen ihre Aufstiegschancen aufzuzeigen – unabhängig von Herkunft und Geschlecht. "MINT Zukunft schaffen" setzt daher genau hier an. Wir freuen uns, dass bereits 800 Schulen in Deutschland den MINT-Weg aktiv als MINT freundliche Schule gehen."

Michael Schulz betonte die große Bedeutung von Kooperationen mit Schulen für das MARUM: "Unsere Angebote im MINT Bereich ab der dritten Klassenstufe werden seit 2001 kontinuierlich weiter entwickelt und haben bereits zu acht langfristigen Kooperationen geführt. Gegenwärtig erweitert MARUM das Angebot für den vorschulischen Bereich."

Im Anschluss an die Feier im MARUM luden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den MINT-Studiengängen an der Universität Bremen insgesamt 150 Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe in die Forschungsinstitute ein. 13 verschiedene Workshops boten Einblick in aktuelle Forschungs- und Anwendungsgebiete. Die Wissenschaftler führten durch die Institute, zeigten Forschungslabore und gaben die Möglichkeit selbst Experimente durchzuführen. Sie beantworten Fragen wie: Was ist an MINT so interessant und begeisternd? Welche Studienmöglichkeiten gibt es? Welche Arbeitsbereiche eröffnen sich im Anschluss an das Studium?
An dem Programm beteiligten sich die MINT-Fachbereiche Physik/Elektrotechnik, Biologie/Chemie, Mathematik/Informatik, Produktionstechnik sowie verschiedene Forschungsinstitute und Schülerlabore. Für die MINT-Lehrerinnen und Lehrer der beteiligten Schulen wurde eine eigene Arbeitsgruppe angeboten. Hier ging es vor allem um die Stärkung der fachlichen Zusammenarbeit und die weitere Vernetzung zwischen den Schulen und der Universität.

Zur Mintfreundlichen Schule

Die "MINT-freundlichen Schulen" werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Auszeichnung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders gefördert. Bundesweite Partner der Initiative "MINT Zukunft schaffen" zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Auszeichnungsprozess.

 
Experimentalseminar in Mainz15.10.2014
Antonia N. (Q1E)
 
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Am Sonntag, dem 05. Oktober, begann meine fünftägige Reise nach Mainz. Diese wurde mir und circa 26 weiteren SchülerInnen aus ganz Deutschland durch, bei mir, den Wettbewerb „Das Ist Chemie“ und den Förderverein Chemie Olympiade ermöglicht.

Bericht zum Herunterladen

 
Begabungsförderung am Alten Gymnasium wird in der Zeitung DIE ZEIT positiv hervorgehoben19.09.2014
Marion Schmidt
 
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in der bundesweit erscheinenden Wochenzeitung  "Die Zeit" vom 18.09.2014 wird die Begabungsförderung am Alten Gymnasium im Zusammenhang mit dem Schüler DEVRIM YILMAZ (Abitur 2011) positiv erwähnt.

Auszug:

In der Grundschule in Gröpelingen wurde eine Lehrerin auf Devrim aufmerksam, sie empfahl der Mutter, den Jungen auf eine andere Schule zu schicken. Er sei begabt, er könne woanders besser gefördert werden. Die Mutter meldete ihn dann auf dem humanistischen Alten Gymnasium an. Sie sagt: »Bildung ist für uns sehr wichtig. Wir unterstützen unsere Kinder, wo wir können.«

Den gesamten Artikel finden Sie HIER.

 
Qualifikation für das Bundesfinale von JUGEND PRÄSENTIERT18.09.2014
Lale L.
 
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Vom 12. – 14. September fand in Hamburg die Qualifikation zum Finale des Bundeswettbewerbs von „Jugend präsentiert“ statt. 60 Jugendliche reisten diesmal nach Hamburg und quartierten sich in einer der schönsten Jugendherbergen Deutschlands „Am Stintfang“ ein. Der gemeinsame Tag mit den Präsentationen zum Thema „Luft“ war anstrengend, aber spannend. Die Fachjury wählte sechs Teilnehmer für das Finale am Sonntag aus, bei dem dann die Jugendlichen selbst den Finalisten Punkte geben konnten. Der Sieger mit dem Vortrag: „Weshalb macht die Klarinette Töne?“ war mit Abstand der sympathischste – er hat verdient gewonnen. Für alle war es ein toller Wettbewerb, es gab viel Spaß, eine Hafenrundfahrt und jede Menge nette Leute.

 
Siegerehrung des Bundesumweltwettbewerbes durch Bundesministerin Prof. Dr. Wanka17.09.2014
Henning Büchner
 
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Die Gefahren durch Plastik in der marinen Biosphäre

Gina Monov (Jg. 1997) und Elsa Luise Paas (Jg. 1997) – Altes Gymnasium, Bremen, Bremen

Zum Projekt

Jährlich werden etwa 270 Mio. Tonnen Plastik hergestellt. Für einen Großteil dieser Menge stellt oft das Meer die letzte Station zum Verbleib dar. Die beiden Schülerinnen haben mit ihrem Projekt die Frage bearbeitet, was für Auswirkungen die immense anthropogene Verschmutzung der Meere durch Plastik sowohl auf die marine Biosphäre als auch letztendlich auf den Menschen hat. In ihrer Arbeit wird zunächst theoretisch und anschaulich über die Themen Ökosystem Meer und die Beschaffenheit von Kunststoffen und Additiven in Kunststoffen berichtet. In diesem Teil der Arbeit verdeutlichen sie, dass ein beachtlicher Teil der Plastikmenge in den Meeren als Mikroplastik vorliegt, der durch Degradation größerer Plastikfragmente entsteht. Des Weiteren gelangt primäres Mikroplastik u. a. in Form von Kosmetika durch Abwasser in die Meere. In ihrer Arbeit werden anschließend zwei Versuche beschrieben, die mit Unterstützung des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven am Modellorganismus Miesmuschel durchgeführt wurden. In einem Versuch wurden Kosmetikextrakte hergestellt und es wurde anhand von lichtmikroskopischen Aufnahmen mit fluoreszierendem Licht die Menge von Plastikpartikeln bestimmt. Weiterhin wurde die Plastikaufnahme durch Miesmuscheln untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Plastikpartikel in das Verdauungssystem der Miesmuschel gelangen und den Organismus dort schädigen.

Preis

Das Preisgeld in Höhe von 500 Euro wird zur Verfügung gestellt vom Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ der Kieler Meereswissenschaften.

Laudatio

Die beiden 16-jährigen Schülerinnen Gina Monov und Elsa Luisa Paas vom Alten Gymnasium Bremen haben eine Arbeit über die Gefahren durch Plastik in der marinen Biosphäre erstellt. Gina Monov hat bereits 2012 gemeinsam mit zwei Schülern beim BUW den Sonderpreis „Ozean der Zukunft“ mit der Arbeit „Deep Water Horizon – Umweltverschmutzung auf hohem Niveau“ erhalten. Ihre Ausgangsfrage, was für Auswirkungen die immense anthropogene Verschmutzung der Meere durch Plastik sowohl auf die marine Biosphäre als auch letztendlich auf den Menschen hat, wird in dieser Arbeit sehr gut in ihren verschiedenen Aspekten herausgearbeitet. Die Arbeit enthält einen sehr anschaulichen theoretischen Teil und der Fragestellung wird wissenschaftlich sehr fundiert nachgegangen. Die Versuche wurden mit Unterstützung des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven ebenfalls sehr gründlich und auf wissenschaftlich hohem Niveau durchgeführt. Die Arbeit wird daher hochverdienter Weise mit einem Sonderpreis prämiert.

 

Die Gefahren durch Plastik in der marinen Biosphäre

Gina Monov (Jg. 1997) und Elsa Luise Paas (Jg. 1997)

Altes Gymnasium

Kleine Helle 7 – 8, 28195 Bremen

Betreuer: Henning Büchner

Bremen

Das Preisgeld in Höhe von 500 Euro wird zur Verfügung

gestellt vom Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ der

Kieler Meereswissenschaften.

 

Verkehrsökologie –

Wie umweltbewusst sind Autofahrer in Bremen?

Erik Fröhlking (Jg. 1999)

Altes Gymnasium

Kleine Helle 7 – 8, 28195 Bremen

Betreuer: Henning Büchner

Bremen

Das Preisgeld in Höhe von 200 Euro wird zur Verfügung

gestellt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

Biologisch abbaubares Klebeband

Audrey Dabomve (Jg. 2000) und Eva Fricke (Jg. 2000)

Altes Gymnasium Bremen

Kleine Helle 7 – 8, 28195 Bremen

Bremen

Das Preisgeld in Höhe von 200 Euro wird zur Verfügung

gestellt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

 
Wettbewerbserfolge der 10e28.07.2014
Henning Büchner
 
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Ich gratuliere Laureen und Belinda zu ihrem Erfolg beim Wettbewerb "alle für EINE WELT für alle" (Wettbewerb des Bundespräsidenten).

 
Mädchen der Hockey Ag des Alten Gymnasiums werden Vierter beim Landesentscheid Bremen22.07.2014
Thomas Max Walter (Hockey AG)
 
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Mit einem hervorragenden vierten Platz beendeten die seit Mai zusammenspielenden Mädchen des Alten Gymnasiums Ihre erste Teilnahme am Wettbewerb JtfO.

Nach zwei Siegen und einer Niederlage in der Gruppenphase belegte man in der Tabelle der Gruppe den zweiten Platz und qualifizierte sich für das Halbfinale. Die Mädchen, eine der wenigen Mannschaften, die sowohl aus Vereinsspielerinnen, als auch Anfängerinnen besteht, traf hier auf den hohen Favoriten und späteren Sieger, das Ökumenische Gymasium 1, eine Mannschaft bestückt mit einer U16 Nationalspielerin und Bremer Auswahlspielerinnen. Leider war hier die Chance zu gewinnen sehr gering, was auch relativ deutlich nach einer Spielzeit von 30 Min. im Ergebnis von 8 : 0 dargestellt war.

Im Spiel um den dritten Platz fehlte dann aufgrund des anstrengenden Halbfinals die Kraft gegen die sportbetonte Oberschule Ronzelenstrasse und das Spiel ging leider 3 : 1 verloren.

Nach den Sommerferien wird die Hockey AG gegebenenfalls weitergeführt. Auch interessierte Jungs der Jahrgänge 2000 –2003 sind dann herzlich willkommen, um vielleicht eine spielfähige Mannschaft mit den bereits vorhandenen Spielern bilden zu können.Termine werden nach den Sommerferien bekannt gegeben. Auskunft erteilt auch Herr Brandt.

 

 
Marvin und Henrik in der Bundesqualifikation Jugend debattiert – Euer Erfolg!16.07.2014
Helene Fuest, Ingo Matthias, Pari Mpinazes
 
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~~Marvin und Henrik in der Bundesqualifikation Jugend debattiert – Euer Erfolg!
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
ihr seid in Schul- und Regionalwettbewerben gegen Marvin und Henrik angetreten, habt die beiden zum Landesfinale und zur Bundesqualifikation gecoacht. Ihr seid ihnen nach Berlin nachgereist und habt die beiden am Vorabend des Wettbewerbs mental und inhaltlich unterstützt – und für eine sehr gute Gesamtbilanz Bremens gesorgt:
Marvin wurde 7. der Bundesqualifikation, Henrik schaffte den 11. Platz. Erfreulich und bedauerlich zugleich: Marvin fehlte nur ein einziger Punkt bis zum Siegertreppchen. Die Tatsache, dass auch Henrik nur sechs Punkte mehr gebraucht hätte, zeigt, wie eng das Rennen war.
In eurem Eifer habt ihr übrigens auch den beiden anderen Bremern  gute Argumente geliefert und Tipps gegeben: So schafften es auch Nick Küspert vom Hermann-Böse-Gymnasium und Philip Heider von der Oberschule an der Lerchenstraße auf die Plätze 10 und 11 von insgesamt 64 Teilnehmern in Berlin und 175.000 Teilnehmern bundesweit.
Euer Teamgeist war vielleicht das beste Ergebnis der ablaufenden Jugend-debattiert-Saison, bei der wir neben den Wettbewerben auch bei den abendlichen Treffen in der Schule und den unvergesslichen Wochenenden in Worpswede und Bonn viel Spaß hatten.
Nicht viele können von sich behaupten, dass der Bundespräsident Joachim Gauck ihnen zu Ehren eine Rede gehalten hat.
Beim Bundesfinale brachte er den Wert von Jugend debattiert auf den Punkt:
„Demokratie braucht …. Leben, braucht Bürgerinnen und Bürger, … die sich einmischen, die mitgestalten wollen, und die mutig und selbstbewusst eingreifen in die Debatten, ob es den Politikern nun passt oder nicht. Wir wollen Menschen in diesem freien Land, die sich eigenständig auf die öffentliche Bühne wagen, ihre Meinung kundtun und für ihre Interessen Bündnisse schließen.
Das lernen wir in Wettbewerben, die es an vielen Schulen gibt. Und "Jugend debattiert" trägt dazu bei, dass junge Menschen zu überzeugten und überzeugenden Demokraten heranwachsen können, und das geschieht nun schon seit mehr als zehn Jahren. Dass der Wettbewerb eine großartige Erfolgsgeschichte ist, davon zeugen die mehr als 175.000 Schülerinnen und Schüler, die allein in diesem Jahr teilgenommen haben. Sie lernen, frei zu sprechen und Position zu beziehen. Sie lernen auch, gut zuzuhören, andere Meinungen zu respektieren und im Wortgefecht fair und sachlich zu bleiben. Das Wichtigste aber ist: Wer bei "Jugend debattiert" mitmacht, der merkt schnell – debattieren, das macht auch richtig Spaß! Das ist nämlich die allerbeste Voraussetzung, um sich in gesellschaftliche Diskussionen hineinzubegeben.“
Hierzu habt ihr einen wichtigen Beitrag geleistet. Einen herzlichen Glückwunsch euch allen!
Helene Fuest, Ingo Matthias und Pari Mpinazes

 

 
Bundeswettbewerb Jugend forscht03.07.2014
Melina B, Elisabeth K.
 
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Wir, Elisabeth K. und Melina B. aus der 9B, haben vom 29.05.2014 bis zum 01.06.2014 am Bundeswettbewerb von Jugend Forscht teilgenommen. Wir haben eine Schwimmhilfe für Querschnittsgelähmte entwickelt, indem wir eine Neoprenhose mit Luftpolstern verstärkt haben.
Die Anreise nach Künzelsau hat gut geklappt, da wir am Würzburger Hauptbahnhof von einem Bustransfer abgeholt wurden. Unsere Unterbringung war sehr schön und auch die Aufenthaltsräume in der Freien Schule Anne-Sophie waren sehr schön und luxuriös ausgestattet. Wir haben in Künzelsau neue Leute aus ganz Deutschland kennengelernt, mit denen wir auch weiterhin in Kontakt bleiben. Der Bundeswettbewerb hat uns insgesamt gut gefallen und wir haben viele neue Erfahrungen gesammelt.

 
LK Kunst Q1 gewinnt Sonderpreis beim Jugendpreis des Bremer Senats 02.07.2014
Céline Brugière
 
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Die Schüler und Schülerinnen des Leistungskurses Kunst Q1 beschäftigten sich im Frühjahr in Theorie und Praxis mit dem Thema Plakatgestaltung. Im Rahmen des Bremer Jugendpreises "Dem Hass keine Chance" unter dem diesjährigen Motto "Ist doch nur Spaß!" fertigten sie großformatige Bild-Text-Plakate an. Dabei setzten sie  sich mit dem Thema Ausgrenzung auseinander und gestalteten mit unterschiedlichen Techniken und großem Engagement individuelle Plakate mit appelativem Charakter. Mit ihren Plakaten machen die Schüler und Schülerinnen auf Thematiken wie (Cyber-)Mobbing, Vorurteile und Rassismus aufmerksam.

LK im Rathaus

Letzte Woche kam dann die schöne Überraschung. Der Kurs wurde zur feierlichen Preisverleihung ins Bremer Rathaus eingeladen! Schon das war nicht selbstverständlich, denn für den Wettbewerb 2014 wurden 70 Beiträge (darunter Musik- und Theaterstücke, Filme, Bilder und Kunstobjekte) aus Bremen und Bremerhaven eingereicht - mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Umso mehr freuten sich die Schüler und Schülerinnen, dass ihre Arbeiten mit dem Sonderpreis der katholischen Kirche, der mit 200 Euro dotiert ist, ausgezeichnet wurden.

 
Jugend trainiert für Olympia (Fußball)30.06.2014
Rouven Brandt
 
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Unser Fußballteam der Jahrgänge (2000-2002) verpasste nur knapp die Teilnahme am Stadtfinale. Die Mannschaft belegte einen beachtliche zweiten Platz hinter der Fußball-Profilschule Obervieland.

 
Das ist Chemie! - Schulpreis 201427.06.2014
Henning Büchner
 
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Wir haben es wieder geschafft!
Die Schülerinnen und Schüler des Alten Gymnasiums haben den "Das ist Chemie!"- Schulpreis 2014 errungen.

Von allen teilnehmenden Schulen erreichte das Alte Gymnasium die größte Anzahl abgegebener Beiträge und die größte Anzahl sehr erfolgreicher Wettbewerbsbeiträge (beste Qualitätskategorie).

Bei der Preisverleihung wurden dreißig Schüler für eine sehr erfolgreiche Teilnahme geehrt. Von diesen Schülern kamen 23 vom Alten Gymnasium. Gesamt haben über 400 Schüler am Wettbewerb teilgenommen.
Der Schulpreis ist mit einem Sachpreis dotiert. Dieses Jahr haben wir eine SIGMA 1-14 Mikrozentrifuge im Wert  von ca. 1000 Euro bekommen!

Ich danke allen teilnehmenden Schülern für ihr Engagement!

 
Bremer Pianist gewinnt Bundeswettbewerb18.06.2014
Vanessa Salbert (Weser-Kurier)
 
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Der 14-jährige Parvis Noah Hejazi Nico aus Bremen hat beim Bundeswettbewerb von „Jugend musiziert“ den ersten Platz in seiner Altersklasse in der Kategorie „Klavier solo“ belegt. Der Wettbewerb und die Preisverleihung fanden in Braunschweig und Wolfenbüttel statt.

Entscheidende 22 Minuten lang spielte Parvis Noah Hejazi Nico bei dem Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Landesmusikakademie in Wolfenbüttel am Klavier vor und überzeugte die fünfköpfige Jury dabei von seinem Können und seinem Talent: Als Einziger seiner Altersgruppe, die aus 124 Jugendlichen im Alter von 13 oder 14 Jahren bestand, belegte er den ersten Platz. „Es ist zwar nicht mein erster Sieg, aber bis jetzt mein größter Erfolg“, sagt Parvis.
„Die Atmosphäre war angespannt“, erzählt er. In der Mitte des Orchestersaals stand ein schwarzer Flügel, direkt vor der Jury. Dahinter saß das Publikum. Der junge Pianist spielte Kompositionen von Domenico Scarlatti, Radion Konstantinowitsch Schtschedrin und Jan Hugo Vorisek vor. 25 Punkte waren die Höchstbewertung, die die Teilnehmer erreichen konnten. Parvis wurde mit 24 Punkten bewertet. „Das passiert selten.“ Er freue sich darüber besonders, weil seine Altersgruppe in der Kategorie „Klavier solo“, die Zweitgrößte gewesen sei.
„Jugend musiziert“ ist der größte Talentwettbewerb für junge Musiker in Deutschland. Eine Rekordzahl von 2500 Teilnehmern versuchte diesmal in insgesamt 14 Kategorien des Wettbewerbs ihr Glück.

Bei der Preisverleihung in der Stadthalle Braunschweig erhielt Parvis für seine Leistung am Piano eine Urkunde, die vom Bundesfamilienministerium ausgestellt wurde. Dazu überreichte ihm der Bärenreiter-Verlag einen Sonderpreis: Einen 100-Euro-Gutschein für Noteneinkäufe, um sich Nachschub an neuen Partituren zu besorgen.
Im Vorfeld geprobt hat Parvis zusammen mit seiner Klavierlehrerin Almut Cordes von der Hochschule für Künste. „Der erste Platz ist ein toller Erfolg und bringt ihn ein ganzes Stück nach vorne“, sagt sie. Das Klavier ist Parvis’ Leidenschaft. Dafür übt der Schüler, der die neunte Klasse des Alten Gymnasiums besucht, nach eigenen Angaben zwei bis vier Stunden am Tag. Er spielt nicht nur, sondern komponiert auch seit seinem sechsten Lebensjahr. Sein großes Vorbild ist der Pianist Ray Charles. Vor Parvis’ Flügel im Wohnzimmer zu Hause im Ostertor hängt stets ein Bild von der amerikanischen Blues-Legende.
Am Dienstag war Parvis bei der Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Künste. Dort möchte er als Jungstudent die Fächer „Klavier“ und „Komposition“ belegen. Im nächsten Jahr will Parvis wieder bei „Jugend musiziert“ teilnehmen – dann in der Kategorie „Klavier Vierhändig“.

 
Lasse im Bundesfinale des Geographiewettbewerbs „Diercke Wissen“27.05.2014
Ingo Matthias
 
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Der Bremer Landessieger des Wettbewerbs „Diercke Wissen“ kommt aus der 10E und heißt Lasse Vöge. Er entschied zunächst den Klassenwettbewerb für sich, wurde dann auch Schulsieger und erreichte unter über 3000 Teilnehmer/-innen in Bremen die höchste Punktzahl. Als Bremens Bester durfte er am Bundesfinale in Braunschweig teilnehmen.  Zwar schaffte er es dort nicht auf das Siegertreppchen, dennoch ist es eine großartige Leistung, es unter bundesweit 310.000 Teilnehmer/-innen in die Runde der letzten 17 zu schaffen.
Lasse, wir gratulieren dir zu dieser großartigen Leistung!
 

 
Caroline aus der Klasse 6d wird Zweite im Landesfinale des Vorlesewettbewerbs27.05.2014
Ingo Matthias
 
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Der Roman, mit dem Caroline Wichmann im Landesfinale des Vorlesewettbewerbs antrat, hieß „Wunder“. Jene, die Carolins Lebendigkeit und Witz kennen, mit der sie sowohl selbst gewählte, als auch unbekannte Texte vorliest, haben sich sicherlich nicht gewundert. Sie hatte schon im Schulwettbewerb die Jury überzeugt.

 Raquel Palacios Geschichte handelt vom  Jungen August, der aufgrund eines Gendefekts ein entstelltes Gesicht hat, und dem die Kinder Beleidigungen wie "Rattenjunge. Missgeburt. Monster" hinterherrufen. Mehrere Operationen helfen nicht, aber der Junge wird innerlich stark, so dass er von sich sagen kann: „Ich bin ultracool“
Cool ist auch, dass Caroline mit dem ihr unbekannten Text aus dem Roman „Medusien“ von Martin Klein, keine Schwierigkeiten hatte und sich nicht einmal verhaspelte.
Die Jury belohnte sie damit in der Runde der besten Zehn am 30. April mit dem 2. Platz.
Caroline, auch dir herzlichen Glückwunsch!
 

 
Boom in Jugend forscht, BundesUmweltWettbewerb und Jugend präsentiert16.05.2014
Henning Büchner
 
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Auch dieses Jahr wieder ist das Alte Gymnasium die Schule mit den meisten, eingereichten Arbeiten in den Wettbewerben -Jugend forscht-, Jugend präsentiert und BundesUmweltWettbewerb (BUW). Die Zahlen beziehen sich auf einen bundesweiten Vergleich!

 
Nick Rosenkranz forscht in der Bio-Bundesliga (Bio-Olympiade)06.04.2014
Ina Schulze (Weser-Kurier)
 
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Stephan Leupold als Beauftragter der Internationalen Biologie-Olympiade beglückwünscht Nick Rosenkranz. Angela Köhler (links), die Leiterin des Alten Gymnasiums, Biolehrerin Christiane Dinter und Mitschülerinnen und Mitschüler stehen Spalier

Das Alte Gymnasium punktet nicht nur bei Jugend forscht, sondern auch bei der Internationalen Biologie-Olympiade: Das erste Mal seit über zehn Jahren hat sich ein Bremer Schüler für die dritte Runde der Internationalen Biologie-Olympiade (IBO) qualifiziert. In der 24. Wettbewerbsrunde hat es Nick Rosenkranz durch die ersten beiden Prüfungen geschafft und nur knapp die Teilnahme an der Finalrunde verfehlt. „Es ist eine sehr große Leistung“, sagt Stephan Leupold, der Landesbeauftragte der IBO, „Die Biologie-Olympiade gehört zu den hochkarätigsten Wettbewerben, die es gibt.“
Die Biologie-Olympiade ist ein Schülerwettbewerb, der 1989 von sechs Nationen gegründet worden ist und der Förderung biologisch interessierter und talentierter Schülerinnen und Schüler dient. Der Wettbewerb wird auf nationaler und internationaler Ebene vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.
 In Deutschland gibt es ein vierstufiges Auswahlverfahren. 1460 Schülerinnen und Schüler haben diesmal bundesweit an der ersten Runde teilgenommen, 45 die dritte Runde erreicht. Einer von ihnen ist der 18-jährige Abiturient Nick Rosenkranz. Eine Woche lang war er am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel. Wissen und Teamgeist waren gefragt.
 Erstmals in seinem Leben hat Nick Rosenkranz ein Insekt seziert. Er fertigte mikroskopische Schnitte an und bestimmte Aminosäuren. „Die Anforderungen liegen weit oberhalb des Schulstoffes“, sagt Stephan Leupold. „Bei solchen Wettbewerben werden oft auch schlafende Talente geweckt.“ Wichtig sei natürlich ein starkes Interesse an Naturwissenschaften, sagte er und lobte die Betreuungsarbeit, die Biologielehrerin Christiane Dinter geleistet hat.
 Die besten Elf kommen in die letzte Runde, bevor die vier Sieger an der eigentlichen Olympiade auf Bali teilnehmen. Insgesamt 49,08 Punkte erreichte Nick Rosenkranz bei den Klausuren, der elft platzierte hatte gerade einmal 7,52 Punkte mehr. Nick Rosenkranz hat den 21. von 45 Plätzen belegt „Die Multiple-Choice-Tests waren nicht so einfach, wie man denkt. Außerdem musste man über die Antworten wirklich extrem und gründlich nachdenken“, sagt Nick Rosenkranz.
 Für Naturwissenschaften interessierte sich der Bremer schon, als er fünf Jahre alt war. Die Kindersendung Löwenzahn hatte wohl sein Interesse geweckt. Als kleine Anerkennung für die besondere Leistung überreichte Stephan Leupold Nick Rosenkranz „das beste Lehrbuch, was es für die Biologie gibt“, den sogenannten Campbell.
 Doch natürlich gehört das Buch schon seit geraumer Zeit zur Freizeitlektüre des 18-Jährigen. Nick Rosenkranz interessiert sich für Genetik, Zoologie oder Botanik und hat schon Schulpraktika im MARUM und dem Zentrum für Humangenetik absolviert. Seine Studienwahl wird wohl auch in die naturwissenschaftliche Richtung gehen, doch was und wo genau, da ist er sich noch nicht sicher.

