Altes Gymnasium Bremen

Zusammenarbeit der Schule mit den Eltern

Das Alte Gymnasium hat eine ausgesprochen aktive, engagierte Elternschaft. Das zeigt sich nicht nur in den sehr angeregten Diskussionen beim Elternbeirat und bei der Schulkonferenz, sondern auch an der hervorragenden Unterstützung des jährlichen Schulfestes und des Tages der offenen Tür durch die Elternschaft. Außerdem wirken einzelne Eltern auch an anderer Stelle mit, z.B. an einem Arbeitskreis aus Eltern, Schülerinnen/Schülern und Lehrkräften, der die Verwendung der Spendengelder des Förderkreises festlegt.

Ansprechpartner des Elternbeirats ist der Schulelternsprecher Herr Mekelburg, den Sie unter der Emailadresse ebag(at)nord-com.net erreichen können. Für Eltern, die mit den Lehrkräften ihres Kindes persönlich sprechen möchten, hat das Alte Gymmasium zweimal im Jahr Elternsprechtage eingeplant, normalerweise im November und im März. Die Termine stehen rechtzeitig auf der Homepage der Schule und Ihr Kind bekommt zusätzlich Informationsmaterialien mit nach Hause, sodass Sie rechtzeitig individuelle Gesprächstermine machen können.

Sollten Sie außer der Reihe Gesprächsbedarf haben, so können Sie mit den Lehrkräften per Telefon oder Email Kontakt aufnehmen und einen Termin für ein persönliches Gespräch vereinbaren, ggf. auch über die Verwaltung der Schule. Bitte tauchen Sie bei Gesprächsbedarf nicht ohne Termin in der Schule auf. Lehrkräfte haben unterrichtliche Verpflichtungen und andere Termine und müssen sich einen zusätzlichen Gesprächstermin ebenso einplanen können wie Sie auch.

 

Umgang mit Kritik und Beschwerden

Bei einer so großen Schule wie dem Alten Gymnasium mit ca. 1000 Schülerinnen und Schülern sowie ca. 80 Lehrkräften ist es ganz normal, dass es zu Spannungen oder Konflikten kommen kann. In der Schule gibt es viele Ansprechpartner, die Ihre Kinder im Falle von Konflikten unterstützen. Neben den Klassenlehrern sind das insbesondere ausgebildete Schülerstreitschlichter und von der Schülerschaft gewählte Vertrauenslehrkräfte. Beschwerden müssen allerdings zunächst mit den direkt betroffenen Personen besprochen werden, denn nur da lässt sich eine Lösung der Probleme finden.

Der folgende Beschwerdeweg ist an vielen Schulen ähnlich festgelegt. Am Alten Gymnasium wurde er durch eine Arbeitsgruppe von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern gemeinsam formuliert und im Jahr 2012 von der Gesamtkonferenz verabschiedet.

 

Unser Beschwerdeweg

Kritik wird zeitnah und direkt der betroffenen Person vorgebracht. Kann ein Problem nicht durch ein direktes Gespräch gelöst werden, wird die nächste Instanz informiert. Ein Beispiel: Hat ein Schüler / eine Klasse oder ein Elternteil ein Problem mit einer Lehrkraft, so sollte diese Lehrkraft direkt angesprochen werden. Führt dies zu keiner Lösung, wendet sich der Schüler oder das Elternteil an den Klassenlehrer/Klassenlehrerin bzw. Tutor/Tutorin. Alternativ können auch eine Vertrauenslehrkraft oder einer der Schülerstreitschlichter hinzugezogen werden. Führt auch dies zu keiner Lösung, wird der ZuP-Leiter Herr Matthias bzw. der Oberstufenleiter Herr Geiersbach hinzugezogen. Führt dies ebenfalls zu keiner Lösung, kann die Schulleitung eingeschaltet werden. Mit diesen Grundsätzen können Probleme so frühzeitig und einfach wie möglich gelöst werden, was zu einem guten Miteinander führt.





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