 
Jugend debattiert: Marvin und Henrik im Bundesfinale!03.04.2014
Alexandra Knief (Weser-Kurier)
 
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Klicken Sie hier, um sich die Debatte anzuschauen.

Mit Argumenten überzeugt

Mit selbstbewusster Haltung und starker Stimme traten die acht besten jungen Redner des Landes Bremen gestern beim Landesfinale von „Jugend debattiert“ gegeneinander an. Den Wettbewerb gibt es seit über zehn Jahren, und mittlerweile gehört er zu den größten bundesweiten Projekten zur sprachlichen und politischen Bildung von Schülern. Vor dem Landesfinale in der Bremischen Bürgerschaft hatten die Schüler ihr Können in Schul- und Regionalwettbewerben bewiesen.

Die vier Finalisten der Altersgruppe I (Klassen 8 bis 10) debattierten über das Thema „Sollen in Bremen Computerspiele als Lernmittel in der Schule zugelassen werden?“ Eine Jury entschied nach der 24-minütigen Debatte über die Sieger. Mit seinen rhetorischen Fähigkeiten und guter Vorbereitung konnte Marvin Horstmann vom Alten Gymnasium mit seiner Kontra-Argumentation überzeugen. Horstmann weiß, worauf es beim Debattieren ankommt: „Das Wichtigste ist, dass man selbstbewusst ist, keine Angst hat vor Leuten zu sprechen und sich gute Sachkenntnisse zum Debattenthema aneignet“, betont der 13-Jährige. „Wir haben an der Schule in einer Arbeitsgemeinschaft geübt, und ein guter Freund von mir, der letztes Jahr beim Landesfinale war, hat mir bei der Vorbereitung geholfen.“
[...]

Mehr als 4600 Schüler aus 25 Bremer Schulen haben sich in diesem Jahr an dem Projekt „Jugend debattiert“ beteiligt. Bundesweit waren etwa 175 000 Jugendliche aus über 1000 Schulen dabei. „Der Wettbewerb hat mittlerweile ein sehr hohes Niveau erreicht und ist eine wichtige kulturelle Bereicherung“, sagte Bürgerschaftspräsident Christian Weber beim Landesfinale. Selbst gut debattieren zu können ist laut Weber eine wichtige Grundlage für das allgemeine Verständnis von politischen Debatten.
Die Sieger und Zweitplatzierten des Landeswettbewerbs – der 14-jährige Henrik Feuersänger vom Alten Gymnasium sowie der 16-jährige Nick Küspert vom Hermann-Böse-Gymnasium – vertreten Bremen im Juni bei der Qualifikation zum Bundesfinale. Die acht besten Redner Deutschlands treten dann am 28. Juni beim Finale in Berlin gegeneinander an.

 
Jugend forscht - Landeswettbewerb31.03.2014
Henning Büchner
 
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In diesem Jahr ist das Alte Gymnasium mit 15 Projekten angetreten. Alle Schulen zusammen stellten 61 Arbeiten. Also kam jede vierte Arbeit vom Alten Gymnasium. Von 15 Projekten haben 14 eine Platzierung oder einen Sonderpreis erhalten. Eine Arbeit erhielt einen ersten Platz in der Alters-Kategorie Jugend forscht und ist damit berechtigt zum Bundeswettbewerb zu fahren. Ich gratuliere allen Teilnehmern des Landeswettbewerbs! Ihr habt das AG würdig vertreten!

 

1. Platz

2. Platz

3. Platz

Sonderpreis

keine Auszeichnung

Jugend forscht

1

1

1

 

1

Schüler experimentieren

3

4

3

6

 

Alle Preisträger im Überblick: klick hier!

 
Parvis musiziert für Bremen im Bundeswettbewerb24.03.2014
Weser-Kurier
 
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 Osterfeuerberg·Ostertor. Beim 51. Wettbewerb „Jugend musiziert“ in der Musikschule Bremen sind 60 Kinder und Jugendliche aus Bremen, Bremen-Nord, Bremerhaven und Niedersachsen angetreten. Aus Bremen darf Parvis Hejazi Nico aus der Kategorie Klavier in der Altersgruppe IV (Geburtsjahrgänge 1998/1999) im Juni zum Bundeswettbewerb fahren. Zwei weitere Jungen aus Bremerhaven und dem Bremer Umland haben es geschafft. Von den insgesamt sechs ersten Preisen mit Weiterleitung gingen drei an Instrumentalisten aus den Regionen Oldenburg und Lübeck.
 Parvis Hejazi Nico gilt als besonderes Talent. Der 14-jährige Pianist aus der Mozart-straße im Ostertor will die Musik zu seinem Beruf machen. Im vergangenen Jahr hat er sich bereits auf die Aufnahmeprüfungen für die Hochschule vorbereitet. Beim 49. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ hat Parvis Hejazi Nico das beste Ergebnis in der Kategorie Orgel erzielt. Außerdem hat er 2012 mit „Chaconne und Fantasie“ und 2013 mit „In memoriam E. A. Poe“ Bundespreise beim Bundeswettbewerb Komposition geholt.
 Messiaen, Poulenc, Schostakowitsch und Rachmaninow gehören zu seinen Idolen. Was der Dirigent und Pianist Daniel Barenboim musikalisch und im Nahost-Konflikt in Sachen Völkerverständigung leistet, hat Parvis Hejazi Nico schon als 13-Jährigen beeindruckt, und er hat dessen Biografie „Die Musik – mein Leben“ gelesen. Öffentliche Auftritte hat der Musiker mit den deutsch-iranischen Wurzeln schon etliche absolviert: unter anderem im Dom, an der Hochschule für Künste und im Sendesaal. Mit der Karriere hat er es nicht eilig. Sein Abitur wolle er auf jeden Fall noch machen, hat er 2013 im Gespräch mit dem Stadtteil-Kurier durchblicken lassen.

 
Erfolge bei der Bremer Schulschachmeisterschaft22.03.2014
U.Geiersbach
 
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Elisabeth und Melanie sind Bremer Landessiegerinnen bei --Jugend forscht--22.03.2014
Kristin Hermann (Weser-Kurier)
 
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~~Die 130 Schüler, die es über die Regionalwettbewerbe zum Landesentscheid geschafft hatten, wurden gestern in sieben verschiedenen Kategorien ausgezeichnet, darunter Mathematik, Physik, Technik oder Geo-und Raumwissenschaften. Elisabeth und Melanie gewannen den ersten Preis im Bereich „Arbeitswelt“. Die Idee zu ihrem besonderen Schwimmanzug war den Mädchen bei einem Badbesuch gekommen. „Wir haben dort gesehen, wie eine Mutter mit ihrem gelähmten Kind im Wasser Schwierigkeiten hatte“, sagte Elisabeth. „Dagegen wollten wir etwas tun.“ Aus einem Neoprenanzug und Fahrradschläuchen ist dann ein Kleidungsstück entstanden, das den Schwimmer über Wasser hält. Die Jury findet diese Erfindung „innovativ“. Für ihren Beitrag beim Wettbewerb erhielten die Mädchen Geldpreise, außerdem sind sie teilnahmeberechtigt für das Bundesfinale. Bis zum Endausscheid wollen sie den Anzug noch weiterentwickeln und ihn von Gelähmten testen lassen.
 Neben den Siegern von „Jugend forscht“, für die die Forschungsreise weitergeht, wurden gestern auch die Teilnehmer des Wettbewerbs „Schüler experimentieren“ ausgezeichnet. Für sie ist auf Landesebene Schluss. Zu den Siegern gehören unter anderem Karina Florstedt und Clara Thiekötter, die mit ihrem Projekt „Heißer Tee – Kalter Kaffee?!“ herausfinden wollten, wie lange Heißgetränke in verschiedenen Behältern warm bleiben. Die beiden Zehnjährigen entwickelten sogar selbst eine Tasse. „Wir haben immer wieder mitbekommen, wie sich unsere Eltern über lauwarmen Kaffee beschwerten. Das wollten wir ändern“, erzählten die jungen Gewinnerinnen.
 Etwas wehmütig verabschiedeten gestern Senatorin Eva Quante-Brandt und Moderator Malte Janssen den langjährigen Landeswettbewerbsbeauftragten Hans-Helmut Dettmer. Nach über 20 Jahren gibt Dettmer sein Amt auf und geht in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Carsten Pieper.
 Elisabeth und Melanie fahren Ende Mai zusammen mit den anderen Landessiegern zum Bundeswettbewerb nach Künzelsau. Dort werden sie ihre Arbeit einer neuen Jury präsentieren und sich mit den Gewinnern aus den anderen Bundesländern messen.

 
Altes Gymnasium setzt Erfolgsserie fort - mit 56 Preisen das beste Bremer Ergebnis erzielt02.03.2014
Ina Schulze (Weser-Kurier, Auszug)
 
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Stolz zeigt Sabiha Ala Addin ihren von Hand aufgezogenen „Igor“. Die zwölfjährige Schülerin des Alten Gymnasiums hat mit Küken aus einer künstlichen Brut geforscht.

„Verwirkliche deine Idee“ lautete das Motto für Jungforscher in den vergangenen Monaten. Die Experimentierfreudigen haben ihre Ideen bei der 49. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“ im Universum einer Fachjury präsentiert. Die Besten sind in der „Keksdose“, dem großen Hörsaal der Universität, geehrt worden – vor großem Publikum.
Die Erstplatzierten des Regionalwettbewerbs Bremen-Mitte – einem Bereich, zu dem Schulen auch aus anderen Stadtteilen gehören – haben nicht nur Sach- und Geldpreise gewonnen, sondern sich auch den Landeswettbewerb qualifiziert. Er läuft vom 18. bis 21. März auf dem Werksgelände Airbus Defence and Space. An Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben in diesem Jahr 20 Schulen aus Bremen-Mitte teilgenommen. In sieben Fachgebieten, darunter Physik, Arbeitswelt, Geo-und Raumwissenschaften, Technik sowie Biologie, Chemie und Mathematik/Informatik sind dieses Jahr insgesamt 72 erste Preise verliehen worden. Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre traten in der Wettbewerbssparte „Schüler experimentieren“ an, die 15- bis 21-Jährigen in der Sparte „Jugend forscht“.
Hühner und Müllroboter
Vor allem das Alte Gymnasium (AG) hat wie schon in den Vorjahren viele Preise abgeräumt. Mit insgesamt 15 ersten Plätzen in den Kategorien „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ und 23 Sonderpreisen hebt sich das AG heraus. Insgesamt 56 Preise hat die Schule abgeräumt.
Eine Siegerin in der Kategorie Biologie ist Sabiha Ala Addin. Die Zwölfjährige hat sich mit Brahmahühnern beschäftigt und „Igor“ der Jury präsentiert. „In meinem Projekt möchte ich herausfinden, wie viele Küken aus einer künstlichen Brut schlüpfen und wie sie sich weiter entwickeln“, steht in ihrer Projektbeschreibung. Neun Küken zog sie von Hand auf, darunter den als Letzten geschlüpften „Igor“. Das zunächst kleinste Küken habe sich am schnellsten entwickelt und sich alles bei seinen großen Geschwistern abgeschaut, sagt Sabiha. „Auch schon als Halbstarker konnte man erkennen, dass er der Anführer war.“

 
Jugend forscht: Regionalwettbewerb Bremen Mitte 2013/1426.02.2014
Henning Büchner
 
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Alina und Annelie haben einen Sonderpreis für den schönsten Stand erhalten

In diesem Jahr haben in Bremen Mitte SchülerInnen mit 137 Arbeiten an Jugend forscht teilgenommen. 55 dieser Arbeiten (40%) wurden am Alten Gymnasium erarbeitet. Damit ist das Alte Gymnasium die aktivste Jugend forscht - Schule in Bremen Mitte. Die SchülerInnen der fünf aktivsten Schulen jenseits des AG brachten 49 Arbeiten in den Wettbewerb ein. Von unseren 55 Arbeiten wurden 42 Arbeiten (76%) mit einer Platzierung (Preis) oder einem Sonderpreis ausgezeichnet. 15 unserer Arbeiten (27%) wurden mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Pro Fachgebiet können mehrere erste Preise vergeben werden. Ein erster Preis ist eine Qualitätsauszeichnung und berechtigt zur Teilnahme am Landeswettbewerb.

alle Preisträger zum Herunterladen

 
JUGEND DEBATTIERT IN BONN24.02.2014
H.Fuest, P.Mpinazes
 
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Sollen Ausländer, die mindestens seit drei Jahren in Deutschland leben, das kommunale Wahlrecht erhalten?“ – Rechte und Pflichten: Streitpunkt im Bundesrat

 

Im Namen der 16 Bundesländer lieferten sich die Teilnehmer des Schulwettbewerbs des Alten Gymnasium Bremen hitzige Debatten im historischen Bundesrat Bonn. Zunächst wurden in Einzelausschüssen Kontroversen aufgedeckt und nach gemeinschaftlichen Positionen gesucht, bevor es im Plenarsaal ernst wurde.

 

Joel Zieris, der Ministerpräsident Baden-Württembergs, eröffnete die Plenarsitzung und rückte die Gleichbehandlung aller in Deutschland lebenden Menschen in den Mittelpunkt: „Sind Ausländer nicht ein Teil Deutschlands? Sie gehören zum Volk und das Volk soll wählen!“

Sachsen (Daniel Bürger), Bayern (Henrik Feuersänger) und das Saarland (Laura Piper) sprachen sich entschieden gegen die geplante Gesetzesänderung aus und stellten sich gegen den Vorschlag Nordrhein-Westfalens (Jannis Baeßler) und Rheinland-Pfalz' (Lilly Schweitzer), das kommunale Wahlrecht für Ausländer, die dauerhaft in Deutschland leben, bereits nach 3 Jahren zu erteilen.

Der Sprecher des konservativen Lagers Feuersänger forderte die Beibehaltung der 8-jährigen Integrationsphase und betonte, dass das Wahlrecht ein Privileg bleiben müsse. Unterstützung erfährt er von Bürger, der das Wahlrecht mit den Sprachkenntnissen verbunden wissen will und sich vehement gegen den Rassismusvorwurf der Pro-Seite zur Wehr setzte.

Schweitzer und Baeßler hingegen möchten mehr Demokratie wagen. Ziel sei es, die aktuelle Lebenssituation der Zugewanderten zu verbessern, welche an die kommunalen Bedingungen geknüpft sei. Zudem gehöre es zum historisch gewachsenen Selbstverständnis Deutschlands, anderen Chancen einzuräumen.

Einig waren sich beide im Wunsch nach verbesserter Integrationspolitik. Der Konflikt, wie diese jedoch mit dem Wahlrecht zusammenhinge, führte zu heftigen Schlagabtauschen. NRWs Vertreter Baeßler betonte leidenschaftlich im Namen der Humanität: „Es kommt auf den Menschen und nicht auf den Zeitraum an.“, während Feuersänger und Bürger erst Grundlagen, wie Kenntnisse über das politische System, gesichert wissen wollen.

Feuersänger verteidigte nachdrücklich das bestehende Konzept, berief sich auf die vermeintliche „Unkontrollierbarkeit antidemokratischer Einflüsse“, warnte vor den „Gefahren für die Demokratie“, wenn die Werte unserer Gesellschaft nicht ausreichend gekannt und gelebt würden und möchte „Partizipationsmöglichkeiten als Privileg“ erst nach eingehender Prüfung vergeben. Dies rief Till Punke (Brandenburg), Beaßler und Anton v. Dobeneck (Berlin) auf den Plan, die Feuersänger Polemik vorwarfen. Das Bundesratspräsidium, angeführt von Charlott Hallier und Lea Wichmann, musste zur Ordnung rufen.

„Wahlrecht ist Teil von Integration - dabei kommt es nicht auf den Zeitpunkt an“, so Punke. Freiherr v. Dobeneck unterstütze ihn mit der grundsätzlichen Frage nach demokratischer Wirklichkeit, die in einer multikulturell geprägten Gesellschaft gefordert sei. „Partizipation ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie, das man nicht als Privileg verteilen kann“, stimmte Baeßler zu.

 

Vertrauen auf der einen, Sicherheit auf der anderen Seite - eine schwere Entscheidung.

 

Kurz vor der Abstimmung konnte jedoch ein Kompromiss erzielt werden. Antonia Nüßmanns (Thüringen) Vorschlag zur Staffelung des Wahlrechts auf kommunaler Ebene nach 5 Jahren und auf Bundesebene nach 8 Jahren führte zum Konsens mit klarer Mehrheit. Tobias Henke (Hessen) verwies abschließend auf die Problematik bei 4-jährigen Arbeitsverträgen für ausländische Facharbeiter und behält sich eine Verfassungsklage vor.  

 
Universum voller Forscher20.02.2014
Weser-Report
 
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Ist Pi eine normale Zahl? Schmeckt das Auge mit? Das sind gute Fragen. Bremer  Schüler haben nach Antworten gesucht und im Rahmen des 49. „Jugend  forscht“-Wettbewerbs zugehörige Projekte ins Rennen geschickt. „Verwirkliche deine Idee“, lautete das Motto der aktuellen Runde, dessen Ergebnisse im Universum Science Center zu sehen waren und sind. Sabiha Ala Addin hat beispielsweise die Geschichte vom Ei zum Huhn dokumentiert. „Ich habe 20 Eier künstlich ausgebrütet“, so die Zwölfjährige. Neun Vögel haben überlebt, ein Prachtexemplar der seltenen Rasse hatte sie gestern dabei. Heute (von 13.30 bis 15 Uhr) sind andere Schüler vor Ort. Insgesamt gibt es 137 Präsentationen. Morgen ab 15 Uhr findet die Siegerehrung im großen  Hörsaal der Uni statt.

 
Das Volleyball-Team der Mächen erfolgreich19.02.2014
Rouven Brandt
 
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Das Team der Volleyball-Mächen verpasste nur knapp die diesjährige Teilnahme am Bundesfinale in Berlin. Im Finalspiel musste sich das Team im dritten Satz mit 13:15 gegen das Schulzentrum Ronzelenstraße geschlagen geben.

Zur Mannschaft gehören: Virdzinha Hristova, Helena Vaupel, Luca Blumenröder, Lina Blumenröder, Emma Dogu und Tabea Thieß 

 
Schüler stellen Forschung vor (Jugend forscht 2014)19.02.2014
Paul Thierbach (Weser-Kurier)
 
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Neu ist das für den 17-jährigen aber nicht. Er will auch aufgrund seiner eigenen Epilepsie mehr darüber erfahren, wie das Gehirn funktioniert.
 Das Projekt von Wünschmann und Niedringhaus ist nur eine von insgesamt 150 Arbeiten, die die Teilnehmer der 49. Auflage des Schülerwettbewerbs „Jugend forscht“ gestern und heute im Universum vorstellen. Gestern präsentierten die Schüler aus den Stadtgebiet ihre Ergebnisse in den Bereichen Biologie, Physik, Mathematik und Geowissenschaften. Heute folgen die Bereiche Arbeitswelt, Chemie und Technik. Zwischen 13.30 und 15 Uhr können Interessierte die Projekte bestaunen.
 Wünschmann und Niedringhaus durften für ihre Forschung am Messgerät ihres Hausarztes Versuche durchführen. „Hier sieht man die Aktivität in Renés Gehirn als er gespielt hat: an dieser Stelle hat er sich ziemlich erschrocken.“ erklärt Niklas Wünschmann und deutet auf einen Gehirnstrom-Ausschlag in den Messergebnissen. Die Begeisterung für das Thema schwingt bei ihm mit, wenn er das erklärt. Ob sie für den Landeswettbewerb ausgewählt werden, ist den beiden dann auch gar nicht so wichtig, beteuern Wünschmann und Niedringhaus. Und ein Forschungsthema für das nächste Jahr haben sie auch schon: Sie wollen die Gehirnströme von Vielspielern im Vergleich mit Rauchern untersuchen.
„Zum Landeswettbewerb Mitte März können nur etwa 40 bis 50 Projekte weiterkommen“, sagt Wettbewerbsleiter Jörg Rieger. Die Jury hat es also schwer. Vor allem achte sie darauf, dass die Schüler eigenverantwortlich gearbeitet und eigene Erkenntnisse gesammelt hätten. Daher unterhalte sich die Jury mit jedem Teilnehmer persönlich über sein Projekt.
 Und so unterhielt sie sich gestern auch mit Lisa Salot und Isabel Krokat. Die beiden 14-Jährigen untersuchten, wie die Energie-Entwicklung in der Östlichen Vorstadt in 50 Jahren aussehen könnte. 120 Haushalte im Viertel befragten sie dazu – und waren überrascht vom Ergebnis: „Die meisten haben schon Energiesparmaßnahmen ergriffen“, sagt Lisa Salot. Bevor sie losgelegt haben, stellten die beiden sich aber auch grundsätzliche Fragen. „Was ist eigentlich Energie?“ sei eine davon gewesen, sagt Krokat.
 Organisationsleiter Jörg Rieger ist mit der Zahl der Teilnehmenden sehr zufrieden. In anderen Bundesländern sei die Teilnehmerzahl deutlich geringer. Den Erfolg schreibt er in erster Linie dem hohen Engagement einiger Lehrer zu. Ein großes Problem sei aber, dass es im Lehrplan dafür immer weniger Freiräume gebe.

 
Nick R. auch in der 2. Runde der Internationalen Biologie-Olympiade (IBO) erfolgreich09.01.2014
Christiane Dinter

Nick Rosenkranz (Q2) gehört zu den besten deutschen Schülerinnen und Schülern der 2. IBO-Auswahlrunde und hat sich damit zur Teilnahme an der 3. Runde in Kiel am IPN qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch zu dieser beachtlichen Leistung und viel Erfolg für die 3. Runde!

 
Fußball-AG erfolgreich06.01.2014
Rouven Brandt
 
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Unsere Fußball-AG der 7. und 8. Jahrgänge belegte beim "Duell der Giganten" im Sportgarten einen beachtlichen 2. Platz. Die Mannschaft verlor das Endspiel gegen einen 10. Jahrgang vom Gymnasium Hamburger Straße im Elfmeterschießen.

 
Nick R. bei der Internationalen Biologie-Olympiade (IBO) erfolgreich17.12.2013
Christiane Dinter

Nick Rosenkranz (Q2) hat erfolgreich die erste Runde der Internationalen Biologie-Olympiade (IBO) absolviert und sich als einziger Bremer Schüler für die zweite Runde qualifiziert! Herzlichen Glückwunsch!

 
Caroline Wichmann wird Schulsiegerin beim Vorlesewettbewerb 201310.12.2013
Wiebke Junack
 
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Stets vor Weihnachten veranstalten wir am Alten Gymnasium den Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, an dem bundesweit Schülerinnen und Schüler der 6.Klassen teilnehmen. Unsere 6.Klassen wählten in den vergangenen Wochen ihre jeweiligen Klassensiegerinnen und -sieger, die am Montag, den 9.12.2013 auf der Bühne der vollbesetzten Aula vorlasen. Zunächst mussten Caroline (6d), Paul (6a), Paula (6b) und Jette (6c) einen Ausschnitt aus ihren mitgebrachten Jugendbüchern vortragen und uns kurz in die Handlung des Buches einführen. Nach einer Pause wurde es dann deutlich schwieriger: Nun sollten die Kandidatinnen und der Kandidat einen ihnen unbekannten Überraschungstext vorlesen. Ein Ausschnitt des Jugendbuches „Die 13einhalb Leben des Käpt’n Blaubär“ stellte eine große Herausforderung für die Vorleser/innen dar, die sie alle hervorragend meisterten.

Auch die Schülerinnen und Schüler der 5. Und 6.Klassen im  Publikum haben einen tollen Beitrag geleistet, indem sie aufmerksam zuhörten und sich allen Vorleserinnen und Vorlesern gegenüber fair verhielten.

Die 6-köpfige Jury, die mit Frau Fuest, Frau Schiller-Reiners, Herrn Matthias, Henrike (Q1), Daniel (E) und der Vorjahressiegerin Tamina (7d) besetzt war, befand schließlich nach gründlicher Beratung, dass Caroline Wichmann aus der 6d am besten vorgelesen hat. Caroline wird nun Anfang des neuen Jahres beim Regionalwettbewerb für das Alte Gymnasium antreten. Wir drücken ihr die Daumen für die nächste Runde!

 

Einen herzlichen Glückwunsch an Caroline und herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern! 

 
10C gewinnt BORDA-Schulpreis08.12.2013
Franz Arens
 
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800,- EUR für die Klassenkasse hat die 10.C bei dem ersten Schulkooperationsprojekt von BORDA Bremen gewonnen. Julia Harter und Boris Lettau von BORDA, der Bremer Arbeitsgemeinschaft für Überseeforschung und Entwicklung (http://www.borda-net.org) führten die Klasse in einem Aktionstag in der 'botanica' in das Aktionsfeld entwicklungspolitischer Arbeit ein. Mit dem Filmautor Christian Tipke drehte man anschließend vier entwicklungspolitische Kurzfilme (über Probleme von Asylbewerbern und Flüchtlingen, zur Privatisierung von Wasserrechten in Brasilien und eine Meinungsumfrage zu den Arbeitsbedingungen in Doha). Die Filme wurden beim "Weltwärts-Aktionstag" am 16.11. im Schlachthof vom Publikum frenetisch beklatscht. Das Preisgeld aber soll, so beschloss es die Klasse nun, insgesamt wieder an soziale Projekte gespendet werden, möglichst so, dass die Empfänger es noch zum Weihnachtsfest erhalten können.

 
Alle Jahre wieder: die Mathe-Olympiade20.11.2013
Fachbereich Mathematik
 
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Auch in diesem Jahr stellten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler des Alten Gymnasiums in der Mensa der Regionalrunde der diesjährigen Mathe-Olympiade. 50 Teilnehmer aus den Jahrgängen 5 bis 10 haben am vergangenen Freitag ihre mathematischen Fähigkeiten an besonderen Aufgaben bewiesen.

Der Fleiß hat sich gelohnt: mit fünf 1. Plätzen, dreizehn 2. Plätzen, sechs 3. Plätzen und drei Anerkennungspreisen erreichten 27 Teilnehmer des AG eine Platzierung. Für die im Februar stattfindende Landesrunde haben sich vierzehn Teilnehmer quer durch alle Jahrgangsstufen qualifiziert. Damit konnte sogar das hervorragende Abschneiden der AG-Teilnehmer aus dem Vorjahr noch einmal verbessert werden.

Ganz besonders gratulieren wir den fünf ersten Plätzen: Zora aus der 5d, Christian und Arthur aus der 6d, Tom aus der 6b und Albert aus der 10D.

„Nur vier Aufgaben in der langen Zeit?“ bekommen wir immer wieder zu hören.  Diese Aufgaben bieten allerdings viel Raum zum Rechnen, Tüfteln und Argumentieren. Wer sich einmal daran versuchen möchte, kann sich auf der Seite der Mathematik-Olympiaden http://www.mathematik-olympiaden.de/ selber ein Bild machen

 
AG führt Abiturienten zu Bestleistungen08.11.2013
Uwe Geiersbach
 
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Die Karl-Nix-Stiftung fördert die Leistungsbereitschaft junger Menschen durch die Vergabe von Preisen für Bestleistungen. Im vergangenen Schuljahr stellte das Alte Gymnasium bremenweit die beste, weibliche Abiturientin - Rebecca H.-R.

Zur Schul-Beteiligung:
In der Stadt Bremen werden zur Zeit von insgesamt 27 Gymnasien und gymnasialen Oberstufen die Kandidaten für Preise mit den jeweils höchsten Punktzahlen an die Stiftung gemeldet.
Die Karl-Nix-Stiftung hat in den Jahren seit Beginn der Preisverleihungen die Häufigkeit der Preisträger aus verschiedenen Gymnasien notiert und jeweils für den besten Bremer Abiturienten und die beste Bremer Abiturientin dem Gymnasium drei Punkte vergeben, für die zweitbesten Abschlüsse jeweils zwei Punkte und für alle folgenden Plätze einen Punkt.
Das Alte Gymnasium hat mit Abstand die meisten Preisträger hervorgebracht.

Viel Erfolg wünscht die Schulleitung den Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2014!
Näheres unter www.karl-nix-stiftung.de

 
Talente der Zukunft16.10.2013
Britta Schlesselmann (Weser-Kurier Auszug)
 
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Parvis Hejazi (rechts im Bild) ist zwar erst 14, aber was Wettbewerbe betrifft, ist er bereits ein alter Hase: 2012 wurde er beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ erster Preisträger für Orgelspiel, er hat diverse Klavierwettbewerbe gewonnen und 2013 gewann er bei „Jugend komponiert“. „Der Gewinn war ein Meisterkurs im Schloss Weikersheim in Baden-Württemberg“, erinnert sich der Neuntklässler. Mit professioneller Förderung hat er dort ein achtminütiges Stück komponiert. Parvis: „Ich habe mein Stück ´In Memoriam Edgar Ellen Poe` genannt – ich habe seine Kurzgeschichten gelesen und fand, die Musik passt dazu.“ Am Ende des Kurses wurden die Werke der Nachwuchs-Komponisten von einem Orchester gespielt und auf CD aufgenommen. „Ich kann mir keinen Tag ohne Musik vorstellen“, sagt der Schüler des Alten Gymnasiums. Seit er sechs ist, spielt er Klavier. „Beim Komponieren kann ich Motive oder Emotionen vertonen“, sagt Parvis.

Joshua Reiners (links im Bild) steht kurz vor dem Abitur – mit 15 Jahren. Mathematik ist eins seiner Lieblingsfächer und auch sein Hobby: In seiner Freizeit trifft sich der Schüler mit Gleichgesinnten im Verein „Mathematik in Bremen“. Gemeinsam mit Aimeric Malter vom Bremerhavener Lloyd Gymnasium und mit Maik Sowinski vom Ökomenischen Gymnasium entwickelte Joshua Reiners im Matheclub die Idee zu einem „Jugend forscht“-Thema: Sie haben ein Programm entwickelt, mit dem mathematische Sätze bewiesen werden können.
Joshuas Hochbegabung fiel seinen Eltern bereits vor der Einschulung auf. Mit eineinhalb fing er an, erste Buchstaben zu lesen. Schnell interessierte er sich für Zahlen. Mit fünf Jahren kam er in die erste Klasse und sprang sofort in die zweite. Seitdem sind seine Mitschüler immer zwei Jahre älter. Wenn er im kommenden Frühjahr am Alten Gymnsasium sein Abitur macht, wird er gerade 16 Jahre alt sein. Für einen Auslandsaufenthalt ist er noch zu jung, deshalb will Joshua Mathe oder Physik an der Jacobs University studieren.

 
Abschlussfest von „Be smart, don’t start“13.06.2013
Christian Hasemann (Weser-Kurier, Auszüge)
 
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Dass der Wettbewerb tatsächlich einen Effekt habe, darauf wies Professor Reiner Hanewinkel vom veranstaltenden Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung IFT-Nord aus Kiel hin. Statistisch errechnet seien es ein bis zwei Schüler pro Klasse, die nicht anfingen zu rauchen. Die Bremer Schulen seien in einer Kategorie des Wettbewerbs Spitzenreiter: „In Bremen nehmen 83 Prozent der Klassen wiederholt teil.“
Unter den Klassen, die ihren Wettbewerbsbeitrag vorstellten, waren vier Schüler der Klasse 7d des Alten Gymnasiums. Sie hatten sich musikalisch mit dem Motto „Rauchfrei ist besser“ auseinandergesetzt. „Wir haben ein Lied über das Nichtrauchen gesungen“, sagte Theresa (13) aus der Neustadt. Das war aber noch nicht alles: „Wir sind außerdem eine Streicherklasse und haben zu dem Gesang auch noch gespielt“, ergänzte die 13-jährige Linda aus Findorff. Den Text zu ihrem Lied hätten sie zusammen im Englischunterricht entwickelt.
Zusammengemischt wurden die beiden Teile schließlich von der stellvertretenden Klassenlehrerin Eve-Marie Hadamovsky. „Wir haben einmal zusammen gesungen und dann zusammen das Stück mit Instrumenten gespielt“, sagte die Lehrerin, die zum wiederholten Male an dem Wettbewerb mit einer Klasse teilnahm.
„Jemand aus unserer Klasse hat mal geraucht und wurde auch erwischt“, sagte Maxi (12) aus Schwachhausen. Inzwischen rauche aber keiner mehr aus der Klasse. Und auch die Elternhäuser sind da vorbildlich. „Bei uns raucht keiner zu Hause“, sagen die Schülerinnen und Schüler übereinstimmend.
Ganz gespannt war die Delegation der 7d auf ihren Preis. „Am liebsten würden wir die Weserstadionführung gewinnen“, sagte Theresa vor der Preisverleihung. Und tatsächlich: Mit ihrem Song „We wanna do it without” holte die 7d den gewünschten Preis. An dem Wettbewerb interessierte Schulklassen können sich an das Landesinstitut Schule (LIS) – Gesundheit und Suchtprävention, Telefon 361-8197, oder an den Gesundheitstreff West, Telefon 6 17 079, wenden.
 
Preise für junge Forscher (Jugend forscht)06.06.2013
Gesa Wicke (Weser-Kurier)

Bremen·Leverkusen. Nachwuchswissenschaftler aus sieben Bundesländern sind gestern in Leverkusen zu den Siegern des diesjährigen Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ gekürt worden. Zudem gingen sechs Preise nach Bremen und Bremerhaven. Einen dritten Platz im Fach Mathematik/Informatik belegten Aimeric Malter vom Lloyd-Gymnasium Bremerhaven, Maik Sowinski vom Ökumenischen Gymnasium und Joshua Reiners vom Alten Gymnasium. Die 14 und 15 Jahre alten Jugendlichen haben einen bisher unbekannten mathematischen Satz gefunden und bewiesen. Sie erhielten dafür 1500 Euro.

 
Zum Thema „Lernen, wie man Kontra gibt“:16.04.2013
Harry Beetz (Kommentar Weser-Kurier)

In der sehr ausführlichen Berichterstattung in der Ausgabe vom 6. April über das Landesfinale „Jugend debattiert“ ist eine Information nicht korrekt. Am Ende des Artikels heißt es: „Auf Bundesebene hat bisher noch kein Bremer gewonnen“. Es ist schon etwas her, aber Bremen hat beim ersten Bundesfinale „Jugend debattiert“ 2003 mit Jacob Gleim vom Alten Gymnasium den ersten Bundessieger in der Altersgruppe I für die Klassen 8 - 10 gestellt. Der Weser-Kurier berichtete damals auf der ersten Seite, Bürgerschaftspräsident Christian Weber empfing Jacob Gleim in der Bremischen Bürgerschaft. Immerhin hat das kleinste Bundesland in den letzten Jahren zweimal einen zweiten Platz belegt, und das Alte Gymnasium gehört mit seinem Lehrer Ingo Matthias zu den drei besten „Jugend debattiert“-Schulen in Deutschland. Jugend debattiert wird mittlerweile in zehn europäischen Ländern und in China als Wettbewerb durchgeführt. Zur Zeit erproben wir auch das Projekt in Brasilien an Schulen mit deutscher Sprache, 2014 wird in Sao Paulo das erste Landesfinale stattfinden.

 
Lernen, wie man Kontra gibt06.04.2013
Myriam Apke (Weser-Kurier)
 
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„Ziel des Wettbewerbs ist es, Jugendliche wieder für Politik und gesellschaftliche Themen zu begeistern“, sagt Bildungssenatorin Eva Quante-Brandt (SPD). „Unsere Schüler sind viel politischer, als man denkt.“ Verantwortung, Recht, Freiheit – die Themen von „Jugend debattiert“ sind gesellschaftspolitisch und betreffen alle Altersklassen. Um die Wettbewerbsteilnehmer miteinander vergleichen zu können, sind sie in die Altersgruppen Klasse 8 bis 10 und Klasse 11 bis 13 eingeteilt. Die vier Besten einer Gruppe haben zwei Tage Zeit, sich auf die Finaldebatte vorzubereiten. „Ich habe Argumente gesammelt, viel recherchiert und mir Stichpunkte gemacht“, erzählt Meike Schnapper, die die Jury mit ihren Argumenten überzeugt hat und in ihrer Altersgruppe Landessiegerin wurde. Themen verstehen und dazu eine Ansicht vertreten – das seien Fähigkeiten, die die Teilnehmer des Wettbewerbs erlernten, sagt Projektleiter Ansgar Kemmann. „Die Schüler befassen sich mit aktuellen Streitfragen und werden so politisch interessierte und engagierte Bürger.“
Kemmann ist seit Beginn des Projekts dabei und freut sich über eine steigende Zahl von Teilnehmern: „In diesem Jahr haben drei neue Schulen mitgemacht, und wir hoffen, dass es im nächsten Jahr noch mehr werden.“ Der Wettbewerb in Bremen sei ein besonderer, denn Organisatoren, Schüler und Lehrer würden sich kennen und gegenseitig unterstützen. Mittlerweile sei eine richtige „Jugend debattiert“-Gemeinschaft entstanden, sagt Kemmann.
Der 16-jährige Carl-Philipp Mühlbach läutet die Runde der zweiten Altersgruppe ein. Es ist bereits zum vierten Mal beim Wettbewerb, für ihn seien die Debatten schon Routine, sagt er. „Mein Ziel ist es, auf jeden Fall weiterzukommen, dafür habe ich mich gut vorbereitet.“ Trotzdem sei er nervös, besonders, weil seine Lehrer und Mitschüler zum Anfeuern mitgekommen sind.
Wie Meike Schnapper kann auch Carl-Philipp Mühlmann mit seinen Argumenten und seinem Vortrag überzeugen. Beide Landessieger sind Schüler des Alten Gymnasiums und kennen sich: „Wir haben eine „Jugend debattiert“-AG an der Schule. Bei uns ist es fast schon Tradition, an dem Wettbewerb teilzunehmen“, sagt der 16-Jährige. Er und Meike Schnapper würden sich beim Bundesfinale gegenseitig unterstützen: „Wenn wir nicht gewinnen, haben wir trotzdem viel gelernt und Spaß gehabt.“
 
Aljoscha Ristow bei Bundeswettbewerb Komposition ausgezeichnet02.03.2013
U.Geiersbach
 
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Aljoscha Ristow, Jungstudierender an der Hochschule für Künste in der Kompositionsklasse Prof. Jörg Birkenkötter, ist Preisträger des Bundeswettbewerbs Komposition 2013 der Jeunesse Musicales Deutschland.
Insgesamt 200 Jugendliche waren kreativ, haben ihre Ideen aufs Notenpapier gebracht und sich mit ihren Kompositionen am Wettbewerb beteiligt. Die Jury hat 30 Preisträger, darunter Aljoscha Ristow, ausgewählt. Die Gewinner werden im Frühjahr und Sommer 2013 in die Kompositionswerkstatt auf Schloss Weikersheim eingeladen.

http://​aljoscha-ristow.​jimdo.​com

 
Jugend debattiert: Erfolg für Schüler/-innen des Alten Gymnasiums im Regionalfinale01.03.2013
Ingo Matthias
 
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Wochenlang haben sie in Klassenwettbewerben und in der Arbeitsgemeinschaft ihre rhetorischen Fähigkeiten trainiert. Unterstützt von Mitschülerinnen und –schülern sammelten sie die schlagkräftigsten Argumente. Teamarbeit und gute Vorbereitung zahlten sich aus: Beim Regionalfinale „Jugend debattiert“ am 27. Februar, an dem außerdem Debattanten des Kippenberg- Gymnasiums, des Hermann-Böse-Gymnasiums und des Gymnasiums Obervieland teilnahmen gewannen schließlich Meike aus der Klasse 9a in der Altersgruppe I sowie Carl und Frieda in der Altersgruppe II. Sie dürfen nun zum Siegerseminar nach Worpswede fahren. Hier werden sie von professionellen Rhetorik-Trainern auf das Landesfinale vorbereitet. Aber auch die anderen Wettbewerbsteilnehmer/-innen unserer Schule zeigten gute Leistungen: So fehlten Daniel (9a) und Juliane (8c) nur 4, bzw. 5. Punkte zum Finaleinzug.
Am 3. April entscheidet sich, wer von den in Bremen übrig gebliebenen 16 Regionalsiegern sich für das Landesfinale in der Bremischen Bürgerschaft am 5. April qualifiziert. Wir drücken Carl, Frieda und Meike die Daumen.

 
Hoch motivierte Jugendliche (Jugend forscht: Regionalwettbewerb)18.02.2013
Ina Schulze (Weser-Kurier)
 
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Die Motivation war hoch, auch wenn natürlich nicht alle gewinnen konnten. Lia Christine Schmidt, Juliana Klude und Lena Bunjes vom Alten Gymnasium beispielsweise gingen in diesem Jahr leer aus. In der Kategorie Arbeitswelt hatten sie einen „Vergleich zwischen Schichtarbeit und geregelten Arbeitszeiten“ aufgestellt, weil sie das Thema aus dem Familienkreis kennen. Ihre Umfrage ergab, dass geregelte Arbeitszeit besser für Körper und Seele ist.
Die Erstplatzierten
Auf elf erste Plätze und 17 Sonderpreise kommt das Alte Gymnasium (AG), das Gymnasium an der Hamburger Straße ist mit fünf ersten Plätzen und 13 Sonderpreisen die zweitstärkste Schule des Teilnehmerfeldes. Ergebnisse aus den Stadtteilen Mitte und Östliche Vorstadt in der Sparte „Jugend forscht“: 1. Platz Arbeitswelt: „Sauerstoffgehalt der Luft in Bezug auf die Konzentration“ von Djamila Köckritz und Judith Grafenhorst, AG. 1. Platz Arbeitswelt: „Überwachte Tablettenbox durch Arduino“ von Jan Niklas Thielemann, Technisches Bildungszentrum (TBZ) Mitte. 1. Platz Chemie: „Die Targetierung medizinischer Wirkstoffe mittels liposomaler Carrier“ von Anna Dreßler, AG. 1. Platz Physik: „Messung von Flussgeschwindigkeiten mit Hilfe der Laser-Doppler-Anemometrie“ von Matteo Haupt und Alexander Gadomski, TBZ Mitte. 1. Platz Physik: „Tribäumisches Lager“ von Amon Triba und Lucas Bäuml, St.-Johannis-Schule. 1. Preis Technik: „360° Panorama-Bot“ von Simon Peter, TBZ Mitte. Es folgten die Erstplatzierten aus dem Wettbewerb „Schüler experimentieren“ aus Schulen in den Stadtteilen Mitte und Östliche Vorstadt, zusätzlich zu Mats Bierwith (Gymnasium Hamburger Straße, Bereich Technik). 1. Plätze Arbeitswelt: „Innovation für behinderte/altersschwache Menschen“ von Keno Krieger, Marek Wagner und Lucas Strehlow, AG. „Never broken Eggs“ von Theo Krämer, Fynn Lüßen und Lasse Glockow, Hamburger Straße. 1. Plätze Biologie: „Fortpflanzung des Erdchamäleons“ von Noah Bultmann und Aaron Kilian Menne, AG. „Leistungs- und Reaktionsfähigkeit von Menschen“ von Hanna Jaber und Henriette Weiß, AG. „Lungenvolumen von Sportlern“ von Jan Melcher, Altes Gymnasium. „Sind Bioäpfel wirklich besser?“ von Daniel Eidtmann, Nessim Kniemeyer und Liam Koch, Hamburger Straße. „Wachstum von Kresse in Abhängigkeit unterschiedlicher Wachstumsbedingungen“ von Alexander Beuermann, Yannick Riebe und Finn Waege, Hamburger Straße. 1. Plätze Chemie: „Faktoren der Ethanolproduktion bei der Hefegärung“ von Julian Rethemeier und Anton Mörler, AG. „Wie macht man den perfekten Milchschaum?“ von Ben Hankel, AG. 1. Platz Geo- und Raumwissenschaften: „Erdbebensichere Gebäude“ von Kevin Milen und Buu-Lik Duong, AG. 1. Platz Mathematik/Informatik: „Spiegel | Bild“ von Wienke Zimmermann und Linnea Leuze, Hermann-Böse-Gymnasium. 1. Plätze Physik: „Alternative Wärmedämmung“ von Mila Rick und Michelle Weßlowski, Altes Gymnasium. „Neue Methode der Windkraftnutzung“ von Uwe Rusch, Hamburger Straße.
 
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für Jugend debattiert30.01.2013
Helene Fuest, Pari Jacob, Ingo Matthias
 
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Liebe Schülerinnen und Schüler, das Schulfinale „Jugend debattiert“ war große Klasse! Ob beim Verbot von Facebookpartys oder bei der Frage der Geldhonorare für gute Schulnoten: Ihr habt mal hanseatisch, mal leidenschaftlich, aber immer fair miteinander gestritten und gezeigt, dass es gute Gründe für beide Seiten gibt. Wie die 289 Schüler/-innen in den zehn Jahren zuvor habt ihr Fairness bewiesen. Heute kam ein Achtklässler, der es nicht unter die ersten Zehn geschafft hatte, zu mir, bedankte sich, sagte, er habe trotzdem Spaß gehabt und wolle im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder mitmachen. Das hatte Format! Da brauchen wir uns um die Streitkultur an unserer Schule keine Sorgen machen. Das ist viel wichtiger als ein Erfolg im Wettbewerb.
Auch als Jurorinnen und Juroren habt ihr eure Aufgabe sehr ernst und verantwortungsbewusst wahrgenommen und kritische und sehr differenzierte Rückmeldungen gegeben. Zusammen mit einer kompetenten Moderation ergibt das eine Veranstaltung, die ohne Lehrer auskommt. Besser geht’s nicht.
In der Altersgruppe I gewannen Meike und Daniel aus der Klasse 9a, Carl aus der Q 1 sammelte in der Altersgruppe die meisten Punkte. Zusammen mit Laura (9b) , Juliane (8c), Joris (10e) und Frieda (Q2) qualifizierten sie sich für das Regionalfinale. Erstmals gab es auch einen Wettbewerb für die 6. Klassen. Yva-Yara aus der Klasse 6a überzeugte am meisten und wurde in ihrer Altersgruppe Schulsiegerin.
Herzlichen Glückwunsch an euch und viel Erfolg in der nächsten Runde!

 
Känguru-Mathematikwettbewerb 2012 - Preis für Schulen mit hohen Teilnehmerzahlen11.10.2012
Mathematikwettbewerb Känguru e.V.

Danksagung der Humboldt-Universität zu Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Känguru-Mathematikwettbewerb 2012 ist erfolgreich abgeschlossen. Wir wollen uns bei Ihnen wie bei allen Schulen, die bereits 2011 teilgenommen haben und in diesem Jahr mit uns die Umstellung der Rückführung der Lösungsbuchstaben vom Abschicken eines Briefs auf die Online-Eingabe durchgestanden haben, mit einem Geschenk zum Jahresabschluss bedanken.
Im vergangenen Schuljahr haben sich am Känguru-Wettbewerb aus Ihrer Schule – möglicherweise zum wiederholten Mal – Schülerinnen und Schüler in großer Zahl beteiligt. Ganz gewiss konnten Sie dabei auch viele für eine Teilnahme gewinnen, die wenig oder keine Aussicht auf einen der Preise haben, denen Sie damit helfen wollten, die Mathematik ein bisschen mehr zu mögen. Dass Sie den Wettbewerb mit so vielen Teilnehmern organisiert haben und dies unter den doch komplizierteren Bedingungen, die seit diesem Jahr für das Übersenden der Schülerlösungen vorliegen, dafür möchten wir Ihnen besonders danken. Um unserem Dank Ausdruck zu verleihen und Sie in Ihrer täglichen Arbeit in der Schule zu unterstützen, möchten wir Ihnen einen „Preis für Schulen mit hohen Teilnehmerzahlen“ zuerkennen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Känguru-Team

Mathematikwettbewerb Känguru e.V.
c/o Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Mathematik
Unter den Linden 6
10099 Berlin

 
BundesUmweltWettbewerb 2011/201205.10.2012
Henning Büchner
 
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Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln
Preisverleihung der 22. Wettbewerbsrunde des BUW

Zur 22. Runde des BUW wurden 156 Projektarbeiten von insgesamt 566 jungen Leuten im Alter zwischen 13 und 21 Jahren eingereicht. Das Spektrum der eingereichten Projekte reicht von wissenschaftlichen Untersuchungen, umwelttechnischen Entwicklungen über Umweltbildungsmaßnahmen und -kampagnen bis hin zu aufwendigen Medienprojekten.
Das Alte Gymnasium hat von den elf Arbeiten aus Bremen sieben Arbeiten hervorgebracht. Zwei dieser Arbeiten wurden im Rahmen der besten 10% mit Preisgeldern von 250 Euro und 500 Euro honoriert.

Phänomen Moorboden
Elsa P., Lara von D. [E-Phase]
Preisgeld in Höhe von 250 Euro

Deepwater Horizon - Umweltverschmutzung auf hohem Niveau
Gina M., Jamal J., Moritz P. [E-Phase]
Preisgeld in Höhe von 500 Euro

Ich gratuliere allen teilnehmenden Gruppen. Ihr habt Euch mit der Effizienz von Akkumulatoren, natürlichen Färbemitteln, Biodiesel und biologisch abbaubaren Produkten beschäftigt. Eure Urkunden und Sachpreise werden Euch auf dem Postweg erreichen.
Und nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb! Der Anmeldeschluss für die nächste Runde ist der 15. März 2013!

Laudation

 
Schülerprojekt des Alten Gymnasiums erhält 1000 Euro im Wettbewerb DEM HASS KEINE CHANCE28.06.2012
Alexandra Knief (Weser-Kurier)
 
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„Achtung?!“ lautete das Motto des diesjäh­rigen Bremer Jugendpreises „Dem Hass keine Chance“. Über 1000 Kinder und Ju­gendliche beteiligten sich mit 60 Projek­ten an dem Wettbewerb. Bei einer Feier im Rathaus wurden gestern 21 Preise für die besten Ideen verliehen.

Bremen. „Am liebsten hätten wir jedem Teilnehmer einen Preis gegeben“, sagte Maria Meyer vom Landesinstitut für Schule gestern bei der Verleihung des Ju­gendpreises „Dem Hass keine Chance“ im Rathaus. Seit 1989 verleiht der Senat jedes Jahr diesen Jugendpreis. Diesmal lief der Wettbewerb unter dem Motto „Ach­tung?!“: Kinder und Jugendliche sollten sich mit Themen wie Respekt, Ausgren­zung und gewaltloses Zusammenleben be­fassen. 60 Gruppen reichten Beiträge ein. „Die Jury hatte in diesem Jahr viel Arbeit, weil alle vorgestellten Projekte un­glaublich toll waren“, sagte Maria Meyer. Die 21 besten Beiträge wurden gestern bei der offiziellen Verleihung im Rathaus mit Preisen ausgezeichnet. Bürgermeister Jens Böhrnsen überreichte die zwei mit 1000 Euro dotierten Hauptpreise sowie einen weiteren Senatspreis in Höhe von 500 Euro. Außerdem verlieh Bürgerschaftsprä­sident Christian Weber einen Medienson­derpreis. 17 weitere Preisträger erhielten mit bis zu 500 Euro dotierte Sonderpreise, gestiftet von Firmen und Institutionen.
Zu den Hauptpreisträgern gehört der Kunst-Leistungskurs des Alten Gymnasiums, der sich mit seinem Fotoprojekt „Alter“ beworben hatte. Dafür arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit der Senioreneinrichtung „Haus in der Neustadt“ zusammen. Gemeinsam mit den dort lebenden Senioren organisierten sie eine Ausstellung, die den gesamten März über im Haus in der Neustadt zu sehen war. „Am Anfang war noch keinem bewusst, dass aus dem Projekt eine ganze Ausstellung wird“, berichtete Clara Munderloh, Schülerin des Kunst-Leistungskurses. Auf den Fotos in der Ausstellung waren die in der Einrichtung lebenden Senioren abgebildet. Die Jugendlichen hatten sich viel Zeit genommen, um die Bewohner des Hauses besser kennenzulernen, bevor sie mit den Aufnah­men begannen. „Wir haben zusammen Kaf­fee getrunken und eine Beziehung zueinan­der aufgebaut“, sagte Clara Munderloh. Später habe man man versucht, die indivi­duellen Persönlichkeiten der Senioren in den Fotos einzufangen.
Nach Ansicht der Jury hat das Schüler­projekt zur Verständigung zwischen den Generationen beigetragen. Einige der Be­wohner sagten, sie hätten ein ganz anderes Bild von den Jugendlichen gewonnen. Diese seien gar nicht so wie oft in der Öf­fentlichkeit dargestellt. Die Senioren be­dankten sich bei den Schülern mit Süßig­keiten und einer Einladung zum Grillfest.
Den zweiten, mit 1000 Euro dotierten Se­natspreis erhielt das Team des Jugendfrei­willigendienstes im Sozialen Friedens­dienst (sfd) für seinen Film „Flucht in ein fremdes Land“. Der Film erzählt die Ge­schichte des heute 26-jährigen Edi Lüh­ring, der mit 13 Jahren von Südalbanien nach Deutschland flüchtete. Mit dem Pro­jekt sollte Willkür bei Abschiebungen kri­tisch beleuchtet werden. „Das Preisgeld werden wir in die Produktion weiterer Filme stecken“, sagte Andreas Rheinlän­der, Geschäftsführer des sfd Bremen.
Die Schüler des Alten Gymnasiums wis­sen noch nicht, was sie mit dem Gewinn ma­chen. „Das Geld kommt erst mal in die Klas­senkasse“, sagte Clara Munderloh. Aber zuerst – da sind sich die vier Mädchen, die den Preis entgegennahmen, einig – gehen sie ein riesiges Eis essen.

 
Musik ist Gefühlssache21.06.2012
Katja Nonnenkamp (Weser-Kurier)
 
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Forscherduo des Alten Gymnasiums für Umfrage unter Implantatträgern und anderen Jugendlichen ausgezeichnet

Jugend forscht in Bremen sehr erfolgreich. Eine Schülerin und ein Schüler des Alten Gymnasiums haben nachgefragt, wie Cochlea Implantierte und andere Jugendliche unter anderem Musik hören. Für ihre Ergebnisse sind die beiden jetzt mit einem Preis der Christoffel Blindenmission belohnt worden.
Bremen. Damla Celik aus Kattenturm und Simon Zastrow aus Sebaldsbrück, Schüler des Alten Gymnasiums, haben den Jugend-forscht-Sonderpreis der Christoffel Blindenmission gewonnen. Die beiden musikbegeisterten 16-Jährigen hatten mit Hilfe einer Umfrage, wie die Wahrnehmung von Klängen, Rhythmen und gesprochenen Worten zwischen Hörenden mit und Hörenden ohne Hilfsmittel variiert.
„Also, ich habe mit drei Jahren ein Cochlea Implantat bekommen, weil ich fast gehörlos war“, erzählt Simon. Auch sein älterer Bruder trägt ein Implantat. Das Gerät ersetzt die Funktion des Innenohrs, indem es über ein Mikrofon die Außengeräusche aufnimmt und in elektrische Signale umwandelt. Diese Signale werden wiederum in die Hörschnecke transportiert, die, wie bei gesunden Menschen, einen Impuls an das Gehirn weitergibt. Einheitliche Antworten
„Wir haben uns erst einmal mit dem menschlichen Hören auseinander gesetzt und dann mit der Funktionsweise des Cochlea Implantants“, erklärt Damla, die selbst keine Hörhilfe braucht. Sie und ihr Mitschüler stellten sich die Frage, ob Träger eines Implantats Musik anders wahrnehmen, als Menschen ohne Hilfsmittel. „Wir haben dann eine Umfrage gestartet und das Ergebnis ausgewertet“, berichtet die 16-Jährige. Die Antworten fielen einheitlich aus, denn für alle befragten jungen Menschen ist die Musik sehr wichtig. „Manche haben sogar geschrieben, dass Musik ihr Leben sei“, sagt Damla.
Die beiden Nachwuchsforscher kamen bei ihrem Projekt zu dem Schluss, dass die Wahrnehmung von Musik vor allem etwas mit Gefühlen zu tun hat. In ihrem Projekt fragten sie deshalb auch nach der Lieblingsmusik der Probanden. „Von Klassik bis Pop oder Metall war eigentlich alles dabei“, erzählt Simon.
Er selbst hört, genau wie seine Projektpartnerin, selbst sehr gerne und sehr viel Musik und tanzt in einer Tanzschule. „Manchmal ist es schwer, den Rhythmus eines Liedes zu hören, aber meine Freundin tippt ihn mir dann einfach auf die Schulter“, erzählt Simon und lacht. Dank des Cochlea Implantats ist der Gymnasiast im Alltag kaum eingeschränkt. Die Gebärdensprache beherrscht er nur in Grundzügen: „Ich könnte mich nie so unterhalten“, sagt er, „das ist wirklich ein bisschen schade.“
Damla interessiert sich auch schon lange für die Kommunikation mit den Händen, und sie überlegt, ob sie die Gebärdensprache nicht noch lernen könnte. „Das ist wirklich faszinierend, ich kann dann gar nicht weggucken, wenn ich Menschen auf der Straße sehe, die sich so unterhalten“, sagt die Schülerin. Ihr Lehrer Henning Büchner hatte die Schüler dazu motiviert, ihr Projekt bei Jugend forscht einzureichen. In Bremen wurden die beiden dann auch prompt Landessieger. Durch diesen Sieg wurde die Christoffel Blindenmission auf das Projekt aufmerksam.
„Die zwei haben sich mit diesem tollen Projekt viel Mühe gegeben“, lobt Ulrike Loss von der Christoffel Blinden Mission. Vor allem, weil es noch nicht so viele Forschungsprojekte zu der Wahrnehmung mit Cochlea Implantaten gebe, findet er das Projekt besonders spannend. Die Christoffel Blindenmission zeichnete die Nachwuchsforscher mit dem Sonderpreis aus – und noch haben die beiden Bremer sogar die Chance, den Bundes-Sonderpreis zu erhalten.
Die Entscheidung wird Ende Juni fallen. „Wir sind natürlich sehr aufgeregt und können das kaum fassen, wie gut unser Projekt ankommt“, sagt Damla. Beruflich wollen die beiden aber nicht weiter am Hörsinn forschen. Damla möchte nach dem Abitur zur Polizei, und Simon überlegt noch, ob er erst ein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolviert, oder gleich Geowissenschaften an der Universität studieren soll.

 
Bundessieger im Orgelspiel: Parvis Hejazi 13.06.2012
Ulf Fiedler (Weser-Kurier)
 
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Jugend-musiziert-Preisträger ist längst an Erfolge bei Regional- und Landeswettbewerben gewöhnt

Dem erst 13-jährigen Parvis Hejazi Nico wurde beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert” der Erste Bundespreis für Orgelspiel solo mit der höchsten Punktzahl zuerkannt. Unser Mitarbeiter Ulf Fiedler hat sich mit ihm unterhalten.
Es ist schon recht ungewöhnlich Parvis, dass jemand in so jungen Jahren Orgel spielt und dazu noch mit dem höchsten Bundespreis seiner Altersklasse bedacht wird. Wie bist du auf dies Instrument gekommen?
Parvis Hejazi: Musik hat mich schon in früher Kindheit interessiert. Meine Mutter sagt, dass ich mit drei Jahren aus Bauklötzen ein Klavier gebaut habe. Auf dem man aber nicht spielen konnte…Leider. Aber seit dem vierten Lebensjahr schickten mich meine Eltern in die musikalische Früherziehung der Musikschule Bremen. Da gab es Instrumente. Man hat mir früh zum Einzelunterricht geraten. So kam ich im Sommer 2005 zum Klavierunterricht bei Sabine Vassmers-Seib. Weil ich immer mehr wissen wollte, gab mir Herr Nashashibi zusätzlich Privatunterricht in Theorie und Komposition.
Vor dem Orgelunterricht stand also das Klavier?
Und die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Jugend musiziert“. Von 2008 bis 2012 wurden mir im Regionalwettbewerb Bremen-Nord immer Erste Preise zuerkannt. 2011 im Landeswettbewerb ein Preis in Klavier solo, 2012 ebenfalls im Landeswettbewerb ein Preis in Klavier vierhändig mit Jean Patrick Glodek. Dazu kommen noch Preise als Klavierbegleiter. Schließlich der Erste Bundespreis für Orgel solo in Stuttgart.
Liegt die Musikalität in der Familie?
Vielleicht bei den Vorfahren. Mein Vater Shahrokh Hejazi hat in Teheran und Berlin Politologie studiert. Er emigrierte 1974 nach Deutschland, heiratete meine Mutter. Meine Eltern spielen keine Instrumente. Aber sie fördern mich, wo sie können.
Nun bleibt noch die Frage, wie kamst du zum Orgelspiel?
Ich hörte auf CD neben anderen viel Orgelmusik von Johann Sebastian Bach. Es interessierte mich brennend, wie man mit dieser anderen Technik zu solcher Musik kommt. Also bemühten sich meine Eltern und Lehrer 2007 um privaten Orgelunterricht bei Daniela Staiger.
Blieb es dann bei der Musik von Bach und anderen Barockkomponisten? Ganz und gar nicht! Ich mag gern die französischen Orgelromantiker. Cesar Franck, Widor, Vierne. Gespannt bin ich schon darauf, wenn ich erst die Partituren von Olivier Messiaen spielen darf. Mich reizen die fremde Rhythmik und die oft orientalischen Tonmischungen.
Du spielst viel auswendig. Wie steht es mit dem theoretischen Hintergrundwissen?
Rosemarie Brase von der Musikschule Bremen unterrichtet mich in Gehörbildung, Harmonielehre und Komposition seit 2010. In dem Jahr erfolgte auch die Studien vorbereitende Ausbildung zur Aufnahme in die Musikschule. Im Frühjahr 2012 nahm ich am Wettbewerb der „jeunesse musicales“ für Komposition teil. Als Preisträger wurde ich zu einem Meisterkurs ins Schloss Weikersheim eingeladen. Das gab schon spannende Begegnungen.
Klavier, Orgel, Komposition, Schule – du besuchst die 7. Klasse im Alten Gymnasium – wird das auf die Dauer denn nicht stressig?
(lacht) Das meinen manche. Aber ehrlich: Stress hätte ich, wenn mir jemand für einen Tag die Musik verbieten und mich irgendwohin zur Entspannung schicken würde. Es klingt vielleicht ein bisschen wie ein Klischee, aber in der Musik bin ich ganz bei mir selbst. Was will ich mehr?

 
Das ist Chemie12.06.2012
Henning Büchner
 
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Wir haben es wieder geschafft! Die Schüler der Klasse 8d haben durch ihren Einsatz die meisten sehr erfolgreichen Beiträge in diesem Wettbewerb eingesandt. Dafür haben wir den Schulpreis (Kategorie: beste Arbeiten / Anzahl der sehr guten Arbeiten) erhalten. Die Hamburger Str. hat den Schulpreis für die größte Anzahl von Arbeiten erhalten. 35 Schüler unserer Schule haben sich der Herausforderung gestellt und selbstständig Fragen zum Thema Kaugummi beantwortet. Die Beiträge wurden an der Universität Bremen von Herrn Dr. Leupold und seinem Wettbewerbsteam begutachtet und bewertet.
In Form und Inhalt haben unsere Schüler eine inzwischen gewohnt hohe Leistung erbracht.
Ich gratuliere allen Schülern, die sich der Herausforderung gestellt haben!

 
Teilnehmer des Europäischen Schülerwettbewerbs ausgezeichnet 02.06.2012
S. Schuer (Weser-Kurier, Auszüge)


Landessieger sind Anna D., Gesa D., Paula R., Katharina S. (8a)

Im Haus der Bürgerschaft haben gestern Teilnehmer des 59. Europäischen Wettbewerbs ihre Urkunden und Preise erhalten. Bernd Ravens, Vizepräsident der Bremischen Bürgerschaft, und die grüne Europaparlamentarierin Helga Trüpel werteten es als Zeichen der Hoffnung auf eine bessere europäische Zukunft, dass 140 Schülerinnen und Schüler aus Bremen und Bremerhaven insgesamt 106 Arbeiten zum diesjährigen Schülerwettbewerb eingereicht hatten.
Voller Stolz nahmen sie aus den Händen der Politiker die Auszeichnungen entgegen. „Europa - meine - deine - unsere Zukunft“ lautete das Motto des Wettbewerbs. Die Europäische Union hat vor dem Hintergrund des demografischen Wandels 2012 zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ erklärt. Die Werke, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, stammen von Schülerinnen und Schüler der Grundstufe bis zur Oberstufe. Die preisgekrönten Arbeiten sind jetzt in der Bürgerschaft zu sehen.

 
Welche Bedeutung hat Musik? - Sonderpreis der Christoffel-Blindenmission 27.05.2012
Johanna Meadows (Bremer Anzeiger)
 
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Ob unterwegs oder Zuhause, Musik hat besonders unter Jugendlichen einen hohen Stellenwert. Aber wie ist die Wahrnehmung von Melodie und Rhythmus für Menschen, die eine künstliche Hörhilfe benötigen? Mit dieser Frage haben sich die Schüler Damla Celik und Simon Zastrow vom Alten Gymnasium beim Wettbewerb Jugend forscht beschäftigt – und wurden nun für ihre Antworten mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.
Mit einem Strahlen nahmen die beiden 16-Jährigen die Urkunden der Christoffel-Blindenmission (CBM) entgegen. Aber auch ihrem Tutor und Biologielehrer Henning Büchner sowie Schulleiterin Christa Sanders-Terhorst stand der Stolz ins Gesicht geschrieben. „Wir haben heute zwei starke Sieger unter uns, die sich der Herausforderung Jugend forscht mit Bravour gestellt haben“, sagt Büchner vor versammelter Klasse. Die Schüler hätten Antworten auf einem Gebiet gefunden, das nicht klassisch erforschbar sei.
Anlass: Eigene Betroffenheit
Unter dem Titel „Wahrnehmung von Musik mit Cochlea Implantat“ untersuchten sie, ob die Bedeutung von Musik für Jugendliche mit einer Hörhilfe eine andere ist als für Jugendliche ohne Behinderung. Mit ihrer Studie erzielten Celik und Zastrow im regionalen Wettbewerb den ersten Platz. Auf der Ebene des Landeswettbewerbs wurde dann die CBM auf sie aufmerksam. „Die Arbeit hat uns sehr überzeugt“, sagt Kathrin Walz von der internationalen Entwicklungsorganisation. „Wir arbeiten für und mit Menschen mit Behinderung. Daher passte das Thema natürlich wunderbar.“ So erhielten die Schüler den mit 150 Euro dotierten Jugend- forscht-Sonderpreis „Innovation für Menschen mit Behinderung“.
Der Anlass für das Thema war die eigene Betroffenheit: Zastrow ist von Geburt an taub. Mit drei Jahren bekam er ein sogenanntes Cochlea Implantat. Dieses Gerät ersetzt die Funktion des menschlichen Innenohres: Es nimmt über ein Mikrofon Geräusche und Sprache in Form von Schallwellen auf und wandelt diese in elektrische Signale um. Das Implantat transportiert diese Signale in die Hörschnecke, die wie bei gesunden Menschen den Impuls an das Gehirn weitergibt. „Das Thema hat mich persönlich sehr interessiert“, sagt Celik, die zusammen mit Zastrow das Bio-Profil von Büchner besucht. „Ich kann mir ja gar nicht vorstellen, wie es ist, gehörlos zu sein.“ Da sich beide Schüler für Musik begeistern, untersuchten sie an sich selbst, wie die Wahrnehmung von Klängen, Rhythmen und gesprochenen Worten zwischen Hörenden mit und ohne Hilfsmittel variiert.
Gehirn entscheidet
Durch eine Befragung von Implantatsträgern fanden sie heraus, dass Musik für die Jugendlichen eine sehr ähnliche Rolle spielt, obwohl es rein technisch Unterschiede in der Wahrnehmung gibt. So kann das Implantat ab einer bestimmten Tonhöhe diesen nicht mehr verarbeiten. Auch wenn der Ton sehr leise ist, kommt das Hilfsmittel schneller an seine Grenzen als das gesunde menschliche Ohr. Simon Zastrow, der erst mit etwa vier Jahren dank des Implantats sprechen gelernt hat, erklärt: „Jeder Cochlea-Implantat- Träger hört anders. Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass viele von ihnen Musik als störend oder unangenehm empfinden, da gewisse Zwischentöne fehlen.“ Aber das Ergebnis sei ein ganz anderes gewesen. „Wir haben viele Antworten wie ‚Musik ist mein Leben‘ bekommen“, sagt er.
Die Schüler kommen in ihrer Forschungsarbeit zu dem Schluss, dass die Bedeutung von Musik nicht im Ohr, sondern im Gehirn entschieden wird. „Das Ergebnis dieser sensiblen Fragestellung, die nicht nur rein naturwissenschaftlich, sondern auch sehr persönlich ausgerichtet ist, finde ich überraschend“, sagt Schulleiterin Christa Sanders-Terhorst. Sie motivierte die anwesenden Schüler, sich bei derartigen Wettbewerben zu engagieren. „Es werden immer Querdenker gesucht.“

 
Altes Gymnasium gewinnt Bauzaun-Wettbewerb03.05.2012
Weser-Kurier
 
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Der Gestaltungswettbewerb für den Bauzaun des Studentenwohnhauses „The Fizz“ an der Universitätsallee, zu dem die International Campus AG aufgerufen hatte, ist entschieden: Den ersten Platz belegt das Alte Gymnasium, das sich außerdem den dritten Rang sicherte. Zweiter wurde das Gymnasium an der Hamburger Straße.
Das Wettbewerbsthema lautete „Studenten-Leben an der Weser“. Im Vorfeld wurden 40 Leinwände mit den Maßen 3,40 mal 1,75 Meter an alle Teilnehmer verschickt. Neben den beiden erfolgreichen Gymnasium hatten die Oberschule Hermannsburg, die Privatschule Mentor, das Gymnasium Horn, die Jacobs University Bremen sowie eine Privatperson zu dem Wettbewerb angemeldet. Als Jury fungierten die Gäste des Richtfestes. Pro Abstimmungskarte wurden der erste, zweite und dritte Platz jeweils mit einem Punkt bewertet, wobei nicht alle Teilnehmer der Abstimmung alle Plätze vergaben. 68 gültige Karten wurden ausgewertet.
Der Gewinner erhält ein Apple Ipad, der Zweitplatzierte ein Apple Iphone und der dritte Platz einen Apple Ipod. Die Preisübergabe ist für den 10. Mai im Hotel Atlantik Universum vorgesehen. „Wir bedanken uns herzlich bei allen, die am Gestaltungswettbewerb teilgenommen haben“, sagt Horst Lieder, Vorstand der International Campus AG. „Die Reaktionen auf die vielen kreativen Arbeiten waren bei unserem Richtfest überaus positiv. Die Besucher lobten die originellen Ideen, die immer auch einen Bezug zur Hansestadt Bremen hatten.“ Die Gewinnerbilder sollen nach der Fertigstellung des Gebäudes im Wintersemester 2012/13 erneut ausgestellt werden.

 
Jugend debattiert über NPD-Verbot / Landesentscheid des Wettbewerbs in der Bremischen Bürgerschaft 13.04.2012
K.Skwirblies (Weser-Kurier)
 
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Debatte Altersgruppe 2 (Jahrgangsstufen 11 bis 13):

1. Platz: Paul Kreiner, 15 Jahre, Altes Gymnasium Bremen

3. Platz: Lasse Schmitz, 18 Jahre, Altes Gymnasium Bremen
4. Platz: Roman Delorme, 17 Jahre, Altes Gymnasium Bremen

Acht Schüler zeigen ihr rhetorisches Können (davon 3 AG-Schüler)
In der hohen Kunst der Rhetorik haben sich gestern acht Jugendliche im Plenarsaal der Bremischen Bürgerschaft geübt. Sie nahmen am Landesfinale des Wettbewerbs Jugend debattiert 2012 teil. Knapp eine halbe Stunde lang diskutierten sie in zwei Gruppen über ein Thema. Zur Debatte standen ein NPD-Verbot und eine Wahlwiederholung für den Fall, dass die Wahlbeteiligung unter 50 Prozent liegt.
Da, wo sonst die Abgeordneten der Bürgerschaft stehen, traten gestern acht Schülerinnen und Schüler ans Rednerpult. Sie hatten sich bereits unter knapp 4000 Mitbewerbern aus 20 Schulen für den Landesentscheid von Jugend debattiert qualifiziert. Gefragt waren Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.
Nach rund zwei aufregenden Stunden standen die Landessieger fest: Leonie Wilkens siegte in der Gruppe Sekundarstufe I, Paul Kreiner (AG-Schüler) in der Gruppe der Sekundarstufe II. Gemeinsam mit den jeweils Zweitplatzierten Julia Hartzsch und Philip Heider vertreten die Sieger Bremen beim Bundesfinale von Jugend debattiert 2012 am 23. Juni in Berlin.
Der Moderator Tim Stadtaus, selbst in der Vergangenheit erfolgreicher Gewinner bei Jugend debattiert, begrüßte im Plenarsaal einige Hundert Schüler, Lehrer, Freunde und Angehörige der jungen Redner. Vor zehn Jahren habe der Wettbewerb in Hessen begonnen, erzählte Stadtaus. In diesem Jahr würden sich über 135 000 Schüler an über 800 Schulen an Jugend debattiert beteiligen.
„Bremen war im Bundesfinale häufig vertreten“, erklärte der Hausherr und Bürgerschaftspräsident Christian Weber in seiner Begrüßung. „Es war genial, was wir hier schon an Debatten erlebt haben.“ Helge Haas, Programmleiter des Radiosenders Bremen Vier, riet den Teilnehmern im Vorfeld: „Macht euch locker!“ Am Thema zu bleiben, die Zuhörer anzusprechen und die eigene Person mit in die Rede einfließen zu lassen, seien für gute Rhetorik entscheidend, lautete sein Tipp beim Eröffnungsgespräch von Jugend debattiert.
Dann ging es in die erste Runde des verbalen Wettkampfs. Das Thema lautete „Sollen Wahlen zur Bremischen Bürgerschaft mit weniger als 50 Prozent Wahlbeteiligung wiederholt werden?“ Die 15-jährige Julia Hartzsch vom Kippenberg-Gymnasium und Oliver Suhren von der Oberschule an der Ronzelenstraße sprachen sich dafür aus. Gegen eine Wahlwiederholung argumentierten Anna Jathe und Leonie Wilkens vom Alexander-von-Humboldt-Gymnasium.
„Nur einer von drei Leuten hat bei der vergangenen Bürgerschaftswahl Rot-Grün gewählt“, argumentierte Julia Hartzsch. Denn tatsächlich hätten die beiden Parteien von allen Wählern nur 34 Prozent der Stimmen erhalten. Die Frage stelle sich, ob das wirklich demokratisch sei. „Bei einer Wahlwiederholung hätten die Bürger das Gefühl, dass auf ihre Stimme Wert gelegt wird“, sprach sie sich für einen zweiten Wahlgang aus.
Die hohen Kosten einer Wahlwiederholung brachte Anna Jathe als Gegenargument ins Spiel. „Wir haben ein Wahlrecht, keine Wahlpflicht“, sagte die 15-Jährige. „Ich erwarte Respekt gegenüber meiner Meinung, wenn ich nicht wählen gehe“, betonte Leonie Wilkens. Sie war der Auffassung, dass man eher die Politik den Menschen verständlich machen müsse, anstatt bei einer geringen Wahlbeteiligung auf eine Wiederholung zu setzen.
Die vier Redner präsentierten eine sachliche Auseinandersetzung, die hart am Thema blieb. Auch wenn die Argumente mitunter ein wenig atemlos kamen und den Schülern die Aufregung anzumerken war, war es insgesamt ein sehr lebendiger Schlagabtausch. Dies zeigte sich auch in den Bewertungen der Jury. Die Teilnehmer hätten viele Anregungen eingebracht, die Debatte in Schwung gehalten oder strukturiert argumentiert, urteilten die Experten.
Im Anschluss trat die Gruppe der Schüler der Sekundarstufe II an die Rednerpulte. Es ging um die Frage „Soll die NPD verboten werden?“ Für ein Verbot sprachen sich Philip Heider von der Oberschule an der Lerchenstraße und Paul Kreiner vom Alten Gymnasium aus. Dagegen argumentierten Lasse Schmitz und Roman Delorme, ebenfalls vom Alten Gymnasium.
„Wir müssen dringend erreichen, dass sich die NPD-Mitglieder nicht als Gutbürger darstellen können“, erklärte Paul Kreiner. Gefährlich sei vor allem die langsame Verbreitung von Gedanken in den Köpfen der Menschen, vor allem auf dem Land. In Brandenburg sähen fünf Prozent der Bevölkerung die NPD als wählbar an. „Das ist verheerend.“„Muss unsere Demokratie das nicht aushalten?“ fragte dagegen Lasse Schmitz. Ein Verbot fördere die Abwanderung in den Untergrund. Prävention und Repression seien wichtig.

 
Romanlassepaul! Auf zum Landesfinale Jugend debattiert!11.04.2012
Ingo Matthias
 
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Bremische Bürgerschaft, Freitag, der 13. April 2012, von 12 bis 14 Uhr
Gleich drei Schüler des Alten Gymnasiums stehen in diesem Jahr im Landesfinale Jugend debattiert. Roman Delorme, Lasse Schmitz (Q2) und Paul Kreiner (E) haben sich bei der Landesqualifikation am 22. März am Landesinstitut für Schule durchgesetzt und debattieren nun mit Philip H. von der Oberschule an der Lerchenstraße über die Frage: „Soll die NPD verboten werden?“ Zuschauer /-innen sind herzlich willkommen, Roman, Lasse und Paul am Freitag anzufeuern.

 
Altes Gymnasium ist wieder Spitze 05.03.2012
Cora Remmert (Weser-Kurier)
 
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Mit 13 ersten Plätze erfolgreichste Schule beim Regionalwettbewerb Bremen-Mitte von "Jugend forscht"
Der Regionalwettbewerb Bremen-Mitte "Jugend forscht" ist abgeschlossen. Das Alte Gymnasium, das Gymnasium an der Hamburger Straße und das Schulzentrum Utbremen waren wieder sehr erfolgreich.
Wenn Jugendliche sich innovativen Projektideen widmen, dann heißt das Zauberwort "Jugend forscht". In einer gut gefüllten "Keksdose", dem Hörsaal der Universität, sind die Siegerinnen und Sieger des Regionalwettbewerbs Bremen-Mitte geehrt worden. Die Landeswettbewerbe "Jugend forscht" und "Schüler experimentieren" gehen vom 12. bis 15. März über die Bühne.
Vor allem das Alte Gymnasium (AG) hat wieder viele Preise abgeräumt. Mit dreizehn ersten Plätzen sowie drei Sonderpreisen ist das AG die stärkste Schule im Teilnehmerfeld. Bereits im Vorjahr lag sie mit 14 Erstplatzierungen an der Spitze. Es folgen die Hauptpreisträgerinnen und Hauptpreisträger im Bereich Jugend forscht aus dem Bereich des Stadtteil-Kuriers Mitte (Stadtteile Mitte, Östliche Vorstadt, Ortsteil Hastedt und Teile von Utbremen).

Ergänzung vom Jugend-forscht-Organisator am AG Henning Büchner:
In diesem Jahr haben in Bremen Mitte SchülerInnen mit 165 Arbeiten an Jugend forscht teilgenommen. 63 dieser Arbeiten (38%) wurden am Alten Gymnasium erarbeitet. Damit ist das Alte Gymnasium die aktivste Jugend forscht - Schule in Bremen Mitte. Die SchülerInnen der zweitaktivsten Schule brachten 17 Arbeiten in den Wettbewerb ein. Von unseren 63 Arbeiten wurden 36 Arbeiten (55%) mit einer Platzierung (Preis) oder einem Sonderpreis ausgezeichnet. 14 unserer Arbeiten (21%) wurden mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Pro Fachgebiet können mehrere erste Preise vergeben werden. Ein erster Preis ist eine Qualitätsauszeichnung und berechtigt zur Teilnahme am Landeswettbewerb.

1. Preis Arbeitswelt: "EHEC-Management 2011 - Wie effizient ist das System wirklich?" von Marie Tegtmeier, Altes Gymnasium. "Lärmbelastung in Kindergärten - eine Gefahr für Kind und Erzieher?" von Julia Mahnke, Altes Gymnasium. "Verwendung von Hanffaser" von Yousef Jaber, ebenfalls Altes Gymnasium.
1. Preis Biologie: "Die Klonierung des MEFP-32 mittels der DNA von Mytilus edulis" von Jan Gewieß, Krystian Lange und Marek Biermann, Altes Gymnasium. "Wahrnehmung von Musik mit Cochlea Implantat" von Simon Zastrow und Damla Celik, Altes Gymnasium.
1. Preis Chemie: "Vitamin C in verschiedenen Nahrungsmitteln" von Alexandra Klamka, Altes Gymnasium.
1. Preis Mathematik / Informatik: "Entwicklung einer Atom- und Chemiesimulation" von Adrian Röfer, Altes Gymnasium. "Wahrscheinlichkeit bei 3W6 - Vergleich verschiedener Methoden der Zufallsgenerierung" von Kevin Coors, Florian Keßler und Hoang Giang Dang, Altes Gymnasium.
1. Preis Physik: "Vergleich der Energiespeicherung und ökologischen Effizienz von Kondensatoren und Akkus" von Lena Buckermann und Sena Nur Basay, Altes Gymnasium.
In der Abteilung "Schüler experimentieren" haben gewonnen:
1. Preis Biologie: "Kontaminierte Böden und Wachstum von Nutzpflanzen" von Anton Mörler, Altes Gymnasium.
1. Preis Chemie: "Wasseranalyse in Bremer Schwimmbädern" von Keno Krieger und Marek Wagner, Altes Gymnasium.
1. Preis Geo- und Raumwissenschaften: "Deep Water Horizon - Umweltverschmutzung auf hohem Niveau" von Moritz Peters, Jamal Jaber und Gina Monov, Altes Gymnasium. "Feinstaub" von Marie Hinrichs und Elisabeth Knor, Altes Gymnasium.
Sonderpreise wurden verliehen an: Arbeitswelt: "Strohballenhäuser - eine Initiative für die Zukunft" von Till Glockow und Daniel Berger, Altes Gymnasium. Chemie: "Biologisch abbaubar - die bessere Alternative" von Caren Fraedrich und Seda Caglar, Altes Gymnasium.
Technik: "Kältemittel Alternativen" von Dominik Rzentkowski und Aki Ishihara, Altes Gymnasium.

 
Ein Preis für unsere Klassenzeitung! - Wettbewerbsbeitrag für die Konrad-Adenauer-Stiftung23.02.2012
Klasse 6d
 
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Herunterladen der Klassenzeitung


Wir, die Klasse 6d, haben im November eine Klassenzeitung, das mAGazin zum Thema „Zerstörung“, erstellt. Grund dafür war der Schülerzeitungswettbewerb KASus der Konrad-Adenauer-Stiftung. Zwar unter hohem Zeitdruck aber mit viel Spaß hatten wir unsere Berichte geschrieben und waren – wie alle anderen Teilnehmer auch - am 13. Februar zur Preisverleihung eingeladen. Nach einer kurzen Rede des Vorsitzenden der Stiftung befragten Schülerredakteure anderer Zeitungen die ehemaligen Bürgermeister Hartmut Perschau und Henning Scherf zu Themen wie „Was macht guten Journalismus aus?“ oder „Werden Zeitungen durch das Internet überflüssig“. Die Antworten der Politiker waren recht langatmig, wo wir doch vor Spannung förmlich explodierten. Eine echte Geduldsprobe!

Endlich wurde der 3. Platz an „Utopia“ der Europaschule vergeben. Als wir sahen, wie alt die „Utopianer“ waren, sank unsere Hoffnung. Doch der Laudator Axel Schuller lobte dann irgendein Heft in den höchsten Tönen und erwähnte nebenbei, dass es ein Heft zum Thema „Zerstörung“ sei. Wir waren aus dem Häuschen, unsere Eltern klatschten, pfiffen, johlten und wir waren so aufgeregt, dass es nur zu einem „High Five“ und einem „Jaaaaa“ reichte. Wir wurden auf die Bühne gerufen uns grinsten dort – mit Verlaub- wie die Honigkuchenpferde in die Kameras. Wir hatten mit dem 2. Platz tatsächlich 500 Euro gewonnen! Eine Menge Geld, von dem wir jedenfalls einen guten Teil dem „Centre for Talent Expression“ von Morphius in Winneba (Ghana) spenden werden. Vom Rest kaufen wir uns Kratzeis und legen es für einen Ausflug an! Den ersten Platz machte übrigens die Schülerzeitung „FEBB Focus“. Aber das war uns eigentlich gar nicht mehr so wichtig.

Linda Böttjer & Narisara Behrends & Maximilian Bergmann & Jonathan Tödt.

 
Volleyball-Mädchen bei Jugend trainiert für Olympia erfolgreich: 1.Platz22.02.2012
Uwe Groeneveld
 
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”Let´s go!” ist der Schlachtruf der Volleyball-Mädchen Luca B., Helena V.(beide 5d), Lina B., Emma D., Julia A.(alle 6d) und Lina K. (7c), die im Rahmen von "Jugend trainiert für Olympia" für das Alte Gymnasium gestartet sind. Im Wettkampf IV standen Spiele gegen Oberschule Leibnizplatz und Oberschule Ronzelenstraße an.

Mit der Straßenbahn ging es vom AG zur Sporthalle Ronzelenstraße. Im ersten Spiel mussten sich die Mädchen mit den Spielerinnen vom Leibnizplatz messen. Mit 2:0 (25:8, 25:12) gingen die beiden Gewinnsätze an das AG. Das zweite Spiel gegen die sportbetonte Schule Ronzelenstraße war damit bereits das Endspiel und verlief sehr spannend. Die Spielerinnen kennen sich aus den Ligaspielen mit ihren Stammvereinen und der Respekt war sehr groß. Nach einem 25:18 im ersten Satz war der 2.Satz sehr ausgeglichen und wurde erst in der Endphase zu Gunsten der AG-Spielerinnen mit 25:21 entschieden. Ausschlaggebend für den Erfolg war die hohe Bewegungsschnelligkeit und gute Antizipation. Mit diesem 2:0 hat das AG den 1.Platz im Wettlampf IV Mädchen gewonnen und außer einer Urkunde auch einen Volleyball als Siegestrophäe erhalten.

Der Volleyball soll allen SchülerInnen zu Gute kommen und wurde von den Mädchen unterschrieben und dem Sportbereich der Schule zur Verfügung gestellt. Wer ihn also sieht, der weiß woher er stammt.

 
Jugend debattiert Schulfinale am 3.2.201207.02.2012
M. Breckoff / I. Matthias
 
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Wieder einmal fand ein großes und großartiges Schulfinale am Alten Gymnasium statt.
Die ersten Zehn aus der Altersgruppe I:
Laura P 8b, Meike S. 8a, Igor M. 9e, Robert J. 9e, Lennart K. 9e, Jamal J. 9c, Daniel B. 8a, Lennart S. 9b, Niklas T. 9c, Anna S. 9b

Die ersten Acht aus der Altersgruppe II:
Carl Philipp M. E, Roman D. Q2, Vladimir D. Q2, Paul K. E, Mohammed I. Q1, Lasse S. Q2, Frieda Merrath Q1, Linus B. Q2

Nun freuen sich die Sieger und Siegerinnen und wir auf das Schulverbundfinale, das am 22.2.2012 ebenfalls am AG stattfinden wird.

 
25 Platzierungen bei der Mathe-Olympiade23.11.2011
A. Nerger

Am 11.11. stellten sich 46 Schülerinnen und Schüler des Alten Gymnasiums in der Mensa der Regionalrunde der diesjährigen Mathe-Olympiade. 4,5 Stunden lang hieß es Rechnen, Tüfteln, mathematisch Argumentieren und Beweisen.
Der Fleiß hat sich gelohnt: mit zwei 1. Plätzen, zehn 2. Plätzen, zehn 3. Plätzen und drei Anerkennungspreisen erreichten 25 Teilnehmer des AG eine Platzierung. Für die im Februar stattfindende Landesrunde haben sich 13 Teilnehmer quer durch alle Jahrgangsstufen qualifiziert. Besonders stark hat sich dabei unser 8. Jahrgang präsentiert. Mit 10 Teilnehmern bildete er nicht nur die größte Gruppe, es hat sich hier jeder zweite (!) Teilnehmer für die Landesrunde qualifiziert.
Damit haben unsere Schülerinnen und Schüler nahtlos an den riesigen Erfolg im letzten Jahr angeknüpft.

 
»Über alle Grenzen«: Erfolg für Schüler/-innen des Alten Gymnasiums beim Bremer Literaturpreis14.10.2011
Ingo Matthias
 
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Seit Jahren nehmen Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Literaturpreis für Kinder und Jugendliche teil, veranstaltet von der Senatorin für Bildung und u.a. unterstützt von der Bremer Literaturstiftung, dem Bremer Literaturkontori, dem Deutschen Taschenbuchverlag, dem Klett-Verlag und der Karl-Nix-Stiftung.
In diesem Jahr begeisterten sich unsere Schülerinnen und Schüler besonders stark für den Wettbewerb: Von den 651 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen stammen knapp hundert von unseren Schüler/-innen.
Mindestens zehn Preisträger /-innen kommen von unserer Schule: In der Klasse 6c war Lisa S. erfolgreich, in der 9d gewannen Terje G., Joris K., Samira P. und Sina R. sowie Celine M. aus der ehemaligen 9a. Auch vier Schüler/-innen der Oberstufe überzeugten die Jurys durch ihr besonderes literarisches Talent: Aus dem Leistungskurs Deutsch21 (Q2) gewannen Judith B., Lara B., Till B. und Tarik S. Freunde, Bekannte, Mitschüler/-innen und Lehrer/-innen sind herzlich eingeladen, die Nachwuchsliterat/-innen am 8. November um 15 Uhr in der Glocke hochleben zu lassen. Für literarischen Genuss, Kuchen und Getränke ist gesorgt.
weitere Informationen zum Wettbewerb

 
”Platt is nich uncool”18.08.2011
M. Dencher
 
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Aus unserem Arbeitskreis "Platt für alle" (9 Schüler aus Klassen 5-13) formierten sich im April 2011 fünf "Plattsnacker", die am 18.Mai an der Stadtbemischen Ausscheidung des Plattdeutschen-Lesewettbewerbs in der Stadtwaage in Bremen ihre Künste zeigten.
Gina L., die bereits im letzten Jahr noch als Grundschülerin einen Preis erringen konnte, zeigte sich vor dem Publikum von Senatsvertretern und Spezialisten des Niederdeutschen nervenstark, alle anderen hatten jedoch mit der Nervosität von Debütanten zu kämpfen, setzten sich aber für die Endausscheidung und Landesmeisterschaft am 15.Juni im Weserstadion Bremen durch; für diesen Nachmittg hatten alle noch einmal fleißig geübt und teilweise auch neue Texte gesucht. Dann hieß es wieder:

"Bodderkoken satt und Platt - för jedeen watt"

Ein unterhaltsamer Nachmittag für jede Altersstufe mit gelungenen Darbietungen, szenisch oder auch musikalisch untermalt, Heiteres und Nachdenkliches in guter Mischung!
Die Bremerhavener wie immer eine starke Konkurrenz! Geldpreise, gestiftet von der Sparkasse Bremen, erhielten Eva F. und Gina L. (Kl.5a) im Dialog-Lesen mit einer Geschichte über die Probleme des Osterhasen.
Nick R. (9d) informierte die Zuhörer, warum sich Plattsnacker auch abends mit "moin,moin" grüßen, und Julia K. und Katharina B. (9d) lasen vor, wie unser Herrgott die Tiere seiner Schöpfung mit einem "steert" versehen hat und wer dabei etwas zu kurz gekommen ist.
Hoffentlich finden sich im neuen Schuljahr auch wieder zahlreiche Schüler aus allen Jahrgangsstufen in unserem "Kring"; Plattsnacker und solche, die es werden wollen, sprechen die jeweiligen Deutschlehrer der Klassen an oder melden sich bei Frau Dencher. Achtet auch auf die Aushänge an der Tür des Lehrerzimmers!

 
Europäischer Wettbewerb18.08.2011
M. Dencher
 
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Der "Europäische Wettbewerb" stand unter dem jahrgangsübergreifenden Motto "2011, Jahr der Freiwilligentätigkeit".
Landessiegerin für Bremen wurde Gesine B. (Kurs 13, Französisch-Profil) mit ihrem Entwurf für ein Logo für T-Shirts, Taschen und Buttons, worin sich Assoziationen an das Sterntaler-Märchen mit dem Europa-Sternenbanner verbinden. Jonas S., Tobias K. und Yunus Ü. (9d) überzeugten die Bundesjury mit ihrer Mixed-Media-Arbeit, einem Faltblatt, das ihre Recherche und Statistik über die Arbeit engagierter Freiwilliger in Bremen dokumentierte. Sie hatten dabei auch über persönliche Kontakte Informationen über die Freiwilligentätigkeit von Jugendlichen anderer Länder Europas aufgenommen und mit einer DVD ihre selbständige Forschungsarbeit im Bremer Rathaus am "Tag des freiwilligen Engagements" dokumentiert. Sie erzielten einen 3.Preis von 150 Euro der Jahrgangsgruppe bundesweit.
Alle Preisträger erhielten in einem Festakt in der Bremischen Bürgerschaft am 22. Juni ihre Urkunden und Preise.

Wer sich in diesem Jahr an dem Europäischen Wettbewerb beteiligen möchte, wende sich bitte bis November an Frau Junack, die den bildnerischen Bereich oder an Frau Dencher, die die schriftlichen Beiträge betreut. Mixed Media sind ebenso erwünscht. Die jahrgangsorientierten Unterthemen können auch im Internet abgerufen werden.

 
Plakativ gegen 25.06.2011
Danela Sell (Weser-Kurier)
 
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Bundesweit haben sich 12000 Schülerinnen und Schüler an der Plakataktion "bunt statt blau" der DAK gegen das "Komasaufen" beteiligt, in Bremen waren es 150. Die Landessieger wurden gestern Vormittag in der Mensa des Schulzentrums Lehmhorster Straße feierlich gekürt.
Die Aktion findet zum zweiten Mal statt und soll Jugendliche animieren, sich kreativ mit dem Thema Alkoholmissbrauch auseinanderzusetzen und ihre Ideen in kunstvollen Bildern zum Ausdruck zu bringen.
Am eindrucksvollsten hat die 17-jährige Abiturientin Aeneis Wild vom Alten Gymnasium, die krankheitsbedingt abwesend war, das Thema umgesetzt. Sie hat mit ihrem Plakat den ersten Platz in Bremen gemacht. Auf ihrem Bild zu sehen sind Superman und Superwoman, die sich kraftvoll in die Luft erheben. Ihr Motto: Hoch hinaus geht es mit eigenen Kräften und ohne Alkohol. 300 Euro Preisgeld gewinnt sie dafür. Tanja Ruhland, stellvertretende DAK-Chefin in Bremen erläutert die Ziele der Aktion: "Wir sind nicht blauäugig, wir können das Problem nicht allein durch einen Plakatwettbewerb lösen, aber wir können darauf aufmerksam machen und es immer wieder an die Oberfläche holen." Die Zahlen seien alarmierend: "In unserer Hansestadt ist die Zahl der Betroffenen seit 2000 um 330 Prozent gestiegen", sagt Ruhland.

 
Jonas Korn ist Landessieger beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten25.06.2011
Anke Velten (Weser-Kurier)
 
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Bild: Den Brüdern Jonas (2.v.l, AG) und Lukas Korn (Schulzentrum Utbremen) gratulierten bei der Preisverleihung Senatorin Renate Jürgens-Pieper (links) und Klaus Wehmeier (rechts).

Mit dem "Elefanten" am Hauptbahnhof beschäftigten sich die Brüder Jonas und Lukas Korn, 16 und 18 Jahre, die das Alte Gymnasium beziehungsweise die Europaschule Schulzentrum Utbremen besuchen. Sie erinnerten an die Empörung, die die Errichtung des Denkmals und die pompöse Einweihung im Jahr 1932 besonders in der Arbeiterbewegung hervorriefen. Gleichzeitig analysierten sie die Bedeutung der Kolonien für Bremen und den Kolonialismus als Politikum. Ihre gründliche Recherche und anspruchsvolle Aufarbeitung der Sekundärliteratur fand den Respekt der Jury. Die Fülle der Informationen sprengte die Vorgabe auf 50 Seiten Textlänge um ein Vielfaches: Fast zwei Drittel ihrer Forschungsergebnisse verfrachteten die cleveren Jungforscher darum in den Anhang ihres 150-seitigen Werks.

 
Senatsempfang für das Alte Gymnasium anlässlich der Auszeichnung 15.06.2011
Senatorin für Bildung
 
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Mit einem Empfang im Kaminsaal des Rathauses ehrte Senatorin Renate Jürgens-Pieper Bremer Schülerinnen und Schüler, die bundesweit erfolgreich am hochrangigen Wettbewerb „Jugend forscht“ teilgenommen haben. Die Senatorin dankte allen Beteiligten und ermutigte die jungen Forscherinnen und Forscher, auch ihre Mitschülerinnen und Mitschüler mit ihrer Begeisterung für die Naturwissenschaften anzustecken.
Eine besondere Auszeichnung erhielt das Alte Gymnasium, das als „Jugend forscht-Schule des Jahres 2011“ ausgewählt wurde. Die Schule wurde von der Jury für ihr vorbildliches und überzeugendes Konzept zur Talentförderung ausgezeichnet. Allen betreuenden Lehrkräften dankte sie herzlich für ihr besonderes Engagement.
Auch Schulleiterin Christa Sanders-Terhorst lobte die jungen Wissenschaftler "Das war große Klasse!". Die Festrede wurde vom diesjährigen Leibniz-Preisträger, Professor Kai-Uwe Hinrichs, gehalten.

 
Nordwestradio Journal -10.06.2011
Hans-Heinrich Obuch (Nordwestradio)
 
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Am 3. Juni fand die Preisverleihung des Bundeswettbewerbs "Jugend debattiert" in Berlin statt. Bundespräsident Christian Wulff hielt die Eröffnungsrede. Unter den Gewinnern waren auch Meret Trapp (15 Jahre) und Nicolas Burt (14 Jahre), aus Bremen. Sie haben sich gegen zehntausende Mitstreiter durchgesetzt. Meret aus der 9. Klasse des Alten Gymnasium belegte den 2. Platz, und Nicolas aus der 8. Klasse landete auf dem 11. Platz. Wie Meret Trapp auf die Idee kam, sich dort anzumelden, hat Nordwestradio-Moderator Hans-Heinrich Obuch sie gefragt.

Gespräch mit Meret Trapp und Nicolas Burt, [3:33]

 
Erfolgreiche Teilnahme bei einem Wettbewerb für rauchfreie Klassen08.06.2011
Eve-Marie Hadamovsky / Klasse 7c
 
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Die Klasse 7c hat erfolgreich an dem Wettbewerb „Be Smart – Don t Start" für rauchfreie Schulklassen teilgenommen. Die Schülerinnen und Schüler haben sich auf unterschiedliche Art intensiv mit der Nichtraucher-Thematik auseinandergesetzt und dazu einige kreative Schreib-Aktionen durchgeführt, die anschließend auf CD aufgenommen wurden.
In einer Auslosung hat die Klasse einen Bremer Preis gewonnen. Der Preis wurde am 31. Mai 2011 auf der diesjährigen Bremer BeSmart-Abschlussveranstaltung übergeben.

 
Erfolg bei Jugend debattiert - Meret Trapp Zweite im Bundesfinale04.06.2011
Weser-Kurier
 
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Bild: Bundespräsident Wulff (links), Meret Trapp (2. von rechts)

Die 15-jährige Meret Trapp vom Alten Gymnasium hat gestern im Finale des Bundeswettbewerbs "Jugend debattiert" den zweiten Platz erreicht. Die Zehntklässlerin diskutierte in Berlin mit Wettbewerbern der Altersgruppe II über das Thema "Soll in Deutschland ein muslimischer Feiertag gesetzlich eingeführt werden?". Alexander Schwennicke (16) aus Berlin wurde Bundessieger in dieser Altersgruppe, gefolgt von der Bremerin. Den dritten und vierten Platz belegten Schüler aus Rheinland-Pfalz beziehungsweise Sachsen. Meret, die Jüngste in der Gruppe, sei sehr präsent in der Debatte gewesen, sagte gestern Ingo Matthias, Beauftragter von "Jugend debattiert" in Bremen.
Bei der Bundesqualifikation am Donnerstag hatte Meret Trapp das Finale des Wettbewerbs erreicht. Gestern debattierten dann die 64 Besten aus 16 Bundesländern um die Finalplätze. Bundessiegerin in der Altersgruppe I wurde Carlotta Schramm aus Stuttgart. Bundespräsident Christian Wulff überreichte die Siegerurkunden. Laut Ingo Matthias gewinnen die Final-Teilnehmer unter anderem eine Akademiewoche mit Rhetoriktraining und erhalten eine Einladung zum Sommerfest des Bundespräsidenten in Berlin.
An "Jugend debattiert" haben dieses Jahr rund 100000 Schüler teilgenommen. Die Jury bewertet Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft der Jugendlichen.

 
Jugend forscht - Sieg beim Landeswettbewerb31.05.2011
Henning Büchner
 
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In diesem Jahr haben in Bremen knapp 100 Arbeiten an Jugend forscht teilgenommen. 15 dieser Arbeiten wurden am Alten Gymnasium erarbeitet. Damit ist das Alte Gymnasium die aktivste Jugend forscht Schule – auch auf Landesebene. Einer Gruppe unserer Schule ist es gelungen einen von sieben Landessiegen zu erringen. Diese Platzierung erlaubt eine Teilnahme am Bundeswettbewerb in Kiel! Alle Teilnehmer haben als Gastgeschenk der Firma EADS-Astrium ein Radio im Wert von ungefähr 30 Euro erhalten.


Preisträger im Landeswettbewerb
 
Altes Gymnasium gewinnt „Jugend forscht“ Schulpreis 2011 31.05.2011
Henning Büchner
 
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Als Würdigung des herausragenden Engagements bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb ist das Alte Gymnasium in Bremen mit dem Schulpreis von „Jugend forscht“ ausgezeichnet worden. Schüler und Lehrer freuen sich über eine finanzielle Anerkennung in Höhe von 1.000 Euro, die der gesamten Schule zugute kommt. Der von CTS Gruppen- und Studienreisen gestiftete Schulpreis wird bundesweit auf 78 Regionalwettbewerben jeweils einmal verliehen.
Den Schulpreis erhalten Schulen, die bei der aktuellen Runde von „Jugend forscht“ hervorragende Leistungen unter Beweis gestellt haben. So bewerten Wettbewerbsleiter und Jury vor allem die Qualität der eingereichten Forschungsprojekte. Beurteilt werden aber auch die besondere Förderkultur von Schulen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich und der Stellenwert, den der Wettbewerb „Jugend forscht“ dort einnimmt. Ein langjähriges Engagement kann ebenso preiswürdig sein wie ein besonders erfolgreicher Neueinstieg einer Schule in den Wettbewerb.

Die Auszeichnung wurde 2011 im Rahmen der 46. Runde von „Jugend forscht“ zum zweiten Mal vergeben. Gestiftet wurde der Schulpreis von der CTS Gruppen- und Studienreisen GmbH aus Lemgo, einem europaweiten Anbieter von Gruppenreisen und Klassenfahrten. „Ziel unseres Engagements ist es, den Nachwuchs im Bereich von Naturwissenschaften, Mathematik und Technik durch unsere Unterstützung von ,Jugend forscht’ wirksam zu fördern“, sagt CTS-Geschäftsführer Ingo Dobbert.
Die Verleihung des Schulpreises und die Übergabe des Preisgeldes erfolgte auf einer gesonderten Veranstaltung am 28. und 29. Mai 2011 in Wolfsburg.

 
Das ist Chemie! - Schulpreis 201131.05.2011
Henning Büchner
 
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Alle Preisträger im Überblick:
 
Rekord: 36 Preisträger beim Mathematik-Känguru-Wettbewerb29.05.2011
Fachbereich Mathematik
 
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Auch beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb sind wieder viele Preisträger unter den Schülerinnen und Schülern des Alten Gymnasiums. Besonders hervorzuheben sind die 1.Preisträger des 5.Jahrgangs, die sich bundesweit unter den ersten 800 von 176.000 im fünften Jahrgang gestarteten Schülern platziert haben. Wiebke ist sogar unter den 200 besten Mitbewerbern.
Herzlichen Glückwunsch!

1.Preise:
Wiebke 5a, Maximilian 5c, Rene 7c, Meike 7a, Maik 7b, Falk 7b, Joshua 9b, Niklas 9b
2.Preise:
Timo 5a, Leon 5b, Jasper 5d, Albert 7a, Noah 7c, Antonia 7b, Maren 9a, Paul 9b, Sophie 9a, Marco E-Phase
3.Preise:
Marcia 5b, Benno 5b, Moritz 5b, Malin 5b, Pina 7c, Marlon 7b, Theresa 7b, Juri 7c, Selei 7c, Sofia 7c, Cora 7c, Paul 8a, Nanouk 8a, Jannik 8d, Liam 8a, Can 9b, Anne 9c, Dennis Q-Phase

 
Talentförderung am AG vorbildlich23.05.2011
C. Sanders-Terhorst
 
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Der Preis „JUGEND FORSCHT SCHULE 2011“ der Kultusministerkonferenz der Länder ging an das Alte Gymnasium in Bremen für sein vorbildliches Konzept zur Talentförderung.

Aus der Laudatio:

„Gerade in diesem Jahr fiel der Jury die Entscheidung bezüglich der Jugend forscht Schule 2011 besonders schwer. Beide Kandidaten zeichneten sich durch überzeugende und sehr glaubwürdig präsentierte Konzepte zur Förderung des Forschungsnachwuchses aus. Nach intensiven Diskussionen entschied sich die Jury für das Alte Gymnasium in Bremen. Diese Schule ermöglicht ihren Schülern eine sehr breite Allgemeinbildung und fördert gleichzeitig das Interesse an den Naturwissenschaften. Dabei nutzt die gesamte Schulgemeinschaft die Freiräume, die sich aus dem Ganztagsbetrieb ergeben. Durch die Einbindung außerschulischer Lernorte wird Praxisbezug und Realitätsnähe sichergestellt. Die Lehrkräfte, Eltern und Schüler sind bei diesem Schulentwicklungsprozess hervorragend eingebunden.“

Auch wenn die Finalisten des Alten Gymnasiums, die in Kiel mit einem Projekt aus dem Fachbereich Chemie angetreten sind, diesmal keine Platzierung bekommen haben, so ist die Schule stolz darauf, dass es ihr seit Jahren gelingt, eine hohe Anzahl an Wettbewerbsteilnehmenden auf Regional–, Landes– und Bundesebene zu stellen. Der Preis der KMK, das Logo „Jugend forscht Schule 2011“ tragen zu dürfen, wird jährlich nur an eine Schule in Deutschland vergeben.

Zugleich erhält das Alte Gymnasium am kommenden Sonntag in Wolfsburg auch den mit 1000€ dotierten Schulpreis Jugend forscht, den die besonders aktiven Schulen der Bundesländer bekommen.

Sanders-Terhorst, Schulleiterin

KMK-Präsident Dr. Bernd Althusmann zeichnet Sieger von "Jugend forscht Schule 2011" aus

Schulleiterin Christa Sanders-Terhorst mit den Landessiegern des Alten Gymnasiums, die beim Bundeswettbewerb in Kiel angetreten sind: Jan Gewieß (links), Krystian Lange (rechts), Marek Biermann ist nicht auf dem Foto. Ihr Projekt über die Gewinnung von Klebstoff aus Miesmuscheln kam bis ins Finale.
 
Nicolas Burt ist Sieger & Meret Trapp ist Zweitplatzierte beim Landeswettbewerb Jugend debattiert14.04.2011
Franziska Kiele (Weser-Kurier)
 
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In der Finaldebatte der Jahrgänge zehn bis 13 ging es um die Frage, ob sich Bremen dem gemeinsamen Abitur fünf deutscher Länder anschließen sollte. Julika Skrobacz betonte, dass Bildungspolitik Ländersache sei und man Bremer Schüler aufgrund der geringeren Stundenzahl beispielsweise nicht mit den Bayern vergleichen könne.
"Hart in der Sache, aber fair im Umgang", beschrieb Jurymitglied Lukas Kleen den Auftritt der Gewinnerin. Die Erstplatzierte vom Schulzentrum an der Bördestraße konnte sich durch ihre Abiturprüfungen erst ein paar Tage vor dem Landesfinale vorbereiten. "Zwischen den ganzen BWL-Vorbereitungen war das eine schöne Entspannung", sagte Skrobacz.
 
10 Jahre Jugend debattiert - Landessieger fahren nach Berlin14.04.2011
Senatspressestelle
Die beiden Debattensieger und die jeweils Zweitplatzierten Julian Meyer von der Alexander-von-Humboldt-Schule Neumünster und Meret Trapp vom Alten Gymnasium Bremen vertreten Bremen nun beim Bundeswettbewerb Jugend debattiert im Juni in Berlin. Als Preis für ihren heutigen Erfolg er¬halten alle vier ein fünftägiges professionelles Rhetorik-Training, das sie gemeinsam mit den Siegern der anderen Länder auf die Bundesebene vorbereitet. Bundespräsident Christian Wulff, wird den überzeugendsten Rednern im Bundesfinale am 3. Juni 2011 die Siegerurkunden persönlich überreichen.
Renate Jürgens-Pieper, die Senatorin für Bildung und Wissenschaft gehörte heute in der Bürgerschaft Bremen zu den ersten Gratulanten. „Sie haben Ihre großartigen Fähigkeiten im fairen Argumentieren heute unter Beweis gestellt. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die Teilhabe an der demokratischen Gesellschaft. Ich wünsche Ihnen für das Bundesfinale in Berlin viel Erfolg“, betonte sie.
„In den vergangenen 10 Jahren ist Jugend debattiert ein wichtiger Baustein für die Schulentwicklung geworden“, sagt Dr. Bernd Klein, Vorstandsmitglied Heinz Nixdorf Stiftung, stellvertretend für die Projektpartner. „Das Projekt ist ein Modell für die länderübergreifende Zusammenarbeit von Stiftungen und staatlichen Akteuren. Durch unsere Kooperation ist es uns gelungen, innovative Formen der Lehrerfortbildung und des Unterrichts in der deutschen Schullandschaft anzuregen und umzusetzen.“
Jugend debattiert bringt Rhetorik in die Schule: Seit 10 Jahren fördert das Projekt mit einer Unterrichtsreihe und einem bundesweiten Wettbewerb die sprachliche und politische Bildung sowie die Meinungs- und Persönlichkeitsbildung von Schülerinnen und Schülern ab Klasse 8. Für die Schülerinnen und Schüler beginnt Jugend debattiert mit einer Unterrichtsreihe in der Klasse. Anschließend folgt der Wettbewerb, zunächst in der Schule, dann im Regionalverbund und schließlich auf Landesebene. Regional- und Landessieger gewinnen jeweils ein Seminar zur Vorbereitung auf die nächste Stufe des Wettbewerbs. Der Schülerwettbewerb folgt klaren Regeln: Debattiert wird jeweils zu viert über aktuelle gesellschaftliche Streitfragen. Jeder Schüler hat zu Beginn zwei Minuten ungestörte Redezeit, in der er seine Position – pro oder contra – darlegt. Anschließend folgen zwölf Minuten freie Aussprache. Für das Schlusswort steht jedem Teilnehmer eine weitere Minute zur Verfügung, wobei er seine ursprüngliche Position auch verändern darf. Bewertungskriterien für die Debatte sind Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.

Die Sieger im Landeswettbewerb Jugend debattiert Bremen 2011:

Altersgruppe I (Klassen 8 bis 9/10):
1. Platz: Burt, Nicolas; 14 Jahre; Altes Gymnasium Bremen
4. Platz: Mühlbach, Carl; 14 Jahre; Altes Gymnasium Bremen

Altersgruppe II (Jahrgangsstufen 10/11 bis 13):
2. Platz: Trapp, Meret; 15 Jahre; Altes Gymnasium Bremen
 
Jugend debattiert: Das Alte Gymnasium stellt beide Regionalverbundsieger17.03.2011
Ingo Matthias/Miriam Breckoff
 
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Für die Schülerinnen und Schüler des Alten Gymnasiums war das Regionalverbundfinale „Jugend debattiert“ ein voller Erfolg. Nach teilweise hitzigen Debatten rauchten die Köpfe der Juroren. Schließlich mussten sie von den insgesamt 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vom Kippenberggymnasium, Hermann-Böse-Gymnasium, dem Gymnasium Obervieland und dem Alten Gymnasium die acht Finalisten ermitteln. Vier Schüler unserer Schule schafften es ins Finale. Neben Esra Obermeyer (Klasse 9a, 4. Platz) waren Nicolas Burt aus der Klasse 9a und Meret Trapp aus der E-Phase besonders erfolgreich. Sie belegten in ihren Altersgruppen den ersten Platz.
Zusammen mit Vladimir Diring, der in der Altersgruppe II den dritten Platz schaffte, dürfen sie zum Siegerseminar nach Worpswede fahren, wo sie mit den Siegern der anderen Regionalverbünde für die Landesqualifikation trainiert werden.
Am 30. März von 14 bis 16 Uhr werden am Landesinstitut für Schüle (LIS) dann aus den 16 verbliebenen Debattanten die acht Teilnehmer für das Landesfinale ermittelt.
Am 14. April entscheidet sich dann in der Bremischen Bürgerschaft, welche Schüler unser Bundesland in Berlin vertreten.
Wir drücken Meret, Vladimir und Nicolas die Daumen!

 
Gesine Brehmer erhält ersten Preis vom Netzwerk berufstätiger Frauen ZONTA14.03.2011
Frauke Fischer (Weser-Kurier)
 
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Durchaus nachhaltig ist offenbar der "Young Women in Public Affairs Award" (YWPAA). Den Preis hat das weltweit tätige Netzwerk berufstätiger Frauen "Zonta" jetzt zum zehnten Mal auf Clubebene in Bremen vergeben. Zur Verleihung ins Atlantic Grand Hotel mit Direktorin (und Zonta-Mitglied) Ursula Carl kamen nicht nur die Initiatorinnen vom Zonta-Club um Präsidentin Susanne Lahmann, Marlene Schellert und Christa Timmermann sowie etliche Zonta-Mitglieder, sondern auch die Wettbewerbsteilnehmerinnen und ihre Angehörigen, die Landesfrauenbeauftragte Ulrike Hauffe und frühere Preisträgerinnen wie Laura Otto, Leonie Faße und Jana Wille. Dass der Preis nämlich nicht nur 300 Euro plus Urkunde mit sich bringt, sondern ein willkommener Aufhänger in späteren Einstellungsgesprächen ist, konnten sie den Oberstufenschülerinnen mit auf den Weg geben, die sich mit ihren Essays um den YWPAA beworben hatten: Gesine Brehmer vom Alten Gymnasium, Carolin Scheil und Nadia de Vries vom Kippenberg-Gymnasium sowie Sepideh Akhavan Farahani (Hermann-Böse-Gymnasium). Gesine Brehmer hatte die Jury mit ihren Einlassungen und ihrem umfassenden sozialen und politischen Engagement letztlich am stärksten überzeugen können und erhielt den Preis. "Aber ihr seid alle Gewinnerinnen", betonte Marlene Schellert, die die Ausgewählten mit Kurzbiografien vorstellte, bevor Ulrike Hauffe sie in eine ausgedehnte Frage-Antwort-Runde brachte. Die Themen: Geschlechtergleichheit, Rollenverständnis und Karrierechancen.

 
Unterstützung für Jungforscher / AG erhält Schulpreis von Jugend forscht13.03.2011
Weser-Report
 
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Die Auszeichnung wird 2011 im Rahmen der 46. Runde von „Jugend forscht“ zum zweiten Mal vergeben. Gestiftet wurde der Schulpreis von der CTS Gruppen- und Studienreisen GmbH aus Lemgo, einem europaweiten Anbieter von Gruppenreisen und Klassenfahrten. „Ziel unseres Engagements ist es, den Nachwuchs im Bereich von Naturwissenschaften, Mathematik und Technik durch unsere Unterstützung von ,Jugend forscht‘ wirksam zu fördern“, sagt CTS-Geschäftsführer Ingo Dobbert.
„Mit dem Preisgeld können die prämierten Schulen dringend benötigte zusätzliche Materialien für den naturwissenschaftlichen Unterricht anschaffen und so die eigenständige Projektarbeit von Schülerinnen und Schülern fördern. Angesichts knapper Schuletats stellt dies eine große Hilfe dar“, sagt Dr. Nico P. Kock, Mitglied des Vorstands der Stiftung „Jugend forscht“ e. V. Die Verleihung des Schulpreises und die Übergabe des Preisgeldes erfolgen auf einer gesonderten Veranstaltung am 28. und 29. Mai 2011 in Wolfsburg.

 
Jugend-forscht Regionalwettbewerb Bremen Mitte 2011: 15 AG-SchülerInnen in der Landesrunde (Rekord)21.02.2011
Henning Büchner
 
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In diesem Jahr haben in Bremen Mitte 313 SchülerInnen mit 160 Arbeiten an Jugend forscht teilgenommen. 53 dieser Arbeiten (33%) wurden am Alten Gymnasium erarbeitet. Damit ist das Alte Gymnasium die aktivste Jugend forscht - Schule in Bremen Mitte. Die SchülerInnen der zweitaktivsten Schule brachten 16 Arbeiten in den Wettbewerb ein. Von unseren 53 Arbeiten wurden 33 Arbeiten (62%) mit einer Platzierung oder einem Sonderpreis ausgezeichnet. 15 unserer Arbeiten (28%) wurden mit einem ersten Platz ausgezeichnet. Pro Fachgebiet können mehrere erste Plätze vergeben werden. Ein erster Platz ist eine Qualitätsauszeichnung und berechtigt zur Teilnahme am Landeswettbewerb.
Der von uns errungene Jugend forscht Schulpreis 2011 ist mit 1.000 Euro dotiert.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom AG
Weser-Kurier vom 21.02.11
Bremer Anzeiger vom 21.02.11
Buten un Binnen-Bericht vom 15.02.11

 
Unbekanntes Flugobjekt mit zwei Rotoren17.02.2011
Andreas Becker (Weser-Kurier)
 
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Regionalwettbewerb "Jugend forscht" mit 159 Projekten im Universum / Heute Siegerehrung

Buten un Binnen-Bericht vom 15.02.11
20 Schulen haben jemanden ins Rennen geschickt. Insgesamt präsentieren 312 Jugendliche 159 Projekte, die sie jetzt zwei Tage lang im Universum präsentiert haben. "Das ist bundesweit der größte Regionalwettbewerb", sagt Bernd Becker, der Leiter des Bildungsbereichs im Universum. Auch Wettbewerbsleiter Jörg Rieger ist zufrieden. Die Hälfte der Arbeiten nimmt am Wettbewerb "Jugend forscht" für Schüler zwischen 15 und 21 Jahren teil. Die jüngeren Forscher bis 14 Jahren treten in der Sparte "Schüler experimentieren" an. Mehr als 50 Juroren - darunter Wissenschaftler und Pädagogen - sahen sich die eingereichten Arbeiten im Universum genau an. Die Gewinner können sich im Landes- und gegebenenfalls auch im Bundesentscheid messen. Für die vorderen Plätze sind außerdem Sach- und Geldpreise ausgelobt.
(...gekürzt...)
Deutlich aufwendiger war die Entwicklung eines "Duokopters" - eine Art Helikopter mit zwei Rotoren. Dabei ließen sich Adrian Röfer (15) und der 16-jährige Daniel Wünschmann (beide Altes Gymnasium) von dem 3D-Kinofilm "Avatar" inspirieren. Mit den Planungen für seine Flugmaschine begannen sie bereits Ende 2009. Es folgten allerlei komplizierte Berechnungen und die Entwicklung eines Computermodells. Jetzt kann man den "Duokopter" auch als richtiges Modell bewundern und anfassen - allerdings nur ganz vorsichtig. Stellt sich nur die Frage, ob das Modell auch fliegt. "Technisch funktioniert es", sagt Adrian. Allerdings fehlten noch einige Teile, und auch die richtigen Propeller seien noch nicht geliefert. Um Gewicht zu sparen, plant er bereits, die Arme aus Kohlenstoff anzufertigen.(...gekürzt...)

 
Rekorde bei Mathematik-Olympiade im Regionalwettbewerb: 30 Preisträger davon 15 in Landesrunde 12.12.2010
Sabrina Schultze / Anja Nerger
 
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So viele Preisträgerinnen und Preisträger hatte das AG bisher noch nie im Regionalwettbewerb der Mathematik-Olympiade: insgesamt 30 ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmer, wobei Maren aus der 9a sogar mit 35 von 40 Punkten die beste von allen Bremer 9.Klässlern ist.
Für das AG gibt es 5-mal den 1.Platz, 9-mal den 2.Platz, 14-mal den 3.Platz und 2-mal einen Anerkennungspreis. Für die Landesrunde haben sich 15 Schülerinnen und Schüler (17 Prozent aller Bremer Schulen) qualifiziert.
Eine Übersicht der Preisträgerinnen und Preisträger kann hier heruntergeladen werden.

Herzlichen Glückwunsch!
Ab Klasse 6 wird die Landesrunde an zwei Tagen geschrieben, Freitag, den 25. und Samstag, den 26. Februar.

 
Starke Schwimmer am AG06.10.2010
A. Jacob
Geschwommen wurden die Disziplinen 50m Freistil, 50 m Schmetterling und 50 m Brust. Beim Freistil behauptete sich Keno K. unter 21 Startern und belegte den 6. Platz in persönlicher Bestzeit. Unter 15 Konkurrenten im Jahrgang 96 konnte Niklas D. auf dem 4. Platz besonders punkten, immerhin waren der 1. bis 3. Platz den Schülern der schwimmsportbetonten Schule Ronzelenstraße vorbehalten. Bei 50m Schmetterling musste Niklas D. ebenfalls die Schwimmer in gleicher Reihenfolge vorlassen und erzielte ebenfalls Platz 4. Tjarko K. glückte es bei 50m Schmetterling und 50m Freistil sogar, an den Schwimmern vorbeizuziehen und erzielte jeweils Platz 1 in seinem Jahrgang und wurde damit zweimal Jahrgangsmeister. Ein packendes Rennen, das zeitgleich endete, lieferte er sich mit Joshua T. von der Ronzelenstr. Bei 50m Brust kam er zeitgleich mit ihm an, erreichte dann aber nach Zielrichterentscheid Platz 2.
 
Erfolgreiche Teilnahme von AG-Schüler/innen am Europäischen Wettbewerb26.05.2010
Wiebke Junack
 
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Das Motto des diesjährigen 57. Europäischen Wettbewerbs lautete:
2010 " Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung.
Die Schülerinnen und Schüler aus dem Grundkurs Kunst im Jahrgang 12 gestalteten für den Wettbewerb Plakatentwürfe, in denen sie sich eigenständig und ideenreich mit dem Thema auseinandersetzten. Dabei entstanden ganz unterschiedliche Plakate, die auf das Thema "Armut und Ausgrenzung in Europa" kritisch und zugleich kreativ aufmerksam machten.
Die Preisverleihung fand in feierlichem Rahmen am Freitag, den 21.05.2010 im Haus der Bremer Bürgerschaft statt. Alle Teilnehmer/innen erhielten vom Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber und der Europa-Abgeordneten, Frau Helga Trüpel, eine Urkunde.
Landespreise gewannen unsere Schüler/innen Vanessa B., Nike S., Marleen J., Jonas D., Gesine B. und Lucy K.. Herzlichen Glückwunsch den Gewinner/innen!
Ein besonderes Dankeschön geht an unsere Kollegin Frau Dencher, die gemeinsam mit Frau Lages den Europäischen Wettbewerb in Bremen organisiert. Ihnen gelang es, für eine festlich-fröhliche Stimmung zu sorgen und tolle Preise bereitzustellen.

 
24 Preisträger beim Känguru-Wettbewerb 201024.05.2010
Mathematik-Fachbereich
 
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Auch beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb sind wieder viele Preisträger unter den Schülerinnen und Schülern des Alten Gymnasiums. Besonders hervorzuheben sind die 1.Preisträger des 8.Jahrgangs, die sich bundesweit unter den ersten 1000 von 76000 im achten Jahrgang gestarteten Schülern platziert haben. Joshua ist sogar unter den 200 besten Mitbewerbern.
Herzlichen Glückwunsch!

1.Preise:
Joshua 8b, Frithjof 8b, Carl 8a, Maren 8a
2.Preise:
Marie 5b, Meike 6a, Lara 7c, Lena 8a
3.Preise:
Katharina 6a, Till 6b, Mats 6d, Etienne 6c, Paula 6a, Bianca 7a, Tobias 7c, Sina 7d, Paul 7a, Marvin 7e, Jan 8d, Julia 8a, Paul 8b, Aljoscha 9c, Simon 9b

 
AG bundesweit spitze!07.05.2010
Andreas Jacob

Durch die hervorragende Arbeit von Adrian Röfer, Christoph Strauß und Jonas Korn wurde das Alte Gymnasium in der Endausscheidung für den von der Kultusministerkonferenz der Bundesrepublik Deutschland ausgelobten Sonderpreis "Jugend forscht Schule des Jahres 2010" vorgeschlagen.
Herzlichen Dank an Herrn Büchner und Herrn Dörfler, die die Schüler betreut haben.

Wir gehören damit zu den drei besten Schulen des bundesweiten Wettbewerbes, die sich der Jury stellen dürfen.
Die Jurysitzung findet am 15. Mai zwischen 12.00 und 14.00 Uhr in der Kulturhauptstatt Essen statt. Hierbei geht es um das Gesamtkonzept der Schule.

Die Verkündung des Preisträgers wird dann am Sonntag im Rahmen der feierlichen Jugend forscht Siegerehrung in der Philharmonie Essen erfolgen.
Und dies sind die Schüler, die als Landessieger nach Essen eingeladen wurden:
Adrian Röfer, Jahrgang 9
1. Platz Jufo Mathematik, 250 Euro Selbstlernende Energieüberwachungs-software
Jonas Korn, Jahrgang 12
1. Platz Jufo Biologie, 250 Euro Bekämpfung der fortschreitenden Desertifikation durch wasserspeichernde Substanzen
Christoph Strauß, , Jahrgang 12
1. Platz Jufo Technik, 250 Euro Das Mini-Blockheizkraftwerk - eine Einspar-Mogelpackung?

Herzlichen Glückwunsch!
 
Jugend debattiert: Zwei AG-Schüler im Bundesfinale17.04.2010
K.Wille & S,Grigull (Weser-Kurier)
 
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Landeswettbewerb ist entschieden / Tipps vom Bürgerschaftspräsidenten über freies Reden
Sie fahren nach Berlin: Frieda Merrath vom Alten Gymnasium und Max Nickel, Schüler des Gymnasiums an der Hamburger Straße, vertreten die Sekundarstufe I im Finale von "Jugend debattiert". "Mit einem Sieg habe ich wirklich nicht gerechnet", so der 15-jährige. Aber er sei sehr motiviert und werde sich in dem Seminar, das die Finalisten zur Vorbereitung besuchen, noch ein paar Tipps holen. Auch Lukas Kleen vom Alten Gymnasium ist zusammen mit Maren Steinert für die Sekundarstufe II ins Finale eingezogen. Maren Steinert, Schülerin der Hamburger Straße, durfte bereits im vergangenen Jahr nach Berlin fahren. "Ich freue mich, dieses Mal die Sekundarstufe II zu vertreten, das ist schon ein ganz anderer Schnack", sagt sie. "Die Seminare sind toll, man lernt viele rhetorische Kniffe und kann sich mit anderen Jugendlichen austauschen."
In beiden Sekundarstufen war das jeweilige Debattenthema vorgegeben. Während die jüngeren Schüler über das Thema "Für und Wider von Bodyscannern auf dem Bremer Flughafen" reden sollten, mussten sich die älteren mit der Debatte über die Zulassung weiterer Privatschulen auseinandersetzen.

Bei letztem Thema fiel besonders Maren Steinert auf. "Sie war kompetent und hat die Diskussion auf den Punkt gebracht", begründete Jurymitglied und Programmchef von Radio Bremen Vier, Helge Haas, die Entscheidung. "Ihre Argumente sind bei mir hängen geblieben." Die Teilnehmer mussten nicht nur Sachkenntnis und Gesprächsfähigkeit vorweisen können, auch Ausdrucksvermögen und ßberzeugungskraft waren wichtige Wertungskriterien für die Jury. 4000 Schüler ab Klasse acht aus 22 bremischen Schulen nahmen an diesem Wettbewerb teil, acht davon kämpften in der Bürgerschaft um den Einzug ins Finale nach Berlin.
Für die Schüler hatte Bürgerschaftspräsident Christian Weber auch noch einige Tipps parat: "Es ist wichtig, frei zu reden und auf den Punkt zu kommen, da hört man am liebsten zu." Dass es wichtig sei, das Interesse der Jugendlichen an der Politik zu fördern, findet auch Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper. "Diese Veranstaltung zeigt, dass man politische Bildung auch interessant gestalten kann." Besonders die Debatte über die Zulassung weiterer Privatschulen in Bremen habe ihr Spaß gemacht. "Sich in Rhetorik zu üben, ist wichtig für Leben und Beruf." Und: "Wenn der Stress nach Berlin vorbei ist, sind die vier Finalisten herzlich in die Bürgerschaft eingeladen, um noch einmal mit mir über das Thema der Privatschulen zu debattieren", sagte die Senatorin am Ende der Veranstaltung.

 
Jufo 2010 - Gratulation an die Teilnehmer!25.03.2010
Henning Büchner
 
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In diesem Jahr haben in Bremen 180 SchülerInnen mit 94 Arbeiten am Landeswettbewerb teilgenommen. 15 dieser Arbeiten (16%) wurden am Alten Gymnasium erarbeitet. Damit ist das Alte Gymnasium die aktivste Jugend forscht - Schule in Bremen. Die SchülerInnen der zweitaktivsten Schule brachten 6 Arbeiten in den Landeswettbewerb ein. Von unseren 15 Arbeiten wurden 14 Arbeiten (93%) mit einer Platzierung oder einem Sonderpreis ausgezeichnet. Drei unserer Arbeiten (20%) wurden mit einem ersten Platz ausgezeichnet. In acht Themenbereichen werden jeweils ein erster Platz vergeben. Ein erster Platz Jufo berechtigt zur Teilnahme am Bundeswettbewerb.
Wir stellen also 37,5% der Bundeswettbewerbsteilnehmer aus Bremen.

Unsere Preisträger sind den folgenden pdf-Dateien zu entnehmen:
Plazierungsliste regional 2010
Plazierungsliste Land 2010
Bilder Teilnehmer/Sieger 2010 - Übersicht

 
Hitzige Wortgefechte unter Jugendlichen11.03.2010
S.Rixmann
 
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Schüler des Alten Gymnasiums und des Hermann-Böse-Gymnasiums für Landesentscheid qualifiziert

Argumente überzeugend rüberbringen, rhetorische Mittel effektiv einsetzen und die Körpersprache nicht vergessen: Bei "Jugend debattiert" gilt höchste Konzentration. Als Sieger eines Regionalentscheids haben sich jetzt drei Schülerinnen und zwei Schüler des Alten Gymnasiums (AG) und des Hermann-Böse-Gymnasiums (HBG) für die Landesfinalrunde in der Bürgerschaft qualifiziert. Im Regionalentscheid des AG, Kippenberg-Gymnasiums, HBG und Gymnasiums Obervieland im Böse-Gymnasium trafen jeweils vier Schüler der Altersgruppen 8. bis 10. Klasse sowie der Jahrgangstufen 11 bis 13 aufeinander. Debattiert wird über aktuelle politische oder auch schulische Streitfragen. Bewertet werden Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und ßberzeugungskraft. "Sollen behinderte und nicht behinderte Schüler gemeinsam unterrichtet werden?", lautet das Thema der Finaldebatte in der Altersgruppe der 8. bis 10. Klassen. Meret Trapp und Frieda Merrath (beide vom AG) vertreten die Pro-Seite. Adrian Röfer vom AG und Frederike Wistuba vom HBG argumentieren gegen einen gemeinsamen Unterricht.

"Es ist keine Idee, es ist unsere Pflicht!", tritt Frieda Merrath engagiert für einen gemeinsamen Unterricht ein. "Man müsste aber neue Gebäude bauen", hält Adrian Röfer dagegen und weist auf enorm hohe Kosten hin. Beide Seiten haben gute Argumente, die sie hitzig diskutieren: Pflicht zur Integration hier, hohe Kosten da, eine mögliche Verlangsamung des Lehrprozesses auf der einen, das Erwerben besserer sozialer Kompetenz auf der anderen Seite - das alles spielt eine Rolle. Bevor die vorgegebene Zeit abläuft, können die Kontrahenten noch ein Schlussplädoyer halten. Müssen wir unsere Erwartungen an die Realität anpassen oder die Realität an unsere Ansprüche?", bringt Frieda Merrath ihre Argumente auf den Punkt.
Am Ende sieht die Jury die Debattiererinnen der Pro-Seite vorne. Den ersten Platz belegt Meret Trapp. Frieda Merrath kommt auf den zweiten Platz. Damit haben sich die beiden für den Landesentscheid qualifiziert - vor Adrian Röfer und Frederike Wistuba. Der zweite Platz von Frieda Merrath ist fast schon eine Sensation. Die 14-Jährige war ganz kurzfristig für einen verhinderten Mitschüler eingesprungen.
Die Altersgruppe der 11. bis 13. Klassen im Finale debattierte über die Frage "Sollen staatliche Unterstützungsleistungen für Kinder und Jugendliche in Form von Gutscheinen ausgegeben werden?". Sieger wurde Lukas Kleen vom AG. Leonie-Sophia Faße vom HBG belegt Platz zwei. Auf Platz drei schaffte es Tilman Schwarze vom HBG vor Nadia De Vries vom Kippenberg-Gymnasium auf Platz vier. Bevor die fünf Schüler am 15. April am Landesentscheid in der Bürgerschaft teilnehmen, erhalten sie noch ein dreitägiges, professionelles Rhetorik-Training. Wer es hier nicht zum Landesentscheid geschafft hat, muss nicht traurig sein. Das Niveau in diesem Regionalverbund ist war hoch. "Es gab im Vorjahr 24 Bundesfinalisten, und mehr als die Hälfte kam aus diesem Schulverbund", sagt Lehrer und Regionalverbundkoordinator Ingo Matthias.

 
Neue Ideen für den Klimaschutz - Jugend forscht Landeswettbewerb10.03.2010
M.Keibach (Weser-Kurier/Auszüge)
 
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Bild: Lia Marie Gerdes

Beim 45. Landeswettbewerb von "Jugend forscht" stellen 160 Schüler ihre Arbeiten vor / Viele Projekte im Bereich Technik und Biologie

Simon Schmitt lehnt sich weit nach vorn, während ein 11-jähriger Junge sein Projekt präsentiert. Immer wieder mischt sich der Juryberater ein und gibt den jungen Teilnehmern Tipps. Vor vier Jahren stand er selbst in einem Zelt im Astrium beim Flughafen und stellte sein Projekt vor. Damit gewann er später den Bundeswettbewerb von Jugend forscht.
"Mir hat die Teilnahme viel gebracht: selbstständig arbeiten, Themen suchen und über einen längeren Zeitraum dranbleiben", erzählt der Mathematik-Student. "Nun will ich den Jüngeren zu einem ähnlichen Erfolg verhelfen."
Einer, der auf seinen Spuren wandeln möchte, ist Paul Portatz(AG). Im letzten Jahr erhielt er einen Sonderpreis für sein Projekt, in diesem Jahr hat er es zusammen mit seiner Schulkameradin Anthea Waldmann (AG) weiterentwickelt. "Wir haben eine Biogasanlage in Miniatur gebaut und getestet, ob man auch aus Hühnermist Biogas machen kann." Zwar dauerte es zwei Tage, ehe Gas produziert wurde, aber der Hühnerkot erzeugte in der Testphase doppelt so viel Gas wie Rindermist. Im zweiten Schritt entwickelten die beiden ein Versorgungsmodell für Bremen. "Meine Variante ist günstiger, der Treibhauseffekt wird verringert, weil Rinder mehr Kohlendioxid ausstoßen und es wird eine kleinere Fläche benötigt", resümiert der 18-Jährige.
Paul Portatz ist einer von 160 Teilnehmern der Landesrunde von "Jugend forscht" und "Schüler und Schülerinnen experimentieren". Dort nehmen die Besten der Regionalwettbewerbe aus Bremen, Bremen Nord und Bremerhaven teil. Die Sieger der jeweiligen Fächer von Jugend forscht, die von einer Jury ermittelt werden, treten im Mai beim Bundeswettbewerb in Essen an. Nur wer Aussicht auf einen Preis hat, darf nach Essen fahren. Bremen ist stark vertreten.
Im Fach Biologie tritt Lia Marie Gerdes (AG) mit einer aquatischen Biosphäre bei "Schüler und Schülerinnen experimentieren" an. Nachdem sie von ecosphere gelesen hat, kleinen Kugeln, die mit Wasser, Garnelen und Pflanzen gefüllt sind und sich selbst erhalten, wollte sie eine Großausgabe davon bauen. Sie nahm ein 30-Liter-Aquarium und entwickelte einen Nährwertkreislauf: Das raue Hornkraut bildet Zucker für sich selbst und Sauerstoff für den Zebrabärbling. Der Fisch gibt Kohlenstoffdioxid ab, das die Pflanze und der Mexikanische Bachflohkrebs brauchen. Und der Krebs sollte sich möglichst schnell vermehren, damit die Fische was zum Fressen haben.
Zwei Wochen lief der Versuch der 12-Jährigen, ehe sie ihn abbrach. "Die Krebse hatten sich nicht gut genug fortgepflanzt." In Zukunft will die Schülerin des Alten Gymnasiums Glasmurmeln auf dem Aquariumboden verteilen, damit die Krebse sich zurückziehen können.
Lia Marie Gerdes ist ein Beispiel dafür, dass auch Mädchen Spaß an Naturwissenschaften haben. "Bei den Jüngeren ist die Hälfte weiblich, bei ,Jugend forscht' nur noch ein Drittel", sagt Landeswettbewerbsleiter Hans-Helmut Dettmer. Der Ehrgeiz der Jugendlichen fasziniert ihn: "Es wird nicht nur Intelligenz vorausgesetzt, die jungen Forscher brauchen auch Ausdauer und müssen mit Niederlagen und Kritik umgehen können."

 
AG beim Regionalwettbewerb Jugend forscht wieder erfolgreich01.03.2010
Andreas Becker (Weser-Kurier)
 
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Bild: Sarah Köllen (links) und Lara Abramowski zum Thema "Weltraumschrott"

Altes Gymnasium tut sich besonders hervor
Die Beteiligung war mit 228 Arbeiten riesig. Entsprechend schwer hatte es die Jury. Die Sieger des Regionalwettbewerbs "Jugend forscht" für den Bereich Bremen-Mitte sind am Donnerstag im Hörsaal der Universität geehrt worden. Besonders hervorgetan haben sich das Alte Gymnasium (AG) und die Europaschule Utbremen. Der Landesentscheid läuft vom 8. bis 11. März.

Die Hauptpreisträger sind:
1. Preis Arbeitswelt: "Ausländerfeindlichkeit in Bremen?" von Charlotte Bowe, Konstantin Leidermann und Lea Babucke, AG. "Holzschuhe als Sicherheitsschuhe" von Thomas Zimfer und Alexandros Varvaras, AG. "ßffnungsmechanismus für Abfalltonnen" von Dominik Bulant-Hanisch, Europaschule Sek II Utbremen. "Schaffung von antibiotischen Oberflächen für den Alltag" von Jendrik Boueke und Victoria Binnemann, Europaschule Sek II Utbremen.

1. Preis Biologie: "Algenfindung zur Optimierung von Algenkollektoren" von Jessica Hamann und Nina Voigt, Europaschule Sek II Utbremen. "Bekämpfung der fortschreitenden Desertifikation durch wasserspeichernde Substanzen" von Jonas Korn, AG. "Erforschung ethischer Biogassubstratketten" von Paul Potratz und Anthea Waldmann, AG. "Heuschnupfen in Bremen" von Lea Kopte, Tjorben Wittor und Ole-Christian Spranger, AG. "Vergleich von Biokraftstoffen der ersten und zweiten Generation" von Arne Knudsen, Dennis Tebbe und Cedric Hahn, AG.

1. Preis Chemie: "Biokunststoffe" von Lara Stuthmann, Katina Michaelis und Miriam Beck, AG. "Denaturierung - Im besonderen Hinblick auf Küchenchemie" von Julia Mahnke, AG. "Elektrolyse zur Rückgewinnung von Schwermetallionen" von Arne Knudsen, Maj-Britt Lopp und Paul Potratz, AG. "Identifizierung von Begleithefen in Fermenterproben" von Riekje Lühning, IS Hermannsburg. "Nachweis von Sulfonamiden, Amoxicillin und Estradiol in Fleisch" von Nick Schenkel, Ted Schiewelbein und Aina Kaiser, SZ Rübekamp.

1. Preis Geo- und Raumwissenschaften: "Auf neuen Linien durch Europa" von Carl Drechsel und Alexander Faßmer, Kippenberg Gymnasium. "Weltraumschrott" von Sarah Köllen und Lara Abramowski, AG. 1. Preis Mathematik: "Computersimulation des Geldwerts" von Xianghui Zhong, Christoph Römer und Tim Meywerk, Kippenberg-Gymnasium.

1. Preis Physik: "Die Vereinfachung von Rechenvorgängen von Schwingungen mithilfe Komplexer Zahlen" von Fritjof Vogel, AG. "Elektrolyse im Magnetfeld" von Blagoy Grozdanov und Mirko-Julian Bos, Kippenberg-Gymnasium. "Untersuchung von Magnetisierbaren Teilchen in Elastomeren" von Tobias Urbaniak, Europaschule Sek II Utbremen.

1. Preis Technik: "Autonomes Hovercraft SUGV" von Michael Rosenthal und Shimon Roy-Ali, Hermann-Böse-Gymnasium. "Das Mini-BHKW - eine Einspar-Mogelpackung?" von Christoph Strauß, AG. "Straßenenteisungs-System" von Jannick Eichert und Timo Zander, Europaschule Sek II Utbremen. "Versuche zu Farbmessungen an Fleisch und Fleischerzeugnissen mittels eines Scanners" von Sven Sowa und Ferdi Utanir, SZ Rübekamp.

 
Ganzheitliche Förderung am Ganztagsgymnasium18.01.2010
Uwe Geiersbach
 
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Am Alten Gymnasium erfahren die Schülerinnen und Schüler eine Förderung ihrer kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklung. Ziel ist die ganzheitliche Förderung ihrer Persönlichkeit, die Entfaltung ihrer Kreativität, die Herausbildung ihres Begabungs- und Leistungsprofils, aber auch die Erziehung zu sozialer Verantwortung.
Förderkonzept (Entwurf)
Auszeichnungen am Alten Gymnasium (aktualisiert am 20.10.10)

 
AG gewinnt Schulpreis 2009 14.12.2009
Henning Büchner
 
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"Für die besondere Unterstützung von mathematisch, naturwissenschaftlich oder technisch interessierten Schülerinnen und Schülern im Wettbewerb "jugend forscht" des Bundeslandes Bremen erhält die Schule ALTES GYMNASIUM Bremen den Schulpreis 2009 in Höhe von 200 Euro gestiftet aus dem Sponsorenpool des Bundeslandes Bremen."
 
14.09.2009
Birgit Lübben
 
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Der Schüler Alain L.(Klasse 7a) hat am 13.September 2009 den Bremer Jugendliteraturpreis für die Klassenstufe 6 bis 7 erhalten. Aus 655 Einsendungen zum Thema "Normal ist das nicht" wurden 56 Schüler aus Bremen und Bremerhaven ausgewählt und erhielten in den Klassenstufen 1 bis 13 eine Auszeichnung im Neuen Schauspielhaus des Bremer Theaters. Die Ehrung wurde durch Musik von Schülerbands und Lesungen umrahmt.

Alain Lübben hat in seiner Klassenstufe den 1.Preis erhalten. Die Siegergeschichten werden zusammen mit den SchülerInnen und Radio Bremen in den nächsten Wochen im Studio aufgenommen und zu einem Hörbuch zusammengestellt.

 
1. Preis beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert in Essen 2009 für Miriam Rieke 06.06.2009
Joachim Rieke
 
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Mit einem großen Erfolg kehrte die Abiturientin Miriam Rieke vom diesjährigen Bundeswettbewerb Jugend musiziert zurück.
Als Abschluss des jährlich durchgeführten Jugendwettbewerbs für Nachwuchskünstler fand der Bundeswettbewerb dieses Jahr vom 29. Mai bis 06. Juni in Essen statt. In verschiedenen Instrumental- und Altersklassen traten über 2300 Kinder und Jugendliche aus allen Bundesländern und den deutschen Schulen im europäischen Ausland auf und präsentierten ihre Programme solistisch oder in Kammermusikbesetzungen.
Mit ihrem Vortrag von Werken aus Klassik, Romantik und Moderne konnte die AG-Schülerin die Jury überzeugen und erhielt in der Kategorie Fagott solo Altersgruppe VI mit 24 Punkten einen 1. Preis.

 
30 Preisträger beim Mathematik-Känguru-Wettbewerb25.05.2009
Fachbereich Mathematik
 
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Auch beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb sind wieder viele Preisträger unter den Schülerinnen und Schülern des Alten Gymnasiums.
Herzlichen Glückwunsch!

1.Preise:
Falk 5b, Jascha 6a, Joshua 7b, Maren 7a, Aljoscha 8c
2.Preise
Katharina 5a, Nalan 5d, Selei 5c, Till 5b, Tobias 6c, Sina 6d, Paul 6a, Fritjof 7b, Carl 7a, Paul 7b, Arleen 9d, Lars 9d
3.Preise
Meike 5a, Franka 5a, Nanouk 6a,
Lucca-Leon 6c, Lennart 6e, Lena 7a,
Hewad 7a, David 7b, Tobias 8a, Ha-Anh 8c,
John 9a, Eike 9b, Roman 9c

Gesamtergebnis aus Deutschland

 
Lukas Kleen ist Landessieger bei 08.05.2009
xkw (Weser-Kurier)
 
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ßberzeugende Redner bei "Jugend debattiert"

ßber eine Männerquote in Kindergärten und eine Eingangskontrolle an Bremer Schulen debattierten Jugendliche in der Bürgerschaft. Rund 3500 Schüler beteiligten sich im laufenden Schuljahr am Landeswettbewerb "Jugend debattiert" in Bremen, das Finale fand nun im Plenarsaal statt. Michael Geweth (Jahrgangsstufe 8 bis 10, Schulzentrum an der Schaumburger Straße) und Lukas Kleen (Jahrgangsstufe 11 bis 13, Altes Gymnasium) wurden Landessieger. Der Wettbewerb "Jugend debattiert" ist ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung in Kooperation mit der Senatorin für Bildung und Wissenschaft Bremen. Die beiden Debattensieger vertreten Bremen mit den jeweils Zweitplatzierten beim Bundeswettbewerb im Juni in Berlin.

 
Bundeswettbewerb Fremdsprachen 200928.04.2009
R.Anders
 
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Die Klasse 10 D konnte am 26. März 2009 beim 17. Landessprachenfest in der Gesamtschule Ost mit ihrem 12-minütigen Stück "Addicted" einen 2.Landespreis gewinnen. Sie darf am 6. Juni 2009 nach Groningen fahren.
"Addicted" handelt von einem hervorragenden Psychiater, der persönliche Schwierigkeiten hat, er kann zum Beispiel Menschenmengen nur mit sehr viel Angst verkraften. Er wird geheilt durch Patienten, die das Herz auf dem rechten Fleck haben.

 
Jugend forscht - 44. Landeswettbewerb24.03.2009
H. Büchner - Betreuungslehrer
 
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Die Gruppen des Alten Gymnasiums haben 11% aller Wettbewerbsbeiträge gestellt.

Von unseren Arbeiten haben 89% eine Platzierung oder einen Sonderpreis errungen!

Diese Preise haben sich AG-Schülerinnen und AG-Schüler verdient:

Thema: Evakuierungsplan unserer Schule
Karol Garsztecki, Diana Melnikova, Julia Baran 8b
Forschungspraktikum bei Airbus, Sonderpreis Hansewasser (Sachpreis)

Thema: Autonome Steuerung der Beleuchtungssysteme des Cartesiums an der UNI Bremen
Adrian Röfer 8b
2. Preis Mathe / Informatik 100€, Eduard Rhein Stiftungspreis 150€

Thema: Messung der Transpirationsrate von Nutzpflanzen am Beispiel von Basilikum
Frank Dotzauer 11
Jahresabo Spektrum der Wissenschaft

Thema: Betrieb einer Biogasanlage unter ethischen und ökologischen Gesichtsaspekten
Anthea Waldmann und Paul Potratz 11 und 12F
Sonderpreis für Umwelt, Technik und Naturschutz 250€

Thema: Die Waschnuss " Eine Alternative zu herkömmlichen Waschmitteln?
Maj-Brit Lopp und Philina Koch 12F und 11

Thema: Alternative Baustoffe im Bootsbau
Jan Bajus, Alina Mirzayeva Klasse 12F
Sonderpreis Hansewasser (Sachpreis), Besichtigung des Sonderforschungsbereiches der Uni Bremen

Thema: Heuschnupfen " Gräser- und Pollenallergie in Bremen
Nadine Bode, Lea Kopte 12F
viertägige Reise nach München an das Deutsche Museum

Thema: Die Auswirkungen von Kaffee/Koffein auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit.
Lea Babucke, Charlotte Bowe, Konstantin Leidermann 12F
3. Platz Jufo 150€

Thema : Malaria " Seuchenrückkehr nach Europa
Burcin Bor, Alina Mirzayeva 12F
Sonderpreis der Barmer Ersatzkasse 75€

Ich gratuliere allen Teilnehmern und möchte mich für die gute Zusammenarbeit bedanken!

 
Jugend forscht - Regionalwettbewerb Bremen-Mitte26.02.2009
Henning Büchner
 
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AG wieder sehr erfolgreich: Es gab für das AG 18 Platzierungen, davon 9 erste Plätze, welche zur Teilnahme am Landeswettbewern berechtigen, 7 Sonderpreise bei 26 Arbeiten, 18 Schulen reichten 105 Arbeiten ein. Wir am Alten Gymnasium stellten also 24,7% der Arbeiten und errangen 35% der ersten Preise bei Jugend Forscht!
Preisgelder: 1.Platz 75 Euro, 2. Platz 60Euro, 3. Platz 45 Euro

Sie finden alle Preisträger hier

 
AG wieder erfolgreich bei der Mathematik-Olympiade25.02.2009
Fachbereich Mathematik
 
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Bundesrunde (im Mai in Lübeck)
Eike (9b) hat sich in der Landesrunde für das Bundesfinale qualifiziert. Er zählt damit zu den 10 besten Teilnehmern der Landesrunde.

Landesrunde Bremen:
1.Preis: Maren (7a)
3.Preis: Lena (7a)
Leider kann man sich erst ab der 8. Klasse für die Bundesrunde qualifizieren.

Regionalrunde Bremen:
3.Preis: Carl Phillip (7a) und Till (6c)
Anerkennungspreis: Suzan (5d) und Malte (5d)

Ein herzlicher Glückwunsch geht an die TeilnehmerInnen und wir hoffen, dass alle im nächsten Jahr wieder dabei sind.

 
Jonathan S. wird Schulsieger beim Vorlesewettbewerb12.12.2008
W. Junack
 
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Erstmals wurde in diesem Jahr der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels am Alten Gymnasium durchgeführt. Die 6.Klassen wählten in den vergangenen Wochen ihre jeweiligen Klassensiegerinnen und -sieger, die am Mittwoch, den 10.12. 08 auf der Bühne der vollbesetzten Aula vorlasen. Zunächst mussten Linus, Jule, David, Jonathan und Anais einen Ausschnitt aus ihren mitgebrachten Büchern vortragen. Nach einer Pause wurde es schwieriger: Nun sollten die Kandidatinnen und Kandidaten einen ihnen unbekannten Überraschungstext vorlesen. Der Anfang des Jugendbuches "Der Schatz von Pagensand" von Uwe Timm stellte eine große Herausforderung für die Vorleser/innen dar, die sie alle hervorragend meisterten.
Auch die Schülerinnen und Schüler im Publikum haben einen tollen Beitrag geleistet, indem sie aufmerksam zuhörten und sich allen Vorleserinnen und Vorlesern gegenüber fair verhielten.

Die fünfköpfige Jury, die mit drei DeutschlehrerInnen und zwei Oberstufenschülern aus dem Deutsch-Leistungskurs besetzt war, befand schließlich, dass Jonathan S. aus der Klasse 6d, mit knappem Vorsprung vor Linus aus der 6a, am besten vorgelesen hat. Jonathan wird nun im Januar/Februar beim Regionalwettbewerb für das Alte Gymnasium antreten.

Einen herzlichen Glückwunsch an Jonathan und herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern!
 
Jugend forscht am AG28.11.2008
...
 
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Erfolge bei der Mathe-Olympiade24.11.2008
Anja Nerger und Sabrina Schultze

Am 14.11. fand im SZ Findorff die Regionalrunde der diesjährigen Mathematik-Olympiade statt. Nach einer Hausaufgabenrunde hatten sich 7 Schülerinnen und Schüler für diese Veranstaltung qualifiziert. Dabei erreichten Till und Carl Phillip jeweils einen dritten Platz.
Noch erfolgreicher waren Maren Lena und Eike die sich mit ihren zweiten Plätzen für die im Februar stattfindende Landesrunde qualifizierten.

Herzlichen Glückwunsch!!!
 
2. Preis beim Bundeswettbewerb 07.07.2008
Ingrid Sahner-White
 
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Vom 9. bis 17. Mai 2008 fand in Saarbrücken der diesjährige Bundesentscheid des Wettbewerbs Jugend musiziert statt. Als eine von 16 Bremerinnen und Bremern dabei: Miriam Rieke, Schülerin der 12. Klasse am Alten Gymnasium und Jungstudentin der Hochschule für Künste Bremen.
Vorausgegangen waren Ausscheidungsrunden auf Regional- und Landesebene in Deutschland und an den deutschen Schulen im Ausland mit über 20.000 teilnehmenden Kindern und Jugendlichen. Die jeweils Besten eines Durchgangs qualifizierten sich schließlich für die Bundesentscheidung " über 2000 junge Musikerinnen und Musiker trafen sich dort, um in verschiedenen Besetzungen in den Wettstreit zu gehen.
In der Wertungskategorie "Neue Musik" nahm Miriam mit ihrem Instrument Fagott teil und konnte zusammen mit ihrem Duopartner Philipp Niemann (Klavier) einen 2. Preis erringen. Um soweit zu kommen, benötigt man eine gehörige Portion Engagement und Ausdauer beim Proben und auf der Bühne: nach einer Vorbereitungszeit von ca. ?½ Jahr musste Miriam sich ab Januar bei jeder Runde einer Jury aus erfahrenen Musikern und Musikpädagogen präsentieren " zuletzt beim Bundeswettbewerb einer aus renommierten Musikern und Komponisten aus Deutschland und dem europäischen Ausland zusammengestellten Fachjury "Neue Musik".
In dieser Wertung sind Kompositionen ab 1950 solo oder im Ensemble vorzutragen. In ihrer Duobesetzung interpretierten Miriam und ihr Klavierpartner ein Werk des polnischen Komponisten Alexandre Tansmann und den "Tierkreis" von Karlheinz Stockhausen. Mit ihrem 30minütigen Vortrag im Congresszentrum Saarbrücken überzeugten sie durch ihr Arrangement sowie durch interpretatorische Leistung und Bühnenpräsenz und konnten so diese für das Bundesland Bremen herausragende Platzierung beim Wettbewerb 2008 erreichen.

 
Anthea W. hat es geschafft!!19.06.2008
Ingo Matthias
 
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Anthea Waldmann (Kl. 10s) hat es geschafft! Fünf Jahre, nachdem Jakob Gleim sich für das kleinste Bundesland und für das Alte Gymnasium beim Bundeswettbewerb Jugend debattiert den Sieg erstritt, stand Anthea beim Bundesfinale am 15. Juni 2008 in Berlin auf dem Siegertreppchen. Für ihren dritten Platz erhielt sie vom Bundespräsidenten Horst Köhler als Würdigung für ihre Leistung eine Urkunde. Bundesweit hatten in diesem Schuljahr etwa 70.000 Schülerinnen und Schüler aus über 500 Schulen an dem Wettbewerb teilgenommen, nur 64 davon schafften es in die Endrunde.
Für Anthea war es ein langer Weg aufs Podest: Vom Klassenfinale, zum Schulfinale, vom Schulverbundwettbewerb zur Qualifikationsrunde für den Landeswettbewerb, hin zur Debatte in der Bremischen Bürgerschaft bis nach Berlin mussten 12 Debatten gewonnen werden. 12 Debatten, das entspricht in etwa zwölf sehr gut vorbereiteten Referaten. In diesen Runden ließ sie 70 Mitstreiterinnen und Mitstreiter hinter sich. Sie debattierte über "eine Schule für alle" genauso gekonnt wie über " jugendliche Testkäufer für Alkohol", über das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare genauso engagiert wie über die Einrichtung von Gebetsräumen an öffentlichen Schulen, nannte den Warnschussarrest für Jugendliche einen "Schnellschuss", kritisierte in der Finaldebatte, dass Kurpfuscher an "Teenies herumschnippeln" und verdeutlichte auf diese Weise ihre Haltung zum Verbot von Schönheitsoperationen an Jugendlichen.
Zielstrebig, engagiert und mit großer Beharrlichkeit bereitete sie sich auf jede Runde vor. Ihr Erfolg ist auch ihren sehr starken Mitdebattanten unserer Schule zu verdanken, denn wenn sie keine kompetenten Gegner gehabt hätte, hätte sie ihr Können nicht so gut unter Beweis stellen können.
Dank ihres dritten Platzes ist das Alte Gymnasium eines der erfolgreichsten Schulen des Wettbewerbes bundesweit, zusammen mit dem Schulverbund Osterholz-Scharmbeck ist der Schulverbund Bremen II, dem das AG angehört, in diesem Jahr der beste Deutschlands, denn auch Robin von Olshausen vom Kippenberg-Gymnasium verfehlte mit seinem 5. Platz den Einzug in das Bundesfinale nur um einen Punkt.
Um Nachwuchs muss sich unsere Schule keine Sorgen machen, denn weitere Talente sitzen schon in den Startlöchern. Und glücklicherweise bleibt Anthea der Schule noch einige Jahre erhalten und kann ihre Expertise an andere weitergeben.

 
Schülerwettbewerb: "Mach nicht alles kaputt" 11.06.2008
I. Zacharias
 
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"Mach nicht alles kaputt" - unter diesem Titel hatte die Deutsche Bahn einen Wettbewerb ausgeschrieben, um das Thema Vandalismus in die Schulen zu tragen. Unter allen Schulen, die in Bremen und Niedersachsen an dem Wettbewerb teilnahmen, belegte die Klasse 6c den dritten Platz.
Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Aktionstages am 5. Juni 2008 am Bahnhof Bremen statt.
Neben einem Programm mit Musik-, Theaterdarbietungen und Informationen wurden auch alle übrigen Beiträge des Wettbewerbes ausgestellt.
Der Wettbewerbsbeitrag der Klasse bestand in einer Projektarbeit zum Thema Vandalismus am Alten Gymnasium. Ziel des Projektes war es herauszufinden, welche Formen von Vandalismus an der eigenen Schule zu finden sind, wo, wann, welche Dinge, warum und mit welchen Folgen beschädigt, zerstört, in Mitleidenschaft gezogen werden, welche Gründe dahinterstehen könnten, wenn in der Schule randaliert wird und wie dem Problem zu begegnen sei.
Mit der Ausstellung der Projektergebnisse und Diskussionen zum Thema mit den parallelen sechsten Klassen, sollte auf die Problematik hingewiesen, ein Zeichen gesetzt und gezeigt werden, dass es wichtig ist sich für den eigenen Lebensraum in der Schule einzusetzen.
Die Klasse hat einen Tagesausflug aus dem aktuellen Programm "Klasse unterwegs" der Deutschen Bahn gewonnen und freut sich riesig. Die Projektergebnisse werden am 8. Juli, dem Präsentationstag am Alten Gymnasium, noch einmal vorgestellt werden.

 
AG führt Abiturienten zu Bestleistungen27.05.2008
A. Jacob
 
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Die Karl Nix Stiftung fördert die Leistungsbereitschaft junger Menschen durch die Vergabe von Preisen für Bestleistungen. Im vergangenen Schuljahr stellte das Alte Gymnasium wieder drei der zehn besten Abiturienten Bremens.
Herzlichen Glückwunsch noch einmal an Silke Schröder, Alexander Erlich und Jakob Gleim!

Zur Schul-Beteiligung:
In der Stadt Bremen werden zur Zeit von insgesamt 27 Gymnasien und gymnasialen Oberstufen die Kandidaten für Preise mit den jeweils höchsten Punktzahlen an die Stiftung gemeldet.
Die Karl-Nix-Stiftung hat in den Jahren seit Beginn der Preisverleihungen die Häufigkeit der Preisträger aus verschiedenen Gymnasien notiert und jeweils für den besten Bremer Abiturienten und die beste Bremer Abiturientin dem Gymnasium drei Punkte vergeben, für die zweitbesten Abschlüsse jeweils zwei Punkte und für alle folgenden Plätze einen Punkt.
Das Alte Gymnasium hat mit Abstand die meisten Preisträger hervorgebracht.
Dafür gab es für das AG im Schuljahr 2007/2008 einen Sonderpreis in Höhe von 5000,- Euro.

Viel Erfolg wünscht die Schulleitung den Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2008!
Näheres unter www.karl-nix-stiftung.de
 
Anthea Waldmann im Bundesfinale30.04.2008
B.Schneider (Weser-Kurier 30.04.08)
 
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Jugend debattiert sich nach Berlin
Klare Worte im Plenarsaal

BREMEN. Tosender Beifall von den Rängen, Applaus und Transparente ("Kathi! We love you") - so etwas wird im Plenarsaal der Bürgerschaft normalerweise diskret aber unnachgiebig unterbunden. Gestern war jedoch nichts normal: Der Wettbewerb Jugend debattiert suchte seinen Landessieger, und sieben Schulen hatten ihre acht Kandidaten entsandt - plus 300 sehr lebhafte Beobachter. Am Ende haben Anthea Waldmann vom Alten Gymnasium (Klasse zehn) und Karl Hauptmeier vom Kippenberg Gymnasium (mitten im Abitur) die Jury überzeugt. Sie vertreten Bremen beim Bundesfinale in Berlin.
70000 Schüler bundesweit haben sich beteiligt, sagte Mareike Claus, Projektleiterin von Jugend debattiert. ßber 500 Schulen waren dabei - allein 20 aus Bremen, wie der Jugend-debattiert-Landesbeauftragte Harry Beetz betonte. Und "alle Schulformen sind vertreten", freute sich Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD).
Zwei Minuten Eingangsstatement, zwölf Minuten Debatte, eine Minute Schlussplädoyer - das war der Rahmen, der den Schülern in zwei Altersklassen vorgegeben war. Die Jüngeren (bis Klasse zehn) stritten dabei um die Lehrmittelfreiheit, die ßlteren um ein "bedingungsloses Grundeinkommen" für alle Bürger.
Anthea Waldmann und Tristan Berthold führten aus, weshalb Eltern Schulbücher aus eigener Tasche bezahlen sollten: 125 Millionen Euro könnten so bundesweit eingespart und sinnvoller in der Bildung ausgegeben werden, findet Tristan Berthold. Als Zweitplatzierter fährt er ebenfalls zum Bundesfinale nach Berlin. Es sei zwar richtig, dass mehr Geld in die Bildung fließen müsse, fand auch Anthea Waldmann. "Aber das heißt nicht, dass nur der Staat investieren muss. Ich bin dafür, das alle mehr investieren." Je nach Einkommen sollten die Kosten zudem von der Steuer abgesetzt oder komplett von den Sozialbehörden übernommen werden, führte Tristan Berthold aus.
"Ich kann eine Position auch anwaltschaftlich diskutieren", sagte Anthea Waldmann hinterher, "aber ich war froh, dass ich die Haltung einnehmen konnte, die mir auch persönlich am nächsten kommt."
Monatlich 800 Euro Grundeinkommen für jeden "vom Säugling bis zum Greis" - dieser Forderung hat Karl Hauptmeier, Sieger bei den ßlteren, sich mit der Kraft all seiner Argumente entgegengeworfen. "Was bedeutet das für die freie Marktwirtschaft?", fragte er, wenn in der Folge einer solchen Sozialreform einige Produkte mit drei Prozent, andere mit 80 oder 100 Prozent besteuert werden müssten. Das Thema kann er auf der Fahrt nach Berlin im Juni noch vertiefen mit seinem Schulkameraden Robin von Ohlshausen. Der hatte die Gegenposition vertreten und reist als Zweitplatzierter ebenfalls nach Berlin.

 
AG weiterhin erfolgreich bei der Mathematik-Olympiade14.04.2008
H. Christiansen
 
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Im Februar 2008 fand in der Universität an zwei Vormittagen (22. und 23. 02.08 von 9:00 bis 13:30 Uhr ) die Landesrunde statt. Die acht teilnehmenden SchülerInnen vom AG konnten sich auch hier gut platzieren,
Maren Klasse 6a, mit einem 2. und Jakob, Mathe LK 13, mit einem 3. Preis. Außerdem erhielten die folgenden Schüler einen Anerkennungspreis: Till 5c, Eike 8b, Jan und Adrian, beide Mathe LK 12.
Ihnen wurden die Urkunden am 6. März bei der Siegerehrung im Haus der Wissenschaft verliehen.
Die besten SchülerInnen ab Klasse 8 dürfen Bremen in der Bundesrunde im Mai vertreten. Jakob (Mitte) ist dabei.

 
Duell der Argumente: 11.04.2008
A. Becker (Weser-Kurier 31.03.08)
 
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In der Sekundarstufe II lagen die ersten Plätze nah beieinander, am Ende hatte jedoch Karl Hauptmeier (13. Jahrgangsstufe) vom Kippenberg-Gymnasium die Nase vorn. Auf den zweiten Platz wählten die Juroren Frederik Kammeier (12. Jahrgang) vom Hermann-Böse-Gymnasium, gefolgt von Robin von Olshausen vom Kippenberg-Gymnasium.
Alle Gewinner erhielten eine Urkunde und können an einem Seminar mit professionellen Rhetoriktrainern in Worpswede teilnehmen. Außerdem werden sie sich am 29. April im Landesfinale in der Bürgerschaft mit den Siegern der anderen Bremer Schulverbünde messen.
ßber das allgemeine Niveau der Debatten findet Ingo Matthias, Koordinierungslehrer am Alten Gymnasium, lobende Worte. "Vor allem in der Sekundarstufe II hatten wir ein sehr hohes Niveau, in der Sekundarstufe macht sich der Altersunterschied stärker bemerkbar. Da haben es jüngere Schüler gegen ältere deutlich schwerer", erklärt Matthias. Im ßbrigen seien zahlreiche Faktoren für einen Erfolg entscheidend, etwa die Vorbereitung auf die Themen, die Erfahrung und nicht zuletzt die Tagesform. "Das kann den Ausschlag geben. Beispielsweise ist Frederik Kammeier nur für einen anderen Schüler eingesprungen und gleich auf dem zweiten Platz gelandet. So etwas wie ein Naturtalent gibt es auch", sagt der Lehrer.
In den meisten Fällen sei jedoch eine akribische inhaltliche Vorbereitung auf die Themen wichtig. Normalerweise haben die Schüler eine Woche dafür Zeit, diesmal konnten sie die Osterferien nutzen und sich auf Fragestellungen, ob die Musiklautstärke in Diskotheken begrenzt werden soll oder ob Jugendliche ab 16 Jahren wählen dürfen sollen, vorbereiten.
Im Finale hatten es die Teilnehmer mit der Frage nach der Einführung eines Tempolimits auf Autobahnen und dem Für und Wider von Affenversuchen zu tun. "Die Themen werden von der Hertie-Stiftung ausgegeben, die Schüler können sich dann für Pro oder Contra entscheiden. Wir achten nur darauf, dass zwischen beiden Parteien ein zahlenmäßig ausgeglichenes Verhältnis herrscht", so Matthias.
 
Mathematik-Olympiade: Sechs Preisträger bei Landesrunde28.02.2008
Heidi Christiansen
Von den acht Schülerinnen und Schülern des AG, die sich für die Landesrunde der Mathe-Olympiade qualifiziert haben, haben sechs einen Preis erringen können. Wir gratulieren ihnen. Alle acht sind zusammen mit ihren Eltern zur Siegerehrung eingeladen, die am
Donnerstag, 6.März, 15 Uhr
im großen Saal des Hauses der Wissenschaft stattfinden wird.
(Lageplan unter www.hausderwissenschaft.de/Kontakt.shtml)
 
Sechs Preisträger vom AG beim Bremer Literaturpreis06.12.2007
K.Bernstorff

Mehrere Schülerinnen und Schüler des Alten Gymnasiums haben beim Bremer Literaturpreis für Kinder und Jugendliche des Jahres 2006 mit einem selbst geschriebenen Text einen Preis gewonnen.

Die PreisträgerInnen sind:
Hans (Klasse 5a), Alain ( Klasse 5a ), Julia (Klasse 6a), David (Klasse 7d), Elisabeth (Klasse 8a), Tarik (Klasse 9c) und Julia aus dem Deutsch Leistungskurs des Jahrgangs 12.

Die Preisverleihung findet am 13.12.2007 um 15:30 Uhr im Neuen Schauspielhaus statt.

Einen herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

 
AG erfolgreich in der Bremer Regionalrunde der Mathematik-Olympiade25.11.2007
H.Christiansen
 
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In diesem Jahr wurde der Regionalwettbewerb der Mathematik-Olympiade u.a. auch am Alten Gymnasium ausgetragen. Fast 50 Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen vom HBG und vom AG trafen sich am Freitag, den 16.11.07, um von 9:00 bis 13:30 an schwierigen Mathematikaufgaben zu knobeln. Insgesamt haben in Bremen 411 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 an diesem Wettbewerb teilgenommen, 80 haben sich für die Landesrunde im Februar qualifiziert, davon kommen 8 vom AG.
Wir bedanken uns bei allen Schülerinnen und Schülern, die sich diesem Wettbewerb gestellt haben und gratulieren ganz besonders denen, die einen Preis erhalten haben. Die Zahlen hinter dem erhaltenen Preis, z. B. 10./86, sind so zu verstehen, dass die TeilnehmerIn bzgl der vergebenen Punkte an 10. Stelle (von 86 SchülerInnen ihrer Klassenstufe) steht.

Dennis 5a (2.Preis: 10./86)
Till 5c (2.Preis: 6./86)
Maren 6a (2.Preis: 4./86)
Carl 6a (3.Preis: 8./86)
Eike 8b (3.Preis: 15./46)
Jan 12E (2.Preis: 3./27)
Jan 12E (3.Preis: 6./27)
Adrian 12E (3.Preis: 7./27)
Jakob 13E (2.Preis: 2./27)

Viel Spaß beim weiteren Knobeln!

 
Große Belobigung für Knut Drescher am St.Anne's College, Oxford19.07.2007
Christa Sanders-Terhorst, Schulleiterin
 
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Apollinaire-Preis für Golsa E., Abiturientin am Alten Gymnasium02.07.2007
Sabine Münchow

Am Freitag, 29.06.07 wurden in der Oberen Rathaushalle die Abiturzeugnisse verteilt und einzelne Schülerinnen und Schüler erhielten besondere Auszeichnungen für ganz außerordentliche Leistungen. Dies trifft auch auf Golsa Enayatpour zu, die in diesem Jahr den Apollinaire-Preis der Robert Bosch Stiftung erhielt. Dieser wird an Abiturienten und Abiturientinnen verliehen, die das Fach Französisch bis zum Ende ihrer Schullaufbahn belegt und in diesem Fach besonders hervorragende Leistungen erbracht haben.

Die Robert Bosch Stiftung möchte mit dem Preis sprachbegabte Schüler fördern, die französische Sprache an deutschen Schulen stärken und junge Menschen für ein Engagement in den deutsch-französischen Beziehungen gewinnen.
An jeder Schule kann grundsätzlich nur ein Abiturient mit dem Apollinaire-Preis ausgezeichnet werden und dies Jahr ist es Golsa E..

Wer oder was war Apollinaire?
Er war Dichter, wurde 1880 in Rom geboren, kam 1899 mit seiner polnischen Mutter, einer Gräfin nach Paris und Frankreich wurde zu seiner Heimat. Er meldete sich als Freiwilliger im Ersten Weltkrieg, wurde 1916 schwer verwundet und starb 1918 an den Folgen dieser Verwundung.

In Paris verkehrte Apollinaire in avantgardistischen Künstlerkreisen und freundete sich unter anderem mit Pablo Picasso und Georges Braques an, beides Maler, die dem Leistungskurs Französisch durch ihre Kursfahrt wohl bekannt sind.
Mit seinem Versuch, eine Verbindung von Poesie und bildender Kunst herzustellen, übte er großen Einfluss sowohl auf die französische Dichtung als auch auf die Entwicklung der modernen Kunst aus.

 
Jugend debattiert 200724.06.2007
Ingo Matthias
 
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Gunnar Schulte (Jahrgang 12) hat beim Bundesfinale Jugend debattiert am 16./17. Juni 2007 mit einer beeindruckenden Leistung das Alte Gymnasium und das Land Bremen würdig vertreten.

Von den ursprünglich bundesweit 60.000 teilnehmenden Schülern waren am Ende die besten 64 Debattanten aus zwei Altersgruppen angetreten. Gunnar überzeugte die Jurys mit seinen Positionen gegen Englisch als einzige Arbeitssprache in der EU und gegen die Wahlpflicht in Deutschland und gewann beide Vorrundendebatten.

Am Ende erreichte er in seiner Altersgruppe den hervorragenden Platz 8. Zum Einzug ins Finale fehlten ihm nur zwei Punkte. Damit gelang ihm die beste Platzierung der Bremer Wettbewerbsteilnehmer und die zweitbeste Platzierung eines Bremer Bundesfinalteilnehmers überhaupt (nach Jakob Gleim, der im Jahr 2003 Bundessieger der Altersgruppe der Klassen 8 bis 10 wurde).

Nach fünf Jahren Jugend debattiert kann das Alte Gymnasium auf eine beeindruckende Bilanz zurückblicken. Keine Schule schickt auch nur annähernd so viele Schülerinnen und Schüler ins Rennen. Sie dominieren die Schulverbundausscheidungen klar und sind auch auf Landes- und Bundesebene klar die am stärksten vertretene Schule.

Zurzeit nehmen im Lande Bremen 14 Schulen an dem Wettbewerb teil, aber das Alte Gymnasium hat in der Geschichte des Wettbewerbs fast die Hälfte der Landesfinalteilnehmer (17 von 40; zum Vergleich: HBG: 3 Teilnehmer, Ronzelenstr.: 3 Teilnehmer, Walliser Str. 3 Teilnehmer) gestellt und genau die Hälfte der Bundesfinalisten. Der einzige Bremer Bundessieger des Wettbewerbs kommt nach wie vor vom Alten Gymnasium. Obwohl der Wettbewerb im Laufe der Jahre immer professioneller und die Konkurrenz stärker geworden ist, kann unser Gymnasium seine starke Stellung behaupten.

Gunnar Schulte hat mit seiner grandiosen Leistung dafür gesorgt, dass das Alte Gymnasium im Rahmen von Jugend debattiert bundesweit be- und geachtet wird.

Hier die Übersicht der Landesfinalteilnehmer (hervorgehoben: die Teilnehmer am Bundesfinale)

2003:
SEK I
Platz 1: Jakob Gleim
Platz 2: Elisa Moll
SEK II
Platz 2: Siamak Tahmasian
Platz 4: Paul Karzel

2004
SEK I
Platz 1: Eva Ellereit
Platz 2: Nina Meyerhoff
SEK II
Platz 1: Siamak Tahmasian
Platz 2: Johannes Rauwald

2005
SEK I
Platz 3: Nils Bornscheuer
SEK II
Platz 2: Christoph Renken
Platz 4
Matthias Salzenberg

2006
SEK I
Platz 1: Philipp Diekhöner
Platz 2: Sören Riebeling
SEK II
Platz 2: David Ehmke
Platz 4: Felix Hempe

2007
SEK I
Platz 4: Vladimir Diring
SEK II
Platz 2: Gunnar Schulte

 
AG wieder erfolgreich beim Känguru-Wettbewerb31.05.2007
Uwe Geiersbach
In ganz Europa haben gleichzeitig am 15.03.07 Schülerinnen und Schüler der 3.-13. Klasse versucht, bei 30 mathematischen Aufgaben aus fünf vorgegebenen Lösungsmöglichkeiten die eine - einzig richtige - herauszufinden. Beginnend mit exakt 187 Teilnehmern im Jahre 1995 haben sich in Deutschland von Jahr zu Jahr mehr Schülerinnen und Schüler am Känguru der Mathematik beteiligt. Im Jahre 2006 waren es knapp 450.000 und in diesem Jahr fast 550.000, die versuchten, in den zur Verfügung stehenden 75 Minuten soviel wie möglich Kreuze am richtigen Ort zu platzieren.
Der Känguru-Wettbewerb ist
?· ein Mathematikwettbewerb für alle Schülerinnen und Schüler, mit dem vor allem Freude an der Beschäftigung mit Mathematik geweckt und unterstützt werden soll
?· ein multiple-choice-Wettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen
?· ein Wettstreit, bei dem es nur Gewinner gibt, denn alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde mit den erreichten Punktzahlen und einen Erinnerungspreis - für die Besten gibt es Bücher, Spiele, Puzzles, T-Shirts und Reisen in ein internationales Mathe-Camp.
Bei dem Mathematik Känguru-Wettbewerb hat das Alte Gymnasium dieses Jahr viele Preise gewonnen. Unter den 650 Teilnehmern sind insgesamt 21 Preisträger vertreten, davon

3-mal der 1.Platz, 7-mal der 2.Platz und 14"mal der 3.Platz.

Besonders erfolgreich waren Maren (5a) und Paul (5e), die von insgesamt 104.000 Teilnehmern des 5.Jahrgangs zu den 100 besten Schülern zählen und das bei zum Teil richtig schwierigen Fragen, wie man an der Auswahl dreier Aufgaben für die 5. und 6. Klasse erkennen kann!
Natürlich erhält jede Schülerin und jeder Schüler einen "Mitmach"-Preis. Herzlichen Glückwunsch !!!
 
Mathematik Olympiade Landesrunde 200726.02.2007
Heidi Christiansen
Wir gratulieren Eike T. (Klasse 7b) zu seinem erneuten Erfolg in der Landesrunde der Mathematik Olympiade. Eike hat in diesem wie schon im letzten Jahr in seiner Jahrgangsstufe einen 2. Preis errungen. Die Siegerehrung mit Preisverleihung nimmt Senator Lemke am 16.3.2007 um 15:00 im Haus der Wissenschaft vor